Der kleine Horrorladen
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28.
Apr
Schauspiel
DER VORNAME
Komödie von Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière
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Sonntag
17.
Mai
Tanztheater
THE TRAMP
Die Lebensgeschichte des Künstlers Charlie Chaplin
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Schauspiel
DER KLEINE HORRORLADEN Little Shop of Horrors
Musical von Howard Ashman und Alan Menken
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Samstag
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Mai
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DER MANN VON LA MANCHA Man of La Mancha
Ein Musical von Dale Wasserman
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April  2015 öffnen schließen
Dienstag Di
28.04.
20:00
Schauspiel
DER VORNAME
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DER VORNAME

// Komödie von Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière

Fernab von Political Correctness: Die zurzeit erfolgreichste Gegenwartskomödie endlich in Trier!

Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière, als Drehbuchautoren seit vielen Jahre ein bewährtes und erfolgreiches Team, legten mit LE PRENOM ihr erstes Theaterstück vor und hatten damit sogleich für den größten Presse- und Publikumserfolg der Pariser Spielzeit 2010/11 gesorgt. Sehr schnell eroberte diese Komödie, die als Vorlage für die erfolgreiche Verfilmung diente, auch im Ausland die Bühnen und wird zur Zeit in mehr als 15 Ländern gespielt.

Nach der deutschsprachigen Erstaufführung 2012 im Deutschen Schauspielhaus Hamburg entwickelte sich DER VORNAME zu einer der erfolgreichsten Komödien auf deutschsprachigen Bühnen in der aktuellen Spielzeit.

Ein gemütlicher Abend soll es werden in der schlicht und stilvoll eingerichteten Wohnung des Literaturprofessors Pierre Garaud und seiner Ehefrau Elisabeth. Nur Freunde und Familie sind zu Gast: Elisabeths Bruder Vincent mit seiner schwangeren Frau Anna, dazu Claude Gatignol, Posaunist im Rundfunkorchester und Freund seit Kindertagen. Plötzlich enthüllt Vincent, ein begnadeter Selbstdarsteller, den fassungslosen Freunden den geplanten Vornamen seines noch ungeborenen Sohnes: Adolphe. Die Debatte um die Frage, ob man sein Kind nach Hitler benennendarf, ist nur eine der hitzigen Diskussionen dieses Abends, aber sie führt dazu, dass das bisher so gemütliche Familientreffen plötzlich aus dem Ruder läuft. Denn die Jugendfreunde Pierre und Vincent sind nun in der Laune, sich endlich einmal ein paar Wahrheiten zu sagen, die man im Interesse eines gedeihlichen Zusammenlebens besser verschweigen würde. Beträchtliche Eitelkeiten treffen aufeinander, mit geschwollenen Kämmen hacken die Kampfhähne aufeinander ein. Mit Lust und Niveau werden Wortgefechte ausgetragen – doch die Contenance verlieren die Alphatiere erst, als Elisabeths und Vincents Mutter Francoise in einer Weise ins Spiel kommt, die sich niemand hat träumen lassen.

Wortwitz und Dialoge in der besten Tradition der französischen kritischen Gesellschaftkomödie treiben atemlos eine Handlung voran, die bei aller Komik und Pointensicherheit auch manchen Blick in die Abgründe der Figuren erlaubt.



PREMIERE AM 25.04.2015 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 20.04.2015 – im Rahmen einer Bühnenprobe
Mittwoch Mi
29.04.
20:00
Schauspiel
DER KLEINE HORRORLADEN Little Shop of Horrors
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DER KLEINE HORRORLADEN Little Shop of Horrors

// Musical von Howard Ashman und Alan Menken
// Buch von Howard Ashman
// Musik von Alan Menken
// Nach dem Film von Roger Corman
// Drehbuch von Charles Griffith
// Deutsch von Michael Kunze


Achtung Lebensgefahr! Das schräge Kultmusical um einen Blumenhändler und seine fleischfressende Pflanze.

Der schüchterne Seymour arbeitet in einem armseligen Blumenladen, wo eine geheimnisvolle, sprechende Pflanze wächst, die Hunger auf Menschenfleisch hat. Doch was macht man mit dem Pflänzchen, einer Mischung aus einer Butterblume und einer Venusfliegenfalle, das partout nicht wachsen will? Seymour gibt ihr zuerst den Namen seiner großen Liebe Audrey und setzt das Gewächs schließlich für seine Zwecke ein, um seinen Nebenbuhler, den Zahnarzt Orin, auf geheimnisvolle Art verschwinden zu lassen. Als die Pflanze ihre Wurzeln nach Seymour und Audrey ausstreckt, wird es Zeit zu handeln...

Die Musicalfassung von Roger Cormans Horrorfilm-Parodie "Little Shop of Horrors" erlebte 1982 in einem winzigen Theater in New York ihre Uraufführung. Der Erfolg war so groß, dass die schräge Show schon bald in ein großes Theater umziehen musste, wo sie die nächsten sechs Jahre ununterbrochen lief. Von dort trat DER KLEINE HORRORLADEN seinen Siegeszug um die ganze Welt an. Das temporeiche Kultmusical mit seinen schmissigen Songs und einer gehörigen Portion schwarzen Humors wird nun garantiert auch am Theater Trier für gute Laune sorgen.

Zu den Hits des Horror-Musicals gehören "Grow For Me", "Somewhere That’s Green", "Suppertime" und "Call Back In The Morning", die vor allem beim jugendlichen Publikum Kultstatus erreicht haben.



PREMIERE AM 20.12.2014 IM GROSSEN HAUS
Mittwoch Mi
29.04.
20:00
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Ob die Made mit dem Kinde oder warum Heinz mit dem Erhardt lacht
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Ob die Made mit dem Kinde oder warum Heinz mit dem Erhardt lacht

Musikalisches Kabarett mit Michael Ophelders

Eine musikalisch-humorvolle Hommage an den großen Heinz Erhardt. In diesem kurzweiligen Programm referiert und musiziert Michael Ophelders über die "Made" bis hin zum "Ritter Fips".
Donnerstag Do
30.04.
20:00
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10 JAHRE THEATERSPORT
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10 JAHRE THEATERSPORT

DER REIZ DES UNGEWISSEN

Mit der Ära Weber begann auch der Siegeszug des THEATERSPORTTM von Keith Johnstone in Trier. Angeleitet von dem deutschen Theatersporturgestein Volker Quandt starteten wir in der Spielzeit 2004/05 im Theater. In Zusammenarbeit mit dem Theater Trier, dem "OFF-Theater" der Kulturwerkstatt e.V." und unterstützt vom TUFA e.V. gelang es das Format als Kultimproshow dauerhaft überdie gesamten 10 Jahre zu etablieren. Als idealer Veranstaltungort stand uns so ab Herbst 2005 der Große Saal der TUFA zur Verfügung, der neben den treuen Dauerfans jeden Alters auch immer wieder Neue Zuschauer zu den meist ausverkauften Vorstellungen anlockt. Die Faszination des Abends beruht in dem Wettkampf zweier Mannschaften, die spontan zu Vorschlägen aus dem Publikum improvisieren, manchmal mit dramatischen Abstürzen, manchmal mit genialen, einmaligen und unvergesslichen Momenten, immer aber mit viel Spaß und guter Laune.

Am 30. April 2015 wollen wir uns bei allen Fans mit einer Jubiläumsshow "10 Jahre TheatersportTM" im Theater Trier bedanken, mit den beliebtesten Spielen, einem Wiedersehen mit vielen ehemaligen Spielern/innen und einer großen Party mit Live Musik, Karaoke und Tanz in den Mai im Anschluss. (Karten sind ab sofort an der Theaterkasse 718-1818 erhältlich)

// AB DEM 18.09.2014 IN DER TUFA TRIER
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Samstag Sa
02.05.
19:30
Musiktheater
DER MANN VON LA MANCHA Man of La Mancha
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DER MANN VON LA MANCHA Man of La Mancha

// Ein Musical von Dale Wasserman
// Musik von Mitch Leigh
// Gesangstexte von Joe Darion
// Inszenierung der Uraufführung von Albert Marre
// Deutsch von Robert Gilbert


MOMENTAUFNAHME
Peter Oppermann im Interview mit Hartmut Volle
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Vom Kampf gegen die Windmühlen: In Dale Wassermans ohrwurmträchtigen Musical übernimmt der vom Saarbrücker "Tatort" bekannte Schauspieler Hartmut Volle die Titelrolle!

Der Dichter Miguel de Cervantes ist von der spanischen Inquisition des ausgehenden 16. Jahrhunderts ins Gefängnis gesperrt worden. Und als würde das noch nicht reichen, erwarten ihn dort auch noch jede Menge Räuber, Mörder und andere Kriminelle, die ihn nicht nur beklauen, sondern am liebsten auch sein Manuskript von "Don Quijote" verbrennen würden. Um zu beweisen, dass es sich um sein zukünftiges Buch handelt, überredet er sie, mit ihm die Geschichte nachzuspielen. Cervantes selbst schlüpft dabei in die Rolle des älteren Edelmannes Alonso Quijana, der durch die Lektüre vieler Ritterromane derart geistig verwirrt ist, dass er als fahrender Ritter Don Quijote zusammen mit seinem einfältigen Diener Sancho Pansa durch die Welt zieht, um gegen alles Böse zu streiten. Unfähig, zwischen der Realität und seiner Phantasie zu unterscheiden, kämpft er auf seiner Suche nach seinem Erzfeind, dem "Großen Zauberer" gegen eine Windmühle, die er für einen vierarmigen Riesen hält...

DER MANN VON LA MANCHA versteht sich als ebenso unterhaltsame wie skurrile Geschichte über den Sinn des Lebens, die die Sehnsucht nach humanistischen Idealen innerhalb einer zerrissenen Welt thematisiert und dabei den buchstäblichen Kampf gegen Windmühlen nicht als absurd erachtet.

Mit ohrwurmträchtigen Hits wie "Man of La Mancha", "The impossible dream", "It´s all the same" und "Dulcinea" zählt das Musical mit insgesamt weit über 2.000 Aufführungen zu den erfolgreichsten Produktionen in der Broadway-Geschichte und wurde mit fünf der begehrten Tony Awards ausgezeichnet, u.a. in den wichtigsten Kategorien "Bestes Musical", "Bester Komponist" und "Bester Songtexter".



PREMIERE AM 21.03.2015 IM GROSSEN HAUS
Samstag Sa
02.05.
20:00
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MONDSCHEINTARIF
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MONDSCHEINTARIF

// Nach dem Bestseller von Ildikó von Kürthy

// Nach einer Inszenierung von Dirk Schirdewahn



Cora Hübsch ist Mitte 30, Single und entnervt. Auf keinen Fall will sie nach der ersten gemeinsamen Nacht mit Traummann Daniel als Erste anrufen. Ausgestattet mit einer Familienpackung Schokolade und Taschentüchern wartet sie sehnsüchtig vor dem Telefon - und das inzwischen seit ganzen 3 Tagen. Genügend Zeit, um die letzten 3 Wochen noch einmal Revue passieren zu lassen: Das verrückte erste Aufeinandertreffen, turbulente erste Begegnungen, romantische Momente zu zweit. Bevor es zur Nacht der Nächte kommen konnte, wurden Pläne geschmiedet, Nerven und Herzblut investiert. Doch kaum glaubt sie sich am Ziel ihrer Träume folgt unerwartet der Realitätseinbruch - er ruft einfach nicht an. Aber bevor die Selbstzweifel siegen und alle Hoffnung auf Dr. med. Hoffmann vergebens scheint, nimmt die Geschichte eine überraschende Wendung.

Das Theater Trier hat ein neues Stück in den Spielplan aufgenommen: Schauspielerin und Regieassistentin Jasaman Roushanaei spielt auf der Studiobühne "Mondscheintarif" in einer Inszenierung nach Dirk Schirdewahn.

Sonntag So
03.05.
11:00
Konzert
KLASSIK UM ELF IV
Promotionsaula des Trierer Jesuitenkollegs Online-TicketOnline Ticket
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KLASSIK UM ELF IV



Johann Sebastian Bach: Orchestersuite Nr. 3 D-Dur BWV 1068
Domenico Cimarosa: IL MAESTRO DI CAPELLA – Intermezzo giocoso D-Dur
(Solist: Amadeu Tasca, Bariton)
Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie Nr. 20 D-Dur KV 133
Dirigent: Joongbae Jee
Sonntag So
03.05.
18:00
Schauspiel
DER VORNAME
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DER VORNAME

// Komödie von Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière

Fernab von Political Correctness: Die zurzeit erfolgreichste Gegenwartskomödie endlich in Trier!

Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière, als Drehbuchautoren seit vielen Jahre ein bewährtes und erfolgreiches Team, legten mit LE PRENOM ihr erstes Theaterstück vor und hatten damit sogleich für den größten Presse- und Publikumserfolg der Pariser Spielzeit 2010/11 gesorgt. Sehr schnell eroberte diese Komödie, die als Vorlage für die erfolgreiche Verfilmung diente, auch im Ausland die Bühnen und wird zur Zeit in mehr als 15 Ländern gespielt.

Nach der deutschsprachigen Erstaufführung 2012 im Deutschen Schauspielhaus Hamburg entwickelte sich DER VORNAME zu einer der erfolgreichsten Komödien auf deutschsprachigen Bühnen in der aktuellen Spielzeit.

Ein gemütlicher Abend soll es werden in der schlicht und stilvoll eingerichteten Wohnung des Literaturprofessors Pierre Garaud und seiner Ehefrau Elisabeth. Nur Freunde und Familie sind zu Gast: Elisabeths Bruder Vincent mit seiner schwangeren Frau Anna, dazu Claude Gatignol, Posaunist im Rundfunkorchester und Freund seit Kindertagen. Plötzlich enthüllt Vincent, ein begnadeter Selbstdarsteller, den fassungslosen Freunden den geplanten Vornamen seines noch ungeborenen Sohnes: Adolphe. Die Debatte um die Frage, ob man sein Kind nach Hitler benennendarf, ist nur eine der hitzigen Diskussionen dieses Abends, aber sie führt dazu, dass das bisher so gemütliche Familientreffen plötzlich aus dem Ruder läuft. Denn die Jugendfreunde Pierre und Vincent sind nun in der Laune, sich endlich einmal ein paar Wahrheiten zu sagen, die man im Interesse eines gedeihlichen Zusammenlebens besser verschweigen würde. Beträchtliche Eitelkeiten treffen aufeinander, mit geschwollenen Kämmen hacken die Kampfhähne aufeinander ein. Mit Lust und Niveau werden Wortgefechte ausgetragen – doch die Contenance verlieren die Alphatiere erst, als Elisabeths und Vincents Mutter Francoise in einer Weise ins Spiel kommt, die sich niemand hat träumen lassen.

Wortwitz und Dialoge in der besten Tradition der französischen kritischen Gesellschaftkomödie treiben atemlos eine Handlung voran, die bei aller Komik und Pointensicherheit auch manchen Blick in die Abgründe der Figuren erlaubt.



PREMIERE AM 25.04.2015 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 20.04.2015 – im Rahmen einer Bühnenprobe
Sonntag So
03.05.
18:00
Extras
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MONDSCHEINTARIF

// Nach dem Bestseller von Ildikó von Kürthy

// Nach einer Inszenierung von Dirk Schirdewahn



Cora Hübsch ist Mitte 30, Single und entnervt. Auf keinen Fall will sie nach der ersten gemeinsamen Nacht mit Traummann Daniel als Erste anrufen. Ausgestattet mit einer Familienpackung Schokolade und Taschentüchern wartet sie sehnsüchtig vor dem Telefon - und das inzwischen seit ganzen 3 Tagen. Genügend Zeit, um die letzten 3 Wochen noch einmal Revue passieren zu lassen: Das verrückte erste Aufeinandertreffen, turbulente erste Begegnungen, romantische Momente zu zweit. Bevor es zur Nacht der Nächte kommen konnte, wurden Pläne geschmiedet, Nerven und Herzblut investiert. Doch kaum glaubt sie sich am Ziel ihrer Träume folgt unerwartet der Realitätseinbruch - er ruft einfach nicht an. Aber bevor die Selbstzweifel siegen und alle Hoffnung auf Dr. med. Hoffmann vergebens scheint, nimmt die Geschichte eine überraschende Wendung.

Das Theater Trier hat ein neues Stück in den Spielplan aufgenommen: Schauspielerin und Regieassistentin Jasaman Roushanaei spielt auf der Studiobühne "Mondscheintarif" in einer Inszenierung nach Dirk Schirdewahn.

Dienstag Di
05.05.
19:00
TanztheaterTheatercafé
THE TRAMP
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THE TRAMP

// Die Lebensgeschichte des Künstlers Charlie Chaplin
// Tanztheater von Sven Grützmacher
// Copyright \"Charles ChaplinTM © Bubbles Inc. S.A. and/or Roy Export S.A.S"
- Uraufführung -


Nicht immer nur lächeln – die Biografie des Ausnahmekünstlers als Tanztheaterstück!

Er ist einer der populärsten Figuren der Filmgeschichte. Der "Tramp". Mit Melone, Spazierstock, Bürstenbärtchen und einem Gehrock mit zu weiter und zu kurzer Hose hat er sich in das kollektive Bildergedächtnis der Menschen eingeprägt. Kreiert hat ihn Charlie, eigentlich, Charles Spencer Chaplin. Der in England geborene und dann nach Amerika ausgewanderte Künstler zählt zu den Pionieren und Wegbereitern der humoristischen Schauspielkunst des Kinos. Ihm gelang es in und mit seinen Filmen, durch den gekonnten Einsatz von Humor und Komik, die Unerbittlichkeit und Härte unserer Welt sichtbar zu machen. Chaplin, dessen Kindheit und Jugend durch die Erfahrung tiefster Armut geprägt war, feierte seine größten Erfolge in Tragikomödien, in denen er den "kleinen Mann" verkörperte, der sich mit Würde gegen die Unbill des Lebens wehrt.

Als beliebtester Stummfilmkomiker seiner Zeit erarbeitete er sich künstlerische und finanzielle Unabhängigkeit und wurde zum erfolgreichen Schauspieler, Regisseur und Produzent von Filmen wie RAMPENLICHT, THE KID, DER GROSSE DIKTATOR. Des Kommunismus verdächtigt, wurde ihm 1952 nach einem Auslandsaufenthalt die Rückkehr in die USA verweigert. Er setzte in Europa seine Arbeit als Schauspieler und Regisseur fort. 1972 nahm er seinen zweiten Ehren-Oscar entgegen: Den ersten hatte er 1929 für sein Wirken in dem Film DER ZIRKUS erhalten, den zweiten bekam er für sein Lebenswerk. 1977 starb er mit 88 Jahren in seinem Schweizer Wohnort.

Nach den Erfolgsstücken über Brel, Piaf, Marc Chagall und zuletzt Falco setzt sich das Tanztheater Trier erneut mit einer bedeutenden Künstlerpersönlichkeit des 20. Jahrhunderts auseinander. Auf ebenso unterhaltsame wie zeitkritische Weise erzählt Tanztheaterdirektor Sven Grützmacher die Lebensgeschichte des unvergessenen Charlie Chaplins.



PREMIERE AM 17.05.2015 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 05.05.2015 – im Rahmen einer Bühnenprobe
Freitag Fr
08.05.
20:00
SchauspielPremiere
GESCHLOSSENE GESELLSCHAFT Huis clos
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GESCHLOSSENE GESELLSCHAFT Huis clos

// Stück von Jean-Paul Sartre
// Übersetzung von Traugott König


Was ist die Hölle? In Jean-Paul Sartres Schauspiel GESCHLOSSENE GESELLSCHAFT ist das klar definiert. „Die Hölle, das sind die anderen“ und aus dieser Hölle gibt es kein Entrinnen. Drei Personen, die einander nie vorher gesehen haben, sind nach ihrem Tod an
einen Ort gefesselt. Sie können nicht entkommen und verstricken sich
unrettbar in ihren Vorstellungen, Illusionen und Rechtfertigungen.
Garçin, Inés und Estelle haben sich schuldig gemacht. Garçin hat seine
Frau in den Tod getrieben, die lesbische und hochintellektuelle
Inés hat eine junge Frau ihrem Mann entfremdet, woraufhin diese sich
und Inés vergiftet hat und Estelle hat ihr Kind getötet.
Jeder verzehrt sich nach dem einen, nach dessen Anerkennung und Liebe,
und verletzt dadurch den anderen. Es gibt keinen Ausweg, nicht einmal den Tod. So sind sie auf ewig aneinander gekettet.

In
Jean-Paul Sartres legendärem Theaterstück wird die Frage nach der
Schicksalshaftigkeit und Determination des Lebens gestellt. Sind wir frei in unserem Handeln und selbstbestimmt oder nicht?



PREMIERE AM 08.05.2015 IM STUDIO
Freitag Fr
08.05.
20:00
Konzert
WELTMUSIK III TUBA, TUBA - IN DER TIEFE LIEGT DIE KRAFT
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WELTMUSIK III TUBA, TUBA - IN DER TIEFE LIEGT DIE KRAFT



Wer
behauptet, die Tuba sei ein schwerfälliges Musikinstrument, der
hat noch nie Andreas Martin Hofmeir spielen gehört. Der gebürtige Münchner und Mitglied der Münchner Philharmoniker beweist nicht nur mit seiner unfassbaren Virtuosität schlicht das Gegenteil, sondern er frappiert sein Publikum zudem mit kabarettistischen Einlagen, die ihres Gleichen suchen. Der Gewinner des Deutschen Musikwettbewerbs 2005 und ECHO-Klassikpreisträger als "Instrumentalist des Jahres" (CDs bei Sony Classical erhältlich) wird gemeinsam mit dem Philharmonischen Orchester der Stadt Trier zeigen, was man alles mit einer Tuba so anstellen kann.
Dirigent: GMD Victor Puhl
Freitag Fr
08.05.
22:30
ExtrasEintritt frei
ONE NIGHT STAND!
Foyer
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ONE NIGHT STAND!



Zwar noch nicht ganz Kult Status, aber sein Beliebtheitsgrad ist stetig gewachsen. Unser ONE NIGHT STAND gibt den Zuschauern die Gelegenheit, Ensemblemitglieder, aber auch Triererinnen und Trierer von einer ganz anderen Seite kennenzulernen. Im lockeren Talk, bei dem Tanz oder Musikeinlagen nicht fehlen dürfen, werden aktuelle Themen angesprochen. Überraschungsmomente sind dabei natürlich nicht ausgeschlossen.
Samstag Sa
09.05.
19:30
Schauspiel
DER VORNAME
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DER VORNAME

// Komödie von Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière

Fernab von Political Correctness: Die zurzeit erfolgreichste Gegenwartskomödie endlich in Trier!

Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière, als Drehbuchautoren seit vielen Jahre ein bewährtes und erfolgreiches Team, legten mit LE PRENOM ihr erstes Theaterstück vor und hatten damit sogleich für den größten Presse- und Publikumserfolg der Pariser Spielzeit 2010/11 gesorgt. Sehr schnell eroberte diese Komödie, die als Vorlage für die erfolgreiche Verfilmung diente, auch im Ausland die Bühnen und wird zur Zeit in mehr als 15 Ländern gespielt.

Nach der deutschsprachigen Erstaufführung 2012 im Deutschen Schauspielhaus Hamburg entwickelte sich DER VORNAME zu einer der erfolgreichsten Komödien auf deutschsprachigen Bühnen in der aktuellen Spielzeit.

Ein gemütlicher Abend soll es werden in der schlicht und stilvoll eingerichteten Wohnung des Literaturprofessors Pierre Garaud und seiner Ehefrau Elisabeth. Nur Freunde und Familie sind zu Gast: Elisabeths Bruder Vincent mit seiner schwangeren Frau Anna, dazu Claude Gatignol, Posaunist im Rundfunkorchester und Freund seit Kindertagen. Plötzlich enthüllt Vincent, ein begnadeter Selbstdarsteller, den fassungslosen Freunden den geplanten Vornamen seines noch ungeborenen Sohnes: Adolphe. Die Debatte um die Frage, ob man sein Kind nach Hitler benennendarf, ist nur eine der hitzigen Diskussionen dieses Abends, aber sie führt dazu, dass das bisher so gemütliche Familientreffen plötzlich aus dem Ruder läuft. Denn die Jugendfreunde Pierre und Vincent sind nun in der Laune, sich endlich einmal ein paar Wahrheiten zu sagen, die man im Interesse eines gedeihlichen Zusammenlebens besser verschweigen würde. Beträchtliche Eitelkeiten treffen aufeinander, mit geschwollenen Kämmen hacken die Kampfhähne aufeinander ein. Mit Lust und Niveau werden Wortgefechte ausgetragen – doch die Contenance verlieren die Alphatiere erst, als Elisabeths und Vincents Mutter Francoise in einer Weise ins Spiel kommt, die sich niemand hat träumen lassen.

Wortwitz und Dialoge in der besten Tradition der französischen kritischen Gesellschaftkomödie treiben atemlos eine Handlung voran, die bei aller Komik und Pointensicherheit auch manchen Blick in die Abgründe der Figuren erlaubt.



PREMIERE AM 25.04.2015 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 20.04.2015 – im Rahmen einer Bühnenprobe
Sonntag So
10.05.
16:00
Musiktheater
ORPHEUS IN DER UNTERWELT Orphée aux Enfers
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ORPHEUS IN DER UNTERWELT Orphée aux Enfers

// Opéra-bouffe in zwei Akten von Jacques Offenbach // Textbuch von Hector Crémieux und Ludovic Halévy // Deutsche Übersetzung von Ludwig Kalisch

Frech, frivol & fantastisch – die ewig gültige Gesellschaftspersiflage aus antikem Stoff und Pariser Charme, serviert von Maître Offenbach!

Der verkrachte Musiker Orpheus und seine Ehefrau Eurydike haben sich auseinandergelebt. Sie liebt Aristeus, er stellt dem jungen Nymphchen Chloé nach. Man arrangiert sich. Als sich jedoch der Liebhaber von Eurydike als Unterweltboss Pluto entpuppt und die Schöne kurzerhand in sein Schattenreich entführt, wird es brenzlig: Denn Orpheus darf seine neue Freiheit nicht etwa auskosten, sondern muss aus Rücksicht auf die Öffentliche Meinung Göttervater Jupiter anrufen, um die Gattin zurück zu beordern. Aber Jupiter hat andere Sorgen: Sein Plädoyer zur Rettung von Anstand und Reputation in der Götterwelt klingt wenig glaubwürdig, ist er doch selbst in Bezug auf das weibliche Geschlecht kein Kostverächter. Als der Fall von Eurydike vorgetragen wird und Pluto bei einer götterinternen Anhörung die Entführung abstreitet, beschließt die Chefetage, eine Inspektionsreise in die Unterwelt vorzunehmen – eine schrille und turbulente Rettungsaktion beginnt, die mit einem für Sterbliche und Unsterbliche durchaus befriedigenden Ergebnis endet...

ORPHEUS IN DER UNTERWELT gilt als Jacques Offenbachs größter Coup im Paris des Zweiten Kaiserreichs. Am 21. Oktober 1858 im Théâtre des Bouffes-Parisiens uraufgeführt, gelang es Offenbach und seinen kongenialen Librettisten, die Doppelmoral ihrer Zeit süffisant aufs Korn zu nehmen und zugleich einneues Genre des Musiktheaters zu erfinden: die Operette. – Als musikalische Dauerbrenner erwiesen sich das Lied von Plutos Diener Styx "Als ich einst Prinz war von Arkadien" und natürlich der berühmte "Galop infernal" – der Can-Can, der zu Offenbachs musikalischem "Markenzeichen" wurde.

Für die Inszenierung konnte Alexander Kerbst gewonnen werden, der in der Spielzeit 2012/2013 in der Titelpartie des Tanztheaterabends FALCO – THE SPIRIT NEVER DIES einen sensationellen Erfolg verbuchen konnte. In der Partie des Jupiter wird erneut Norbert Schmittberg zu erleben sein, der zuletzt als Eisenstein in DIE FLEDERMAUS auf der Trierer Bühne stand.

PREMIERE AM 08.11.2014 IM GROSSEN HAUS
Dienstag Di
12.05.
20:00
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Das Telefon // Die Menschliche Stimme
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Das Telefon // Die Menschliche Stimme

Operndoppelabend

DAS TELEFON ODER DIE LIEBE ZU DRITT




// Opera buffa von Gian Carlo Menotti

// Libretto vom Komponisten

// Deutsche Übersetzung von Julius Kapp



Ben möchte Lucy einen Heiratsantrag machen. Es soll schnell gehen, denn Ben muss in
Kürze abreisen. Doch Lucy telefoniert mit ihrer Freundin Margaret. Ben wartet. Nach Ende des Telefonats startet Ben einen neuen Versuch. Da klingelt es schon wieder. Nun ist Eile geboten, doch ein Anruf nach dem anderen macht Bens Absichten einen Strich durch die Rechnung. Da hilft nur noch eines: Ben muss Lucy anrufen.

Die 1947 am Heckscher Theatre in New York uraufgeführte komische Oper des italienischen Komponisten Gian Carlo Menotti zeigt gar nicht mal so unrealistisch, wie sich moderne elektronische Kommunikationsgeräte ins Alltagsleben drängeln – mit durchaus chaotischen Folgen.



PREMIERE AM 24.01.2015 IM KASINO KORNMARKT



// Musikalische Leitung und Klavier: Christoph Jung

// Inszenierung: Jana Höpfner







DIE MENSCHLICHE STIMME (La voix humaine)




// Mono-Oper von Francis Poulenc

// Libretto nach dem gleichnamigen Theaterstück von Jean Cocteau



Eine Frau und ein Telefon. Sie wurde von ihrem Geliebten verlassen und versucht mit einem Anruf die Beziehung zu retten. Doch der Partner am anderen Ende der Leitung bleibt unsichtbar, unnahbar, unnachgiebig. Alle möglichen Emotionen durchlaufend, erkennt die Frau schon bald, dass sie das Scheitern ihrer Liebe nicht aufhalten kann.

Die Kurzoper zeigt, wie die menschliche Psyche durch moderne Kommunikationsmedien manipuliert werden kann. Die Abwesenheit des Gegenübers unterminiert echte Gefühlsäußerungen und führt zu kaum auflösbaren Widersprüchen. Bereits 1930 erkannte Jean Cocteau diese Zusammenhänge. Francis Poulencs kongeniale Vertonung kam 1959 an der Pariser Opéra-Comique heraus und zählt bis heute zu den beliebtesten Einaktern auf den Opernbühnen.



PREMIERE AM 24.01.2015 IM KASINO AM KORNMARKT



// Musikalische Leitung und Klavier: Christoph Jung

// Inszenierung: Gerhard Weber
Mittwoch Mi
13.05.
20:00
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DER VORNAME
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DER VORNAME

// Komödie von Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière

Fernab von Political Correctness: Die zurzeit erfolgreichste Gegenwartskomödie endlich in Trier!

Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière, als Drehbuchautoren seit vielen Jahre ein bewährtes und erfolgreiches Team, legten mit LE PRENOM ihr erstes Theaterstück vor und hatten damit sogleich für den größten Presse- und Publikumserfolg der Pariser Spielzeit 2010/11 gesorgt. Sehr schnell eroberte diese Komödie, die als Vorlage für die erfolgreiche Verfilmung diente, auch im Ausland die Bühnen und wird zur Zeit in mehr als 15 Ländern gespielt.

Nach der deutschsprachigen Erstaufführung 2012 im Deutschen Schauspielhaus Hamburg entwickelte sich DER VORNAME zu einer der erfolgreichsten Komödien auf deutschsprachigen Bühnen in der aktuellen Spielzeit.

Ein gemütlicher Abend soll es werden in der schlicht und stilvoll eingerichteten Wohnung des Literaturprofessors Pierre Garaud und seiner Ehefrau Elisabeth. Nur Freunde und Familie sind zu Gast: Elisabeths Bruder Vincent mit seiner schwangeren Frau Anna, dazu Claude Gatignol, Posaunist im Rundfunkorchester und Freund seit Kindertagen. Plötzlich enthüllt Vincent, ein begnadeter Selbstdarsteller, den fassungslosen Freunden den geplanten Vornamen seines noch ungeborenen Sohnes: Adolphe. Die Debatte um die Frage, ob man sein Kind nach Hitler benennendarf, ist nur eine der hitzigen Diskussionen dieses Abends, aber sie führt dazu, dass das bisher so gemütliche Familientreffen plötzlich aus dem Ruder läuft. Denn die Jugendfreunde Pierre und Vincent sind nun in der Laune, sich endlich einmal ein paar Wahrheiten zu sagen, die man im Interesse eines gedeihlichen Zusammenlebens besser verschweigen würde. Beträchtliche Eitelkeiten treffen aufeinander, mit geschwollenen Kämmen hacken die Kampfhähne aufeinander ein. Mit Lust und Niveau werden Wortgefechte ausgetragen – doch die Contenance verlieren die Alphatiere erst, als Elisabeths und Vincents Mutter Francoise in einer Weise ins Spiel kommt, die sich niemand hat träumen lassen.

Wortwitz und Dialoge in der besten Tradition der französischen kritischen Gesellschaftkomödie treiben atemlos eine Handlung voran, die bei aller Komik und Pointensicherheit auch manchen Blick in die Abgründe der Figuren erlaubt.



PREMIERE AM 25.04.2015 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 20.04.2015 – im Rahmen einer Bühnenprobe
Mittwoch Mi
13.05.
20:00
Schauspiel
GESCHLOSSENE GESELLSCHAFT Huis clos
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GESCHLOSSENE GESELLSCHAFT Huis clos

// Stück von Jean-Paul Sartre
// Übersetzung von Traugott König


Was ist die Hölle? In Jean-Paul Sartres Schauspiel GESCHLOSSENE GESELLSCHAFT ist das klar definiert. „Die Hölle, das sind die anderen“ und aus dieser Hölle gibt es kein Entrinnen. Drei Personen, die einander nie vorher gesehen haben, sind nach ihrem Tod an
einen Ort gefesselt. Sie können nicht entkommen und verstricken sich
unrettbar in ihren Vorstellungen, Illusionen und Rechtfertigungen.
Garçin, Inés und Estelle haben sich schuldig gemacht. Garçin hat seine
Frau in den Tod getrieben, die lesbische und hochintellektuelle
Inés hat eine junge Frau ihrem Mann entfremdet, woraufhin diese sich
und Inés vergiftet hat und Estelle hat ihr Kind getötet.
Jeder verzehrt sich nach dem einen, nach dessen Anerkennung und Liebe,
und verletzt dadurch den anderen. Es gibt keinen Ausweg, nicht einmal den Tod. So sind sie auf ewig aneinander gekettet.

In
Jean-Paul Sartres legendärem Theaterstück wird die Frage nach der
Schicksalshaftigkeit und Determination des Lebens gestellt. Sind wir frei in unserem Handeln und selbstbestimmt oder nicht?



PREMIERE AM 08.05.2015 IM STUDIO
Freitag Fr
15.05.
20:00
Schauspiel
GESCHLOSSENE GESELLSCHAFT Huis clos
Studio Online-TicketOnline Ticket
Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
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Presse
GESCHLOSSENE GESELLSCHAFT Huis clos

// Stück von Jean-Paul Sartre
// Übersetzung von Traugott König


Was ist die Hölle? In Jean-Paul Sartres Schauspiel GESCHLOSSENE GESELLSCHAFT ist das klar definiert. „Die Hölle, das sind die anderen“ und aus dieser Hölle gibt es kein Entrinnen. Drei Personen, die einander nie vorher gesehen haben, sind nach ihrem Tod an
einen Ort gefesselt. Sie können nicht entkommen und verstricken sich
unrettbar in ihren Vorstellungen, Illusionen und Rechtfertigungen.
Garçin, Inés und Estelle haben sich schuldig gemacht. Garçin hat seine
Frau in den Tod getrieben, die lesbische und hochintellektuelle
Inés hat eine junge Frau ihrem Mann entfremdet, woraufhin diese sich
und Inés vergiftet hat und Estelle hat ihr Kind getötet.
Jeder verzehrt sich nach dem einen, nach dessen Anerkennung und Liebe,
und verletzt dadurch den anderen. Es gibt keinen Ausweg, nicht einmal den Tod. So sind sie auf ewig aneinander gekettet.

In
Jean-Paul Sartres legendärem Theaterstück wird die Frage nach der
Schicksalshaftigkeit und Determination des Lebens gestellt. Sind wir frei in unserem Handeln und selbstbestimmt oder nicht?



PREMIERE AM 08.05.2015 IM STUDIO
Samstag Sa
16.05.
19:30
Musiktheater
DER MANN VON LA MANCHA Man of La Mancha
Großes Haus Online-TicketOnline Ticket
Termine
Beschreibung
Besetzung
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Presse
DER MANN VON LA MANCHA Man of La Mancha

// Ein Musical von Dale Wasserman
// Musik von Mitch Leigh
// Gesangstexte von Joe Darion
// Inszenierung der Uraufführung von Albert Marre
// Deutsch von Robert Gilbert


MOMENTAUFNAHME
Peter Oppermann im Interview mit Hartmut Volle
PDF öffnen



Vom Kampf gegen die Windmühlen: In Dale Wassermans ohrwurmträchtigen Musical übernimmt der vom Saarbrücker "Tatort" bekannte Schauspieler Hartmut Volle die Titelrolle!

Der Dichter Miguel de Cervantes ist von der spanischen Inquisition des ausgehenden 16. Jahrhunderts ins Gefängnis gesperrt worden. Und als würde das noch nicht reichen, erwarten ihn dort auch noch jede Menge Räuber, Mörder und andere Kriminelle, die ihn nicht nur beklauen, sondern am liebsten auch sein Manuskript von "Don Quijote" verbrennen würden. Um zu beweisen, dass es sich um sein zukünftiges Buch handelt, überredet er sie, mit ihm die Geschichte nachzuspielen. Cervantes selbst schlüpft dabei in die Rolle des älteren Edelmannes Alonso Quijana, der durch die Lektüre vieler Ritterromane derart geistig verwirrt ist, dass er als fahrender Ritter Don Quijote zusammen mit seinem einfältigen Diener Sancho Pansa durch die Welt zieht, um gegen alles Böse zu streiten. Unfähig, zwischen der Realität und seiner Phantasie zu unterscheiden, kämpft er auf seiner Suche nach seinem Erzfeind, dem "Großen Zauberer" gegen eine Windmühle, die er für einen vierarmigen Riesen hält...

DER MANN VON LA MANCHA versteht sich als ebenso unterhaltsame wie skurrile Geschichte über den Sinn des Lebens, die die Sehnsucht nach humanistischen Idealen innerhalb einer zerrissenen Welt thematisiert und dabei den buchstäblichen Kampf gegen Windmühlen nicht als absurd erachtet.

Mit ohrwurmträchtigen Hits wie "Man of La Mancha", "The impossible dream", "It´s all the same" und "Dulcinea" zählt das Musical mit insgesamt weit über 2.000 Aufführungen zu den erfolgreichsten Produktionen in der Broadway-Geschichte und wurde mit fünf der begehrten Tony Awards ausgezeichnet, u.a. in den wichtigsten Kategorien "Bestes Musical", "Bester Komponist" und "Bester Songtexter".



PREMIERE AM 21.03.2015 IM GROSSEN HAUS
Sonntag So
17.05.
11:15
MusiktheaterTheatercafé
LA CLEMENZA DI TITO Titus
Foyer Online-TicketOnline Ticket
Termine
Beschreibung
Besetzung
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Presse
LA CLEMENZA DI TITO Titus

// Opera seria in zwei Akten von Wolfgang Amadeus Mozart
// Libretto von Caterino Mazzolà nach Pietro Metastasio


Römische Helden – Mozart stellt in seiner letzten Oper die ultimative Machtfrage.

Der römische Kaiser Titus Vespasianus ist beim Volk für seine Wohltätigkeit beliebt. Vertritt er doch die Auffassung, dass man Macht nur dann legitimieren kann, wenn man nicht durch Gewalt und Härte regiert, sondern Menschlichkeit vorlebt. Doch sein Prinzip wird auf eine harte Probe gestellt, als sich der enge Vertraute Sextus – angestiftet durch die von Titus zurückgewiesene Vitellia – gegen den Imperator wendet und einen Anschlag verübt. Das Attentat misslingt, der Verrat wird aufgedeckt. Doch Titus begnadigt die Täter und steht in der Öffentlichkeit als umjubelter Held da. Der Herrscher hat Milde walten lassen, doch der Gewaltverzicht bewirkt einen anderen Zwang: eine moralische Verpflichtung, der man sich bedingungslos unterzuordnen hat.

Mozarts Opera seria – am 6. September 1791 als Auftragswerk für die Krönung von Kaiser Leopold II. zum böhmischen König in Prag uraufgeführt – ist ein psychologisch konzentriertes, musikalisch perfekt ausgeformtes Kammerspiel, das thematisch um Fragen der Glaubwürdigkeit von Politik und die Utopie der Humanität im Spannungsfeld privater Interessen und Begehrlichkeiten kreist. Vor dem Hintergrund gegenwärtiger Krisen von Machthabern in vielen Ländern des Nahen Ostens und Osteuropas erweist sich das Opernsujet von Pietro Metastasio als aktueller denn je.

Regisseurin Nina Kühner inszeniert Mozarts Meisterwerk als spannenden und zeitlosen Politkrimi. Das Theater Trier setzt mit dieser Mozart-Oper nach ORFEO ED EURIDICE von Christoph Willibald Gluck in der vergangenen Saison die Reihe klassischer Musiktheaterwerke mit antiken Stoffen fort.



PREMIERE AM 07.06.2015 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 17.05.2015
Sonntag So
17.05.
19:30
TanztheaterPremiere
THE TRAMP
Großes Haus Online-TicketOnline Ticket
Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
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Presse
THE TRAMP

// Die Lebensgeschichte des Künstlers Charlie Chaplin
// Tanztheater von Sven Grützmacher
// Copyright \"Charles ChaplinTM © Bubbles Inc. S.A. and/or Roy Export S.A.S"
- Uraufführung -


Nicht immer nur lächeln – die Biografie des Ausnahmekünstlers als Tanztheaterstück!

Er ist einer der populärsten Figuren der Filmgeschichte. Der "Tramp". Mit Melone, Spazierstock, Bürstenbärtchen und einem Gehrock mit zu weiter und zu kurzer Hose hat er sich in das kollektive Bildergedächtnis der Menschen eingeprägt. Kreiert hat ihn Charlie, eigentlich, Charles Spencer Chaplin. Der in England geborene und dann nach Amerika ausgewanderte Künstler zählt zu den Pionieren und Wegbereitern der humoristischen Schauspielkunst des Kinos. Ihm gelang es in und mit seinen Filmen, durch den gekonnten Einsatz von Humor und Komik, die Unerbittlichkeit und Härte unserer Welt sichtbar zu machen. Chaplin, dessen Kindheit und Jugend durch die Erfahrung tiefster Armut geprägt war, feierte seine größten Erfolge in Tragikomödien, in denen er den "kleinen Mann" verkörperte, der sich mit Würde gegen die Unbill des Lebens wehrt.

Als beliebtester Stummfilmkomiker seiner Zeit erarbeitete er sich künstlerische und finanzielle Unabhängigkeit und wurde zum erfolgreichen Schauspieler, Regisseur und Produzent von Filmen wie RAMPENLICHT, THE KID, DER GROSSE DIKTATOR. Des Kommunismus verdächtigt, wurde ihm 1952 nach einem Auslandsaufenthalt die Rückkehr in die USA verweigert. Er setzte in Europa seine Arbeit als Schauspieler und Regisseur fort. 1972 nahm er seinen zweiten Ehren-Oscar entgegen: Den ersten hatte er 1929 für sein Wirken in dem Film DER ZIRKUS erhalten, den zweiten bekam er für sein Lebenswerk. 1977 starb er mit 88 Jahren in seinem Schweizer Wohnort.

Nach den Erfolgsstücken über Brel, Piaf, Marc Chagall und zuletzt Falco setzt sich das Tanztheater Trier erneut mit einer bedeutenden Künstlerpersönlichkeit des 20. Jahrhunderts auseinander. Auf ebenso unterhaltsame wie zeitkritische Weise erzählt Tanztheaterdirektor Sven Grützmacher die Lebensgeschichte des unvergessenen Charlie Chaplins.



PREMIERE AM 17.05.2015 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 05.05.2015 – im Rahmen einer Bühnenprobe
Mittwoch Mi
20.05.
20:00
Extras
ZUM LESEN ERWECKT: Alexander Puschkin
Foyer Online-TicketOnline Ticket
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Besetzung
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Presse
ZUM LESEN ERWECKT: Alexander Puschkin

Auszüge aus den Werken

Donnerstag Do
21.05.
20:00
Konzert
7. SINFONIEKONZERT
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Besetzung
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Presse
7. SINFONIEKONZERT



Maurice Ravel: LE TOMBEAU DE COUPERIN
Gabriel Pierné: Konzert für Klavier und Orchester c-Moll, op. 12
(Solistin: Inga Kazantseva, Klavier)
Paul Dukas: Sinfonie C-Dur
Dirigent: GMD Victor Puhl
Donnerstag Do
21.05.
20:00
Schauspiel
GRETCHEN 89FF.
KASINO am Kornmarkt Online-TicketOnline Ticket
Termine
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GRETCHEN 89FF.

// Stück von Lutz Hübner

Der Titel ist Programm. Bei GRETCHEN 89FF. handelt es sich um die Seitenzahlangabe der Reclamausgabe einer Textpassage aus Goethes Faust. Eine Schlüsselszene der Dramenliteratur, diese wird in unterschiedlichen Variationen gezeigt. Jedes Klischee wird bedient, denn es gibt nichts, was die Theaterrealität nicht noch übertreffen könnte.GRETCHEN 89FF. des vielgespielten Autors Lutz Hübner ist nicht nur eine Liebeserklärung an das Theater, sondern gibt auf kabarettistische und komödiantische Art und Weise Einblicke in das Geschehen hinter den Kulissen



PREMIERE AM 11.01.2015 IM KASINO KORNMARKT
Freitag Fr
22.05.
20:00
Schauspiel
DER VORNAME
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DER VORNAME

// Komödie von Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière

Fernab von Political Correctness: Die zurzeit erfolgreichste Gegenwartskomödie endlich in Trier!

Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière, als Drehbuchautoren seit vielen Jahre ein bewährtes und erfolgreiches Team, legten mit LE PRENOM ihr erstes Theaterstück vor und hatten damit sogleich für den größten Presse- und Publikumserfolg der Pariser Spielzeit 2010/11 gesorgt. Sehr schnell eroberte diese Komödie, die als Vorlage für die erfolgreiche Verfilmung diente, auch im Ausland die Bühnen und wird zur Zeit in mehr als 15 Ländern gespielt.

Nach der deutschsprachigen Erstaufführung 2012 im Deutschen Schauspielhaus Hamburg entwickelte sich DER VORNAME zu einer der erfolgreichsten Komödien auf deutschsprachigen Bühnen in der aktuellen Spielzeit.

Ein gemütlicher Abend soll es werden in der schlicht und stilvoll eingerichteten Wohnung des Literaturprofessors Pierre Garaud und seiner Ehefrau Elisabeth. Nur Freunde und Familie sind zu Gast: Elisabeths Bruder Vincent mit seiner schwangeren Frau Anna, dazu Claude Gatignol, Posaunist im Rundfunkorchester und Freund seit Kindertagen. Plötzlich enthüllt Vincent, ein begnadeter Selbstdarsteller, den fassungslosen Freunden den geplanten Vornamen seines noch ungeborenen Sohnes: Adolphe. Die Debatte um die Frage, ob man sein Kind nach Hitler benennendarf, ist nur eine der hitzigen Diskussionen dieses Abends, aber sie führt dazu, dass das bisher so gemütliche Familientreffen plötzlich aus dem Ruder läuft. Denn die Jugendfreunde Pierre und Vincent sind nun in der Laune, sich endlich einmal ein paar Wahrheiten zu sagen, die man im Interesse eines gedeihlichen Zusammenlebens besser verschweigen würde. Beträchtliche Eitelkeiten treffen aufeinander, mit geschwollenen Kämmen hacken die Kampfhähne aufeinander ein. Mit Lust und Niveau werden Wortgefechte ausgetragen – doch die Contenance verlieren die Alphatiere erst, als Elisabeths und Vincents Mutter Francoise in einer Weise ins Spiel kommt, die sich niemand hat träumen lassen.

Wortwitz und Dialoge in der besten Tradition der französischen kritischen Gesellschaftkomödie treiben atemlos eine Handlung voran, die bei aller Komik und Pointensicherheit auch manchen Blick in die Abgründe der Figuren erlaubt.



PREMIERE AM 25.04.2015 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 20.04.2015 – im Rahmen einer Bühnenprobe
Samstag Sa
23.05.
19:30
Tanztheater
THE TRAMP
Großes Haus Online-TicketOnline Ticket
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THE TRAMP

// Die Lebensgeschichte des Künstlers Charlie Chaplin
// Tanztheater von Sven Grützmacher
// Copyright \"Charles ChaplinTM © Bubbles Inc. S.A. and/or Roy Export S.A.S"
- Uraufführung -


Nicht immer nur lächeln – die Biografie des Ausnahmekünstlers als Tanztheaterstück!

Er ist einer der populärsten Figuren der Filmgeschichte. Der "Tramp". Mit Melone, Spazierstock, Bürstenbärtchen und einem Gehrock mit zu weiter und zu kurzer Hose hat er sich in das kollektive Bildergedächtnis der Menschen eingeprägt. Kreiert hat ihn Charlie, eigentlich, Charles Spencer Chaplin. Der in England geborene und dann nach Amerika ausgewanderte Künstler zählt zu den Pionieren und Wegbereitern der humoristischen Schauspielkunst des Kinos. Ihm gelang es in und mit seinen Filmen, durch den gekonnten Einsatz von Humor und Komik, die Unerbittlichkeit und Härte unserer Welt sichtbar zu machen. Chaplin, dessen Kindheit und Jugend durch die Erfahrung tiefster Armut geprägt war, feierte seine größten Erfolge in Tragikomödien, in denen er den "kleinen Mann" verkörperte, der sich mit Würde gegen die Unbill des Lebens wehrt.

Als beliebtester Stummfilmkomiker seiner Zeit erarbeitete er sich künstlerische und finanzielle Unabhängigkeit und wurde zum erfolgreichen Schauspieler, Regisseur und Produzent von Filmen wie RAMPENLICHT, THE KID, DER GROSSE DIKTATOR. Des Kommunismus verdächtigt, wurde ihm 1952 nach einem Auslandsaufenthalt die Rückkehr in die USA verweigert. Er setzte in Europa seine Arbeit als Schauspieler und Regisseur fort. 1972 nahm er seinen zweiten Ehren-Oscar entgegen: Den ersten hatte er 1929 für sein Wirken in dem Film DER ZIRKUS erhalten, den zweiten bekam er für sein Lebenswerk. 1977 starb er mit 88 Jahren in seinem Schweizer Wohnort.

Nach den Erfolgsstücken über Brel, Piaf, Marc Chagall und zuletzt Falco setzt sich das Tanztheater Trier erneut mit einer bedeutenden Künstlerpersönlichkeit des 20. Jahrhunderts auseinander. Auf ebenso unterhaltsame wie zeitkritische Weise erzählt Tanztheaterdirektor Sven Grützmacher die Lebensgeschichte des unvergessenen Charlie Chaplins.



PREMIERE AM 17.05.2015 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 05.05.2015 – im Rahmen einer Bühnenprobe
Samstag Sa
23.05.
20:00
SchauspielPremiere
Play loud
Studio Online-TicketOnline Ticket
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Play loud

VON FALK RICHTER

Ein Stück Soundtrack bewegter Zweisamkeit. Leitmotiv des zwischenmenschlichen Mit- und Gegeneinanders. Eine disharmonische Sehnsucht zwischen Fremdheit und Nähe. Laute Bilder und feine Skizzen für ein Set, in dem Privates und Öffentliches im atemlosen Wechsel ringen. Wie funktioniert die Ökonomie der Liebe im globalen Wettbewerb? Welche Therapie macht eine Bindung krisensicher? Gibt es eine Grenze zwischen Selbsterfahrung und Konsumprofil? Wem vertraut der optimierte Einzelne in einer ausdifferenzierten Gesellschaft? Ist es überhaupt möglich, die eigene Geschichte gemeinsam zu erzählen?


Falk Richter entwirft eine solche Welt 2.0 und sucht in den Dunkelphasen ihrer Übergänge unentwegt nach den Gründen für ihren Untergang. Das studentische Künstlerkollektiv 'bühne1' vertont diese Suche neu - und erspielt ein PLAY LOUD, in dem das Verlangen nach Antworten erneut an Lautstärke gewinnt. Solange die Band nicht verstummt, arbeiten sich die Schauspieler aneinander ab und werfen jeden Ton in die Waagschale, um endlich zueinander zu finden.

Samstag Sa
23.05.
20:00
Extras
10 JAHRE THEATERSPORT
TuFa Online-TicketOnline Ticket
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Besetzung
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10 JAHRE THEATERSPORT

DER REIZ DES UNGEWISSEN

Mit der Ära Weber begann auch der Siegeszug des THEATERSPORTTM von Keith Johnstone in Trier. Angeleitet von dem deutschen Theatersporturgestein Volker Quandt starteten wir in der Spielzeit 2004/05 im Theater. In Zusammenarbeit mit dem Theater Trier, dem "OFF-Theater" der Kulturwerkstatt e.V." und unterstützt vom TUFA e.V. gelang es das Format als Kultimproshow dauerhaft überdie gesamten 10 Jahre zu etablieren. Als idealer Veranstaltungort stand uns so ab Herbst 2005 der Große Saal der TUFA zur Verfügung, der neben den treuen Dauerfans jeden Alters auch immer wieder Neue Zuschauer zu den meist ausverkauften Vorstellungen anlockt. Die Faszination des Abends beruht in dem Wettkampf zweier Mannschaften, die spontan zu Vorschlägen aus dem Publikum improvisieren, manchmal mit dramatischen Abstürzen, manchmal mit genialen, einmaligen und unvergesslichen Momenten, immer aber mit viel Spaß und guter Laune.

Am 30. April 2015 wollen wir uns bei allen Fans mit einer Jubiläumsshow "10 Jahre TheatersportTM" im Theater Trier bedanken, mit den beliebtesten Spielen, einem Wiedersehen mit vielen ehemaligen Spielern/innen und einer großen Party mit Live Musik, Karaoke und Tanz in den Mai im Anschluss. (Karten sind ab sofort an der Theaterkasse 718-1818 erhältlich)

// AB DEM 18.09.2014 IN DER TUFA TRIER
Sonntag So
24.05.
11:00
Extras
DER FROSCHKÖNIG
FOYER Online-TicketOnline Ticket
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DER FROSCHKÖNIG

Musikalisches Märchen: Eine Erzählung darüber, dass man gegebene Versprechen auch einhalten muss....

Prinzessin Annabell fällt beim Spielen die goldene Kugel in den Brunnen. Ein lustiger Frosch bietet ihr an, sie wieder herauszuholen, wenn sie ihm verspreche, dass er bei ihr leben, mit ihr essen und bei ihr schlafen dürfe. Die launische Prinzessin Annabell verspricht dies alles, bekommt ihre Kugel und eilt ins Schloss zurück. Der freche Frosch kommt am nächsten Tag ins Schloss und verlangt, nun das Versprechen einzulösen. Die Königin gibt ihm Recht und die Prinzessin muss dulden, dass er mit am Tisch sitzt und in ihrem Zimmer schläft. Voller Ekel wirft sie ihn beim Tanzen über den Brunnenrand. Sie glaubt, der Frosch ist tot, und das tut ihr doch sehr leid. In ihrer Verzweiflung küsst sie ihn und er verwandelt sich in einen Prinzen. So nimmt das Märchen ein glückliches Ende.
Sonntag So
24.05.
19:30
Musiktheater
DER MANN VON LA MANCHA Man of La Mancha
Großes Haus Online-TicketOnline Ticket
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Presse
DER MANN VON LA MANCHA Man of La Mancha

// Ein Musical von Dale Wasserman
// Musik von Mitch Leigh
// Gesangstexte von Joe Darion
// Inszenierung der Uraufführung von Albert Marre
// Deutsch von Robert Gilbert


MOMENTAUFNAHME
Peter Oppermann im Interview mit Hartmut Volle
PDF öffnen



Vom Kampf gegen die Windmühlen: In Dale Wassermans ohrwurmträchtigen Musical übernimmt der vom Saarbrücker "Tatort" bekannte Schauspieler Hartmut Volle die Titelrolle!

Der Dichter Miguel de Cervantes ist von der spanischen Inquisition des ausgehenden 16. Jahrhunderts ins Gefängnis gesperrt worden. Und als würde das noch nicht reichen, erwarten ihn dort auch noch jede Menge Räuber, Mörder und andere Kriminelle, die ihn nicht nur beklauen, sondern am liebsten auch sein Manuskript von "Don Quijote" verbrennen würden. Um zu beweisen, dass es sich um sein zukünftiges Buch handelt, überredet er sie, mit ihm die Geschichte nachzuspielen. Cervantes selbst schlüpft dabei in die Rolle des älteren Edelmannes Alonso Quijana, der durch die Lektüre vieler Ritterromane derart geistig verwirrt ist, dass er als fahrender Ritter Don Quijote zusammen mit seinem einfältigen Diener Sancho Pansa durch die Welt zieht, um gegen alles Böse zu streiten. Unfähig, zwischen der Realität und seiner Phantasie zu unterscheiden, kämpft er auf seiner Suche nach seinem Erzfeind, dem "Großen Zauberer" gegen eine Windmühle, die er für einen vierarmigen Riesen hält...

DER MANN VON LA MANCHA versteht sich als ebenso unterhaltsame wie skurrile Geschichte über den Sinn des Lebens, die die Sehnsucht nach humanistischen Idealen innerhalb einer zerrissenen Welt thematisiert und dabei den buchstäblichen Kampf gegen Windmühlen nicht als absurd erachtet.

Mit ohrwurmträchtigen Hits wie "Man of La Mancha", "The impossible dream", "It´s all the same" und "Dulcinea" zählt das Musical mit insgesamt weit über 2.000 Aufführungen zu den erfolgreichsten Produktionen in der Broadway-Geschichte und wurde mit fünf der begehrten Tony Awards ausgezeichnet, u.a. in den wichtigsten Kategorien "Bestes Musical", "Bester Komponist" und "Bester Songtexter".



PREMIERE AM 21.03.2015 IM GROSSEN HAUS
Dienstag Di
26.05.
20:00
Tanztheater
THE TRAMP
Großes Haus Online-TicketOnline Ticket
Termine
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Besetzung
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THE TRAMP

// Die Lebensgeschichte des Künstlers Charlie Chaplin
// Tanztheater von Sven Grützmacher
// Copyright \"Charles ChaplinTM © Bubbles Inc. S.A. and/or Roy Export S.A.S"
- Uraufführung -


Nicht immer nur lächeln – die Biografie des Ausnahmekünstlers als Tanztheaterstück!

Er ist einer der populärsten Figuren der Filmgeschichte. Der "Tramp". Mit Melone, Spazierstock, Bürstenbärtchen und einem Gehrock mit zu weiter und zu kurzer Hose hat er sich in das kollektive Bildergedächtnis der Menschen eingeprägt. Kreiert hat ihn Charlie, eigentlich, Charles Spencer Chaplin. Der in England geborene und dann nach Amerika ausgewanderte Künstler zählt zu den Pionieren und Wegbereitern der humoristischen Schauspielkunst des Kinos. Ihm gelang es in und mit seinen Filmen, durch den gekonnten Einsatz von Humor und Komik, die Unerbittlichkeit und Härte unserer Welt sichtbar zu machen. Chaplin, dessen Kindheit und Jugend durch die Erfahrung tiefster Armut geprägt war, feierte seine größten Erfolge in Tragikomödien, in denen er den "kleinen Mann" verkörperte, der sich mit Würde gegen die Unbill des Lebens wehrt.

Als beliebtester Stummfilmkomiker seiner Zeit erarbeitete er sich künstlerische und finanzielle Unabhängigkeit und wurde zum erfolgreichen Schauspieler, Regisseur und Produzent von Filmen wie RAMPENLICHT, THE KID, DER GROSSE DIKTATOR. Des Kommunismus verdächtigt, wurde ihm 1952 nach einem Auslandsaufenthalt die Rückkehr in die USA verweigert. Er setzte in Europa seine Arbeit als Schauspieler und Regisseur fort. 1972 nahm er seinen zweiten Ehren-Oscar entgegen: Den ersten hatte er 1929 für sein Wirken in dem Film DER ZIRKUS erhalten, den zweiten bekam er für sein Lebenswerk. 1977 starb er mit 88 Jahren in seinem Schweizer Wohnort.

Nach den Erfolgsstücken über Brel, Piaf, Marc Chagall und zuletzt Falco setzt sich das Tanztheater Trier erneut mit einer bedeutenden Künstlerpersönlichkeit des 20. Jahrhunderts auseinander. Auf ebenso unterhaltsame wie zeitkritische Weise erzählt Tanztheaterdirektor Sven Grützmacher die Lebensgeschichte des unvergessenen Charlie Chaplins.



PREMIERE AM 17.05.2015 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 05.05.2015 – im Rahmen einer Bühnenprobe
Mittwoch Mi
27.05.
20:00
Schauspiel
Play loud
Studio Online-TicketOnline Ticket
Termine
Beschreibung
Besetzung
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Presse
Play loud

VON FALK RICHTER

Ein Stück Soundtrack bewegter Zweisamkeit. Leitmotiv des zwischenmenschlichen Mit- und Gegeneinanders. Eine disharmonische Sehnsucht zwischen Fremdheit und Nähe. Laute Bilder und feine Skizzen für ein Set, in dem Privates und Öffentliches im atemlosen Wechsel ringen. Wie funktioniert die Ökonomie der Liebe im globalen Wettbewerb? Welche Therapie macht eine Bindung krisensicher? Gibt es eine Grenze zwischen Selbsterfahrung und Konsumprofil? Wem vertraut der optimierte Einzelne in einer ausdifferenzierten Gesellschaft? Ist es überhaupt möglich, die eigene Geschichte gemeinsam zu erzählen?


Falk Richter entwirft eine solche Welt 2.0 und sucht in den Dunkelphasen ihrer Übergänge unentwegt nach den Gründen für ihren Untergang. Das studentische Künstlerkollektiv 'bühne1' vertont diese Suche neu - und erspielt ein PLAY LOUD, in dem das Verlangen nach Antworten erneut an Lautstärke gewinnt. Solange die Band nicht verstummt, arbeiten sich die Schauspieler aneinander ab und werfen jeden Ton in die Waagschale, um endlich zueinander zu finden.

Donnerstag Do
28.05.
20:00
Extras
MAESTRO - das neue Theatersportformat
KASINO am Kornmarkt Online-TicketOnline Ticket
Termine
Beschreibung
Besetzung
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Presse
MAESTRO - das neue Theatersportformat

Eine Kooperation zwischen dem Theater Trier und der Gruppe sponTat e.V. aus der freien Theaterszene

Zum 10-jährigen Bestehen von THEATERSPORT ist in der Zusammenarbeit von Theater Trier und der Gruppe sponTat e.V. ein zusätzliches Format entstanden!

Das Maestro-Format bringt verschiedene SpielerInnen mit unterschiedlicher Bühnenerfahrung und mit unterschiedlichen Stilen in variierenden Kombinationen miteinander auf die Bühne.

Dabei ist das oberste Prinzip:

Spaß haben und miteinander gelungene Impro-Szenen entwickeln!

In mehreren Runden setzen sich immer neue Gruppen zusammen, die dann vom Publikum im Anschluss an ihre Szene auf einer Skala von 1-5 Punkten bewertet werden können. Die Spieler, denen es am besten gelingt, sich "in den Dienst der Szenen zu stellen", kommen weiter, die mit den wenigsten Punkten scheiden nach und nach aus.

So bestimmt das Publikum am Ende einen Sieger, der in allen Szenen am meisten überzeugt hat, dieser erhält die Auszeichnung und darf sich "Maestro" nennen!

Freitag Fr
29.05.
20:00
Schauspiel
DER VORNAME
Volksbühne Online-TicketOnline Ticket
Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
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Presse
DER VORNAME

// Komödie von Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière

Fernab von Political Correctness: Die zurzeit erfolgreichste Gegenwartskomödie endlich in Trier!

Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière, als Drehbuchautoren seit vielen Jahre ein bewährtes und erfolgreiches Team, legten mit LE PRENOM ihr erstes Theaterstück vor und hatten damit sogleich für den größten Presse- und Publikumserfolg der Pariser Spielzeit 2010/11 gesorgt. Sehr schnell eroberte diese Komödie, die als Vorlage für die erfolgreiche Verfilmung diente, auch im Ausland die Bühnen und wird zur Zeit in mehr als 15 Ländern gespielt.

Nach der deutschsprachigen Erstaufführung 2012 im Deutschen Schauspielhaus Hamburg entwickelte sich DER VORNAME zu einer der erfolgreichsten Komödien auf deutschsprachigen Bühnen in der aktuellen Spielzeit.

Ein gemütlicher Abend soll es werden in der schlicht und stilvoll eingerichteten Wohnung des Literaturprofessors Pierre Garaud und seiner Ehefrau Elisabeth. Nur Freunde und Familie sind zu Gast: Elisabeths Bruder Vincent mit seiner schwangeren Frau Anna, dazu Claude Gatignol, Posaunist im Rundfunkorchester und Freund seit Kindertagen. Plötzlich enthüllt Vincent, ein begnadeter Selbstdarsteller, den fassungslosen Freunden den geplanten Vornamen seines noch ungeborenen Sohnes: Adolphe. Die Debatte um die Frage, ob man sein Kind nach Hitler benennendarf, ist nur eine der hitzigen Diskussionen dieses Abends, aber sie führt dazu, dass das bisher so gemütliche Familientreffen plötzlich aus dem Ruder läuft. Denn die Jugendfreunde Pierre und Vincent sind nun in der Laune, sich endlich einmal ein paar Wahrheiten zu sagen, die man im Interesse eines gedeihlichen Zusammenlebens besser verschweigen würde. Beträchtliche Eitelkeiten treffen aufeinander, mit geschwollenen Kämmen hacken die Kampfhähne aufeinander ein. Mit Lust und Niveau werden Wortgefechte ausgetragen – doch die Contenance verlieren die Alphatiere erst, als Elisabeths und Vincents Mutter Francoise in einer Weise ins Spiel kommt, die sich niemand hat träumen lassen.

Wortwitz und Dialoge in der besten Tradition der französischen kritischen Gesellschaftkomödie treiben atemlos eine Handlung voran, die bei aller Komik und Pointensicherheit auch manchen Blick in die Abgründe der Figuren erlaubt.



PREMIERE AM 25.04.2015 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 20.04.2015 – im Rahmen einer Bühnenprobe
Freitag Fr
29.05.
20:00
Schauspiel
GESCHLOSSENE GESELLSCHAFT Huis clos
Studio Online-TicketOnline Ticket
Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
Videos
Presse
GESCHLOSSENE GESELLSCHAFT Huis clos

// Stück von Jean-Paul Sartre
// Übersetzung von Traugott König


Was ist die Hölle? In Jean-Paul Sartres Schauspiel GESCHLOSSENE GESELLSCHAFT ist das klar definiert. „Die Hölle, das sind die anderen“ und aus dieser Hölle gibt es kein Entrinnen. Drei Personen, die einander nie vorher gesehen haben, sind nach ihrem Tod an
einen Ort gefesselt. Sie können nicht entkommen und verstricken sich
unrettbar in ihren Vorstellungen, Illusionen und Rechtfertigungen.
Garçin, Inés und Estelle haben sich schuldig gemacht. Garçin hat seine
Frau in den Tod getrieben, die lesbische und hochintellektuelle
Inés hat eine junge Frau ihrem Mann entfremdet, woraufhin diese sich
und Inés vergiftet hat und Estelle hat ihr Kind getötet.
Jeder verzehrt sich nach dem einen, nach dessen Anerkennung und Liebe,
und verletzt dadurch den anderen. Es gibt keinen Ausweg, nicht einmal den Tod. So sind sie auf ewig aneinander gekettet.

In
Jean-Paul Sartres legendärem Theaterstück wird die Frage nach der
Schicksalshaftigkeit und Determination des Lebens gestellt. Sind wir frei in unserem Handeln und selbstbestimmt oder nicht?



PREMIERE AM 08.05.2015 IM STUDIO
Samstag Sa
30.05.
19:30
Tanztheater
THE TRAMP
Großes Haus Online-TicketOnline Ticket
Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
Videos
Presse
THE TRAMP

// Die Lebensgeschichte des Künstlers Charlie Chaplin
// Tanztheater von Sven Grützmacher
// Copyright \"Charles ChaplinTM © Bubbles Inc. S.A. and/or Roy Export S.A.S"
- Uraufführung -


Nicht immer nur lächeln – die Biografie des Ausnahmekünstlers als Tanztheaterstück!

Er ist einer der populärsten Figuren der Filmgeschichte. Der "Tramp". Mit Melone, Spazierstock, Bürstenbärtchen und einem Gehrock mit zu weiter und zu kurzer Hose hat er sich in das kollektive Bildergedächtnis der Menschen eingeprägt. Kreiert hat ihn Charlie, eigentlich, Charles Spencer Chaplin. Der in England geborene und dann nach Amerika ausgewanderte Künstler zählt zu den Pionieren und Wegbereitern der humoristischen Schauspielkunst des Kinos. Ihm gelang es in und mit seinen Filmen, durch den gekonnten Einsatz von Humor und Komik, die Unerbittlichkeit und Härte unserer Welt sichtbar zu machen. Chaplin, dessen Kindheit und Jugend durch die Erfahrung tiefster Armut geprägt war, feierte seine größten Erfolge in Tragikomödien, in denen er den "kleinen Mann" verkörperte, der sich mit Würde gegen die Unbill des Lebens wehrt.

Als beliebtester Stummfilmkomiker seiner Zeit erarbeitete er sich künstlerische und finanzielle Unabhängigkeit und wurde zum erfolgreichen Schauspieler, Regisseur und Produzent von Filmen wie RAMPENLICHT, THE KID, DER GROSSE DIKTATOR. Des Kommunismus verdächtigt, wurde ihm 1952 nach einem Auslandsaufenthalt die Rückkehr in die USA verweigert. Er setzte in Europa seine Arbeit als Schauspieler und Regisseur fort. 1972 nahm er seinen zweiten Ehren-Oscar entgegen: Den ersten hatte er 1929 für sein Wirken in dem Film DER ZIRKUS erhalten, den zweiten bekam er für sein Lebenswerk. 1977 starb er mit 88 Jahren in seinem Schweizer Wohnort.

Nach den Erfolgsstücken über Brel, Piaf, Marc Chagall und zuletzt Falco setzt sich das Tanztheater Trier erneut mit einer bedeutenden Künstlerpersönlichkeit des 20. Jahrhunderts auseinander. Auf ebenso unterhaltsame wie zeitkritische Weise erzählt Tanztheaterdirektor Sven Grützmacher die Lebensgeschichte des unvergessenen Charlie Chaplins.



PREMIERE AM 17.05.2015 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 05.05.2015 – im Rahmen einer Bühnenprobe
Samstag Sa
30.05.
20:00
Extras
MONDSCHEINTARIF
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Presse
MONDSCHEINTARIF

// Nach dem Bestseller von Ildikó von Kürthy

// Nach einer Inszenierung von Dirk Schirdewahn



Cora Hübsch ist Mitte 30, Single und entnervt. Auf keinen Fall will sie nach der ersten gemeinsamen Nacht mit Traummann Daniel als Erste anrufen. Ausgestattet mit einer Familienpackung Schokolade und Taschentüchern wartet sie sehnsüchtig vor dem Telefon - und das inzwischen seit ganzen 3 Tagen. Genügend Zeit, um die letzten 3 Wochen noch einmal Revue passieren zu lassen: Das verrückte erste Aufeinandertreffen, turbulente erste Begegnungen, romantische Momente zu zweit. Bevor es zur Nacht der Nächte kommen konnte, wurden Pläne geschmiedet, Nerven und Herzblut investiert. Doch kaum glaubt sie sich am Ziel ihrer Träume folgt unerwartet der Realitätseinbruch - er ruft einfach nicht an. Aber bevor die Selbstzweifel siegen und alle Hoffnung auf Dr. med. Hoffmann vergebens scheint, nimmt die Geschichte eine überraschende Wendung.

Das Theater Trier hat ein neues Stück in den Spielplan aufgenommen: Schauspielerin und Regieassistentin Jasaman Roushanaei spielt auf der Studiobühne "Mondscheintarif" in einer Inszenierung nach Dirk Schirdewahn.

Sonntag So
31.05.
18:00
Extras
MONDSCHEINTARIF
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MONDSCHEINTARIF

// Nach dem Bestseller von Ildikó von Kürthy

// Nach einer Inszenierung von Dirk Schirdewahn



Cora Hübsch ist Mitte 30, Single und entnervt. Auf keinen Fall will sie nach der ersten gemeinsamen Nacht mit Traummann Daniel als Erste anrufen. Ausgestattet mit einer Familienpackung Schokolade und Taschentüchern wartet sie sehnsüchtig vor dem Telefon - und das inzwischen seit ganzen 3 Tagen. Genügend Zeit, um die letzten 3 Wochen noch einmal Revue passieren zu lassen: Das verrückte erste Aufeinandertreffen, turbulente erste Begegnungen, romantische Momente zu zweit. Bevor es zur Nacht der Nächte kommen konnte, wurden Pläne geschmiedet, Nerven und Herzblut investiert. Doch kaum glaubt sie sich am Ziel ihrer Träume folgt unerwartet der Realitätseinbruch - er ruft einfach nicht an. Aber bevor die Selbstzweifel siegen und alle Hoffnung auf Dr. med. Hoffmann vergebens scheint, nimmt die Geschichte eine überraschende Wendung.

Das Theater Trier hat ein neues Stück in den Spielplan aufgenommen: Schauspielerin und Regieassistentin Jasaman Roushanaei spielt auf der Studiobühne "Mondscheintarif" in einer Inszenierung nach Dirk Schirdewahn.

Sonntag So
31.05.
20:00
Konzert
GROSSES ORCHESTERFEST
Großes Haus
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GROSSES ORCHESTERFEST



Musik unplugged anhören, gemeinsam mit den Trierer Philharmonikern auf dem eigenen Instrument spielen, staunen, wozu Trierer Musikschüler fähig sind und weitere musikalische Überraschungen für klein und groß erleben – das alles wird wieder dabei sein beim großen Orchesterfest des Philharmonischen Orchesters der Stadt Trier.
Juni  2015 öffnen schließen
Mittwoch Mi
03.06.
20:00
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Ob die Made mit dem Kinde oder warum Heinz mit dem Erhardt lacht
KASINO am Kornmarkt Online-TicketOnline Ticket
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Ob die Made mit dem Kinde oder warum Heinz mit dem Erhardt lacht

Musikalisches Kabarett mit Michael Ophelders

Eine musikalisch-humorvolle Hommage an den großen Heinz Erhardt. In diesem kurzweiligen Programm referiert und musiziert Michael Ophelders über die "Made" bis hin zum "Ritter Fips".
Freitag Fr
05.06.
20:00
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MONDSCHEINTARIF
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MONDSCHEINTARIF

// Nach dem Bestseller von Ildikó von Kürthy

// Nach einer Inszenierung von Dirk Schirdewahn



Cora Hübsch ist Mitte 30, Single und entnervt. Auf keinen Fall will sie nach der ersten gemeinsamen Nacht mit Traummann Daniel als Erste anrufen. Ausgestattet mit einer Familienpackung Schokolade und Taschentüchern wartet sie sehnsüchtig vor dem Telefon - und das inzwischen seit ganzen 3 Tagen. Genügend Zeit, um die letzten 3 Wochen noch einmal Revue passieren zu lassen: Das verrückte erste Aufeinandertreffen, turbulente erste Begegnungen, romantische Momente zu zweit. Bevor es zur Nacht der Nächte kommen konnte, wurden Pläne geschmiedet, Nerven und Herzblut investiert. Doch kaum glaubt sie sich am Ziel ihrer Träume folgt unerwartet der Realitätseinbruch - er ruft einfach nicht an. Aber bevor die Selbstzweifel siegen und alle Hoffnung auf Dr. med. Hoffmann vergebens scheint, nimmt die Geschichte eine überraschende Wendung.

Das Theater Trier hat ein neues Stück in den Spielplan aufgenommen: Schauspielerin und Regieassistentin Jasaman Roushanaei spielt auf der Studiobühne "Mondscheintarif" in einer Inszenierung nach Dirk Schirdewahn.

Samstag Sa
06.06.
19:30
Tanztheater
THE TRAMP
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THE TRAMP

// Die Lebensgeschichte des Künstlers Charlie Chaplin
// Tanztheater von Sven Grützmacher
// Copyright \"Charles ChaplinTM © Bubbles Inc. S.A. and/or Roy Export S.A.S"
- Uraufführung -


Nicht immer nur lächeln – die Biografie des Ausnahmekünstlers als Tanztheaterstück!

Er ist einer der populärsten Figuren der Filmgeschichte. Der "Tramp". Mit Melone, Spazierstock, Bürstenbärtchen und einem Gehrock mit zu weiter und zu kurzer Hose hat er sich in das kollektive Bildergedächtnis der Menschen eingeprägt. Kreiert hat ihn Charlie, eigentlich, Charles Spencer Chaplin. Der in England geborene und dann nach Amerika ausgewanderte Künstler zählt zu den Pionieren und Wegbereitern der humoristischen Schauspielkunst des Kinos. Ihm gelang es in und mit seinen Filmen, durch den gekonnten Einsatz von Humor und Komik, die Unerbittlichkeit und Härte unserer Welt sichtbar zu machen. Chaplin, dessen Kindheit und Jugend durch die Erfahrung tiefster Armut geprägt war, feierte seine größten Erfolge in Tragikomödien, in denen er den "kleinen Mann" verkörperte, der sich mit Würde gegen die Unbill des Lebens wehrt.

Als beliebtester Stummfilmkomiker seiner Zeit erarbeitete er sich künstlerische und finanzielle Unabhängigkeit und wurde zum erfolgreichen Schauspieler, Regisseur und Produzent von Filmen wie RAMPENLICHT, THE KID, DER GROSSE DIKTATOR. Des Kommunismus verdächtigt, wurde ihm 1952 nach einem Auslandsaufenthalt die Rückkehr in die USA verweigert. Er setzte in Europa seine Arbeit als Schauspieler und Regisseur fort. 1972 nahm er seinen zweiten Ehren-Oscar entgegen: Den ersten hatte er 1929 für sein Wirken in dem Film DER ZIRKUS erhalten, den zweiten bekam er für sein Lebenswerk. 1977 starb er mit 88 Jahren in seinem Schweizer Wohnort.

Nach den Erfolgsstücken über Brel, Piaf, Marc Chagall und zuletzt Falco setzt sich das Tanztheater Trier erneut mit einer bedeutenden Künstlerpersönlichkeit des 20. Jahrhunderts auseinander. Auf ebenso unterhaltsame wie zeitkritische Weise erzählt Tanztheaterdirektor Sven Grützmacher die Lebensgeschichte des unvergessenen Charlie Chaplins.



PREMIERE AM 17.05.2015 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 05.05.2015 – im Rahmen einer Bühnenprobe
Samstag Sa
06.06.
20:00
Schauspiel
GESCHLOSSENE GESELLSCHAFT Huis clos
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GESCHLOSSENE GESELLSCHAFT Huis clos

// Stück von Jean-Paul Sartre
// Übersetzung von Traugott König


Was ist die Hölle? In Jean-Paul Sartres Schauspiel GESCHLOSSENE GESELLSCHAFT ist das klar definiert. „Die Hölle, das sind die anderen“ und aus dieser Hölle gibt es kein Entrinnen. Drei Personen, die einander nie vorher gesehen haben, sind nach ihrem Tod an
einen Ort gefesselt. Sie können nicht entkommen und verstricken sich
unrettbar in ihren Vorstellungen, Illusionen und Rechtfertigungen.
Garçin, Inés und Estelle haben sich schuldig gemacht. Garçin hat seine
Frau in den Tod getrieben, die lesbische und hochintellektuelle
Inés hat eine junge Frau ihrem Mann entfremdet, woraufhin diese sich
und Inés vergiftet hat und Estelle hat ihr Kind getötet.
Jeder verzehrt sich nach dem einen, nach dessen Anerkennung und Liebe,
und verletzt dadurch den anderen. Es gibt keinen Ausweg, nicht einmal den Tod. So sind sie auf ewig aneinander gekettet.

In
Jean-Paul Sartres legendärem Theaterstück wird die Frage nach der
Schicksalshaftigkeit und Determination des Lebens gestellt. Sind wir frei in unserem Handeln und selbstbestimmt oder nicht?



PREMIERE AM 08.05.2015 IM STUDIO
Sonntag So
07.06.
18:00
Schauspiel
Play loud
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Play loud

VON FALK RICHTER

Ein Stück Soundtrack bewegter Zweisamkeit. Leitmotiv des zwischenmenschlichen Mit- und Gegeneinanders. Eine disharmonische Sehnsucht zwischen Fremdheit und Nähe. Laute Bilder und feine Skizzen für ein Set, in dem Privates und Öffentliches im atemlosen Wechsel ringen. Wie funktioniert die Ökonomie der Liebe im globalen Wettbewerb? Welche Therapie macht eine Bindung krisensicher? Gibt es eine Grenze zwischen Selbsterfahrung und Konsumprofil? Wem vertraut der optimierte Einzelne in einer ausdifferenzierten Gesellschaft? Ist es überhaupt möglich, die eigene Geschichte gemeinsam zu erzählen?


Falk Richter entwirft eine solche Welt 2.0 und sucht in den Dunkelphasen ihrer Übergänge unentwegt nach den Gründen für ihren Untergang. Das studentische Künstlerkollektiv 'bühne1' vertont diese Suche neu - und erspielt ein PLAY LOUD, in dem das Verlangen nach Antworten erneut an Lautstärke gewinnt. Solange die Band nicht verstummt, arbeiten sich die Schauspieler aneinander ab und werfen jeden Ton in die Waagschale, um endlich zueinander zu finden.

Sonntag So
07.06.
20:00
MusiktheaterPremiere
LA CLEMENZA DI TITO Titus
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LA CLEMENZA DI TITO Titus

// Opera seria in zwei Akten von Wolfgang Amadeus Mozart
// Libretto von Caterino Mazzolà nach Pietro Metastasio


Römische Helden – Mozart stellt in seiner letzten Oper die ultimative Machtfrage.

Der römische Kaiser Titus Vespasianus ist beim Volk für seine Wohltätigkeit beliebt. Vertritt er doch die Auffassung, dass man Macht nur dann legitimieren kann, wenn man nicht durch Gewalt und Härte regiert, sondern Menschlichkeit vorlebt. Doch sein Prinzip wird auf eine harte Probe gestellt, als sich der enge Vertraute Sextus – angestiftet durch die von Titus zurückgewiesene Vitellia – gegen den Imperator wendet und einen Anschlag verübt. Das Attentat misslingt, der Verrat wird aufgedeckt. Doch Titus begnadigt die Täter und steht in der Öffentlichkeit als umjubelter Held da. Der Herrscher hat Milde walten lassen, doch der Gewaltverzicht bewirkt einen anderen Zwang: eine moralische Verpflichtung, der man sich bedingungslos unterzuordnen hat.

Mozarts Opera seria – am 6. September 1791 als Auftragswerk für die Krönung von Kaiser Leopold II. zum böhmischen König in Prag uraufgeführt – ist ein psychologisch konzentriertes, musikalisch perfekt ausgeformtes Kammerspiel, das thematisch um Fragen der Glaubwürdigkeit von Politik und die Utopie der Humanität im Spannungsfeld privater Interessen und Begehrlichkeiten kreist. Vor dem Hintergrund gegenwärtiger Krisen von Machthabern in vielen Ländern des Nahen Ostens und Osteuropas erweist sich das Opernsujet von Pietro Metastasio als aktueller denn je.

Regisseurin Nina Kühner inszeniert Mozarts Meisterwerk als spannenden und zeitlosen Politkrimi. Das Theater Trier setzt mit dieser Mozart-Oper nach ORFEO ED EURIDICE von Christoph Willibald Gluck in der vergangenen Saison die Reihe klassischer Musiktheaterwerke mit antiken Stoffen fort.



PREMIERE AM 07.06.2015 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 17.05.2015
Mittwoch Mi
10.06.
20:00
Tanztheater
THE TRAMP
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THE TRAMP

// Die Lebensgeschichte des Künstlers Charlie Chaplin
// Tanztheater von Sven Grützmacher
// Copyright \"Charles ChaplinTM © Bubbles Inc. S.A. and/or Roy Export S.A.S"
- Uraufführung -


Nicht immer nur lächeln – die Biografie des Ausnahmekünstlers als Tanztheaterstück!

Er ist einer der populärsten Figuren der Filmgeschichte. Der "Tramp". Mit Melone, Spazierstock, Bürstenbärtchen und einem Gehrock mit zu weiter und zu kurzer Hose hat er sich in das kollektive Bildergedächtnis der Menschen eingeprägt. Kreiert hat ihn Charlie, eigentlich, Charles Spencer Chaplin. Der in England geborene und dann nach Amerika ausgewanderte Künstler zählt zu den Pionieren und Wegbereitern der humoristischen Schauspielkunst des Kinos. Ihm gelang es in und mit seinen Filmen, durch den gekonnten Einsatz von Humor und Komik, die Unerbittlichkeit und Härte unserer Welt sichtbar zu machen. Chaplin, dessen Kindheit und Jugend durch die Erfahrung tiefster Armut geprägt war, feierte seine größten Erfolge in Tragikomödien, in denen er den "kleinen Mann" verkörperte, der sich mit Würde gegen die Unbill des Lebens wehrt.

Als beliebtester Stummfilmkomiker seiner Zeit erarbeitete er sich künstlerische und finanzielle Unabhängigkeit und wurde zum erfolgreichen Schauspieler, Regisseur und Produzent von Filmen wie RAMPENLICHT, THE KID, DER GROSSE DIKTATOR. Des Kommunismus verdächtigt, wurde ihm 1952 nach einem Auslandsaufenthalt die Rückkehr in die USA verweigert. Er setzte in Europa seine Arbeit als Schauspieler und Regisseur fort. 1972 nahm er seinen zweiten Ehren-Oscar entgegen: Den ersten hatte er 1929 für sein Wirken in dem Film DER ZIRKUS erhalten, den zweiten bekam er für sein Lebenswerk. 1977 starb er mit 88 Jahren in seinem Schweizer Wohnort.

Nach den Erfolgsstücken über Brel, Piaf, Marc Chagall und zuletzt Falco setzt sich das Tanztheater Trier erneut mit einer bedeutenden Künstlerpersönlichkeit des 20. Jahrhunderts auseinander. Auf ebenso unterhaltsame wie zeitkritische Weise erzählt Tanztheaterdirektor Sven Grützmacher die Lebensgeschichte des unvergessenen Charlie Chaplins.



PREMIERE AM 17.05.2015 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 05.05.2015 – im Rahmen einer Bühnenprobe
Mittwoch Mi
10.06.
20:00
Schauspiel
GRETCHEN 89FF.
KASINO am Kornmarkt Online-TicketOnline Ticket
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Presse
GRETCHEN 89FF.

// Stück von Lutz Hübner

Der Titel ist Programm. Bei GRETCHEN 89FF. handelt es sich um die Seitenzahlangabe der Reclamausgabe einer Textpassage aus Goethes Faust. Eine Schlüsselszene der Dramenliteratur, diese wird in unterschiedlichen Variationen gezeigt. Jedes Klischee wird bedient, denn es gibt nichts, was die Theaterrealität nicht noch übertreffen könnte.GRETCHEN 89FF. des vielgespielten Autors Lutz Hübner ist nicht nur eine Liebeserklärung an das Theater, sondern gibt auf kabarettistische und komödiantische Art und Weise Einblicke in das Geschehen hinter den Kulissen



PREMIERE AM 11.01.2015 IM KASINO KORNMARKT
Donnerstag Do
11.06.
21:00
SchauspielTheatercafé
OTHELLO RELOADED The Moor of Venice
Bobinet Halle Trier-West Online-TicketOnline Ticket
Termine
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Besetzung
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OTHELLO RELOADED The Moor of Venice

// Rockspektakel von Gerhard Weber
// Nach der Tragödie von William Shakespeare
// Musik und Songtexte von Sven Sorring und Gerald Landschützer
-Uraufführung-


Shakespeare rockt: Intendant Gerhard Webers Abschiedsinszenierung!

Liebe überwindet alle Grenzen, das scheint die Utopie zu sein, die sich in der Beziehung zwischen dem farbigen General Othello, ruhmreicher Pilot einer Bomberstaffel, und Desdemona, Starmodel mit eigenem Modelabel, erfüllt. Othello, erfolgreicher General, aber wegen seiner Hautfarbe angefeindet und ausgegrenzt, hat sich in Desdemona verliebt und sie ohne Wissen ihres Vaters geheiratet. Durch das Intrigenspiel Jagos, Chef einer Sicherheitsfirma, der versucht mit Othello ins "Kriegsgeschäft" zu kommen, wird Othellos rasende Eifersucht geschürt. Hochgepuscht von einem fatalen Zusammenspiel von Gewalt und Drogen kommt es zu einem Amoklauf der Titelfigur...

In seiner Konzeption der Shakespearschen Tragödie verdeutlicht Intendant Gerhard Weber die Aktualität im Handlungsstrang des Spiels imperialer Machthaber mit den scheinbar willfährigen Gehilfen der Kriegstreiber. Er setzt die Handlung in eine nahe Zukunft und verlagert den Ort des Geschehens von Zypern auf eine Air-Base im Südpazifik. Allen Figuren ist trotz oder gerade wegen der äußeren Umstände die unstillbare Sehnsucht nach einem häuslichen Idyll zu eigen. Die Bearbeitung des Stückes wertet die scheinbaren Nebenfiguren zu einem schillernden Kaleidoskop egoistischer Karrierebilder auf, in denen nur der eigene Erfolg auf Kosten des anderen eine Rolle spielt. Darin spiegelt sich ein Abbild der aktuellen sozialen Wirklichkeit unserer Gesellschaft wider.

Die mitreißende Musik von Sven Sorring unterstreicht an wichtigen Kulminationspunkten den Gang der Handlung.



PREMIERE AM 20.06.2015 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 14.06.2015
Freitag Fr
12.06.
20:00
Musiktheater
LA CLEMENZA DI TITO Titus
Großes Haus Online-TicketOnline Ticket
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LA CLEMENZA DI TITO Titus

// Opera seria in zwei Akten von Wolfgang Amadeus Mozart
// Libretto von Caterino Mazzolà nach Pietro Metastasio


Römische Helden – Mozart stellt in seiner letzten Oper die ultimative Machtfrage.

Der römische Kaiser Titus Vespasianus ist beim Volk für seine Wohltätigkeit beliebt. Vertritt er doch die Auffassung, dass man Macht nur dann legitimieren kann, wenn man nicht durch Gewalt und Härte regiert, sondern Menschlichkeit vorlebt. Doch sein Prinzip wird auf eine harte Probe gestellt, als sich der enge Vertraute Sextus – angestiftet durch die von Titus zurückgewiesene Vitellia – gegen den Imperator wendet und einen Anschlag verübt. Das Attentat misslingt, der Verrat wird aufgedeckt. Doch Titus begnadigt die Täter und steht in der Öffentlichkeit als umjubelter Held da. Der Herrscher hat Milde walten lassen, doch der Gewaltverzicht bewirkt einen anderen Zwang: eine moralische Verpflichtung, der man sich bedingungslos unterzuordnen hat.

Mozarts Opera seria – am 6. September 1791 als Auftragswerk für die Krönung von Kaiser Leopold II. zum böhmischen König in Prag uraufgeführt – ist ein psychologisch konzentriertes, musikalisch perfekt ausgeformtes Kammerspiel, das thematisch um Fragen der Glaubwürdigkeit von Politik und die Utopie der Humanität im Spannungsfeld privater Interessen und Begehrlichkeiten kreist. Vor dem Hintergrund gegenwärtiger Krisen von Machthabern in vielen Ländern des Nahen Ostens und Osteuropas erweist sich das Opernsujet von Pietro Metastasio als aktueller denn je.

Regisseurin Nina Kühner inszeniert Mozarts Meisterwerk als spannenden und zeitlosen Politkrimi. Das Theater Trier setzt mit dieser Mozart-Oper nach ORFEO ED EURIDICE von Christoph Willibald Gluck in der vergangenen Saison die Reihe klassischer Musiktheaterwerke mit antiken Stoffen fort.



PREMIERE AM 07.06.2015 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 17.05.2015
Samstag Sa
13.06.
19:30
Tanztheater
THE TRAMP
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THE TRAMP

// Die Lebensgeschichte des Künstlers Charlie Chaplin
// Tanztheater von Sven Grützmacher
// Copyright \"Charles ChaplinTM © Bubbles Inc. S.A. and/or Roy Export S.A.S"
- Uraufführung -


Nicht immer nur lächeln – die Biografie des Ausnahmekünstlers als Tanztheaterstück!

Er ist einer der populärsten Figuren der Filmgeschichte. Der "Tramp". Mit Melone, Spazierstock, Bürstenbärtchen und einem Gehrock mit zu weiter und zu kurzer Hose hat er sich in das kollektive Bildergedächtnis der Menschen eingeprägt. Kreiert hat ihn Charlie, eigentlich, Charles Spencer Chaplin. Der in England geborene und dann nach Amerika ausgewanderte Künstler zählt zu den Pionieren und Wegbereitern der humoristischen Schauspielkunst des Kinos. Ihm gelang es in und mit seinen Filmen, durch den gekonnten Einsatz von Humor und Komik, die Unerbittlichkeit und Härte unserer Welt sichtbar zu machen. Chaplin, dessen Kindheit und Jugend durch die Erfahrung tiefster Armut geprägt war, feierte seine größten Erfolge in Tragikomödien, in denen er den "kleinen Mann" verkörperte, der sich mit Würde gegen die Unbill des Lebens wehrt.

Als beliebtester Stummfilmkomiker seiner Zeit erarbeitete er sich künstlerische und finanzielle Unabhängigkeit und wurde zum erfolgreichen Schauspieler, Regisseur und Produzent von Filmen wie RAMPENLICHT, THE KID, DER GROSSE DIKTATOR. Des Kommunismus verdächtigt, wurde ihm 1952 nach einem Auslandsaufenthalt die Rückkehr in die USA verweigert. Er setzte in Europa seine Arbeit als Schauspieler und Regisseur fort. 1972 nahm er seinen zweiten Ehren-Oscar entgegen: Den ersten hatte er 1929 für sein Wirken in dem Film DER ZIRKUS erhalten, den zweiten bekam er für sein Lebenswerk. 1977 starb er mit 88 Jahren in seinem Schweizer Wohnort.

Nach den Erfolgsstücken über Brel, Piaf, Marc Chagall und zuletzt Falco setzt sich das Tanztheater Trier erneut mit einer bedeutenden Künstlerpersönlichkeit des 20. Jahrhunderts auseinander. Auf ebenso unterhaltsame wie zeitkritische Weise erzählt Tanztheaterdirektor Sven Grützmacher die Lebensgeschichte des unvergessenen Charlie Chaplins.



PREMIERE AM 17.05.2015 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 05.05.2015 – im Rahmen einer Bühnenprobe
Samstag Sa
13.06.
20:00
SchauspielPremiere
Die Mausefalle
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Die Mausefalle

von Ephraim Kishon

Sonntag So
14.06.
11:00
Konzert
KLASSIK UM ELF V
Jesuitenkolleg, Hof Online-TicketOnline Ticket
Termine
Beschreibung
Besetzung
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Presse
KLASSIK UM ELF V



"Kapelle im Hof" – Ein Bläserkonzert mit vielen klassischen Leckerbissen
Sonntag So
14.06.
16:00
SchauspielZum letzten Mal in dieser Spielzeit
DER VORNAME
Großes Haus Online-TicketOnline Ticket
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Besetzung
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DER VORNAME

// Komödie von Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière

Fernab von Political Correctness: Die zurzeit erfolgreichste Gegenwartskomödie endlich in Trier!

Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière, als Drehbuchautoren seit vielen Jahre ein bewährtes und erfolgreiches Team, legten mit LE PRENOM ihr erstes Theaterstück vor und hatten damit sogleich für den größten Presse- und Publikumserfolg der Pariser Spielzeit 2010/11 gesorgt. Sehr schnell eroberte diese Komödie, die als Vorlage für die erfolgreiche Verfilmung diente, auch im Ausland die Bühnen und wird zur Zeit in mehr als 15 Ländern gespielt.

Nach der deutschsprachigen Erstaufführung 2012 im Deutschen Schauspielhaus Hamburg entwickelte sich DER VORNAME zu einer der erfolgreichsten Komödien auf deutschsprachigen Bühnen in der aktuellen Spielzeit.

Ein gemütlicher Abend soll es werden in der schlicht und stilvoll eingerichteten Wohnung des Literaturprofessors Pierre Garaud und seiner Ehefrau Elisabeth. Nur Freunde und Familie sind zu Gast: Elisabeths Bruder Vincent mit seiner schwangeren Frau Anna, dazu Claude Gatignol, Posaunist im Rundfunkorchester und Freund seit Kindertagen. Plötzlich enthüllt Vincent, ein begnadeter Selbstdarsteller, den fassungslosen Freunden den geplanten Vornamen seines noch ungeborenen Sohnes: Adolphe. Die Debatte um die Frage, ob man sein Kind nach Hitler benennendarf, ist nur eine der hitzigen Diskussionen dieses Abends, aber sie führt dazu, dass das bisher so gemütliche Familientreffen plötzlich aus dem Ruder läuft. Denn die Jugendfreunde Pierre und Vincent sind nun in der Laune, sich endlich einmal ein paar Wahrheiten zu sagen, die man im Interesse eines gedeihlichen Zusammenlebens besser verschweigen würde. Beträchtliche Eitelkeiten treffen aufeinander, mit geschwollenen Kämmen hacken die Kampfhähne aufeinander ein. Mit Lust und Niveau werden Wortgefechte ausgetragen – doch die Contenance verlieren die Alphatiere erst, als Elisabeths und Vincents Mutter Francoise in einer Weise ins Spiel kommt, die sich niemand hat träumen lassen.

Wortwitz und Dialoge in der besten Tradition der französischen kritischen Gesellschaftkomödie treiben atemlos eine Handlung voran, die bei aller Komik und Pointensicherheit auch manchen Blick in die Abgründe der Figuren erlaubt.



PREMIERE AM 25.04.2015 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 20.04.2015 – im Rahmen einer Bühnenprobe
Sonntag So
14.06.
18:00
Schauspiel
Play loud
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Play loud

VON FALK RICHTER

Ein Stück Soundtrack bewegter Zweisamkeit. Leitmotiv des zwischenmenschlichen Mit- und Gegeneinanders. Eine disharmonische Sehnsucht zwischen Fremdheit und Nähe. Laute Bilder und feine Skizzen für ein Set, in dem Privates und Öffentliches im atemlosen Wechsel ringen. Wie funktioniert die Ökonomie der Liebe im globalen Wettbewerb? Welche Therapie macht eine Bindung krisensicher? Gibt es eine Grenze zwischen Selbsterfahrung und Konsumprofil? Wem vertraut der optimierte Einzelne in einer ausdifferenzierten Gesellschaft? Ist es überhaupt möglich, die eigene Geschichte gemeinsam zu erzählen?


Falk Richter entwirft eine solche Welt 2.0 und sucht in den Dunkelphasen ihrer Übergänge unentwegt nach den Gründen für ihren Untergang. Das studentische Künstlerkollektiv 'bühne1' vertont diese Suche neu - und erspielt ein PLAY LOUD, in dem das Verlangen nach Antworten erneut an Lautstärke gewinnt. Solange die Band nicht verstummt, arbeiten sich die Schauspieler aneinander ab und werfen jeden Ton in die Waagschale, um endlich zueinander zu finden.

Mittwoch Mi
17.06.
20:00
Schauspiel
Die Mausefalle
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Termine
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Die Mausefalle

von Ephraim Kishon

Donnerstag Do
18.06.
20:00
Extras
Das Telefon // Die Menschliche Stimme
Kasino am Kornmarkt Online-TicketOnline Ticket
Termine
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Besetzung
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Das Telefon // Die Menschliche Stimme

Operndoppelabend

DAS TELEFON ODER DIE LIEBE ZU DRITT




// Opera buffa von Gian Carlo Menotti

// Libretto vom Komponisten

// Deutsche Übersetzung von Julius Kapp



Ben möchte Lucy einen Heiratsantrag machen. Es soll schnell gehen, denn Ben muss in
Kürze abreisen. Doch Lucy telefoniert mit ihrer Freundin Margaret. Ben wartet. Nach Ende des Telefonats startet Ben einen neuen Versuch. Da klingelt es schon wieder. Nun ist Eile geboten, doch ein Anruf nach dem anderen macht Bens Absichten einen Strich durch die Rechnung. Da hilft nur noch eines: Ben muss Lucy anrufen.

Die 1947 am Heckscher Theatre in New York uraufgeführte komische Oper des italienischen Komponisten Gian Carlo Menotti zeigt gar nicht mal so unrealistisch, wie sich moderne elektronische Kommunikationsgeräte ins Alltagsleben drängeln – mit durchaus chaotischen Folgen.



PREMIERE AM 24.01.2015 IM KASINO KORNMARKT



// Musikalische Leitung und Klavier: Christoph Jung

// Inszenierung: Jana Höpfner







DIE MENSCHLICHE STIMME (La voix humaine)




// Mono-Oper von Francis Poulenc

// Libretto nach dem gleichnamigen Theaterstück von Jean Cocteau



Eine Frau und ein Telefon. Sie wurde von ihrem Geliebten verlassen und versucht mit einem Anruf die Beziehung zu retten. Doch der Partner am anderen Ende der Leitung bleibt unsichtbar, unnahbar, unnachgiebig. Alle möglichen Emotionen durchlaufend, erkennt die Frau schon bald, dass sie das Scheitern ihrer Liebe nicht aufhalten kann.

Die Kurzoper zeigt, wie die menschliche Psyche durch moderne Kommunikationsmedien manipuliert werden kann. Die Abwesenheit des Gegenübers unterminiert echte Gefühlsäußerungen und führt zu kaum auflösbaren Widersprüchen. Bereits 1930 erkannte Jean Cocteau diese Zusammenhänge. Francis Poulencs kongeniale Vertonung kam 1959 an der Pariser Opéra-Comique heraus und zählt bis heute zu den beliebtesten Einaktern auf den Opernbühnen.



PREMIERE AM 24.01.2015 IM KASINO AM KORNMARKT



// Musikalische Leitung und Klavier: Christoph Jung

// Inszenierung: Gerhard Weber
Freitag Fr
19.06.
20:00
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MONDSCHEINTARIF
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MONDSCHEINTARIF

// Nach dem Bestseller von Ildikó von Kürthy

// Nach einer Inszenierung von Dirk Schirdewahn



Cora Hübsch ist Mitte 30, Single und entnervt. Auf keinen Fall will sie nach der ersten gemeinsamen Nacht mit Traummann Daniel als Erste anrufen. Ausgestattet mit einer Familienpackung Schokolade und Taschentüchern wartet sie sehnsüchtig vor dem Telefon - und das inzwischen seit ganzen 3 Tagen. Genügend Zeit, um die letzten 3 Wochen noch einmal Revue passieren zu lassen: Das verrückte erste Aufeinandertreffen, turbulente erste Begegnungen, romantische Momente zu zweit. Bevor es zur Nacht der Nächte kommen konnte, wurden Pläne geschmiedet, Nerven und Herzblut investiert. Doch kaum glaubt sie sich am Ziel ihrer Träume folgt unerwartet der Realitätseinbruch - er ruft einfach nicht an. Aber bevor die Selbstzweifel siegen und alle Hoffnung auf Dr. med. Hoffmann vergebens scheint, nimmt die Geschichte eine überraschende Wendung.

Das Theater Trier hat ein neues Stück in den Spielplan aufgenommen: Schauspielerin und Regieassistentin Jasaman Roushanaei spielt auf der Studiobühne "Mondscheintarif" in einer Inszenierung nach Dirk Schirdewahn.

Samstag Sa
20.06.
19:30
SchauspielPremiereUraufführung
OTHELLO RELOADED The Moor of Venice
Bobinet Halle Trier-West Online-TicketOnline Ticket
Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
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Presse
OTHELLO RELOADED The Moor of Venice

// Rockspektakel von Gerhard Weber
// Nach der Tragödie von William Shakespeare
// Musik und Songtexte von Sven Sorring und Gerald Landschützer
-Uraufführung-


Shakespeare rockt: Intendant Gerhard Webers Abschiedsinszenierung!

Liebe überwindet alle Grenzen, das scheint die Utopie zu sein, die sich in der Beziehung zwischen dem farbigen General Othello, ruhmreicher Pilot einer Bomberstaffel, und Desdemona, Starmodel mit eigenem Modelabel, erfüllt. Othello, erfolgreicher General, aber wegen seiner Hautfarbe angefeindet und ausgegrenzt, hat sich in Desdemona verliebt und sie ohne Wissen ihres Vaters geheiratet. Durch das Intrigenspiel Jagos, Chef einer Sicherheitsfirma, der versucht mit Othello ins "Kriegsgeschäft" zu kommen, wird Othellos rasende Eifersucht geschürt. Hochgepuscht von einem fatalen Zusammenspiel von Gewalt und Drogen kommt es zu einem Amoklauf der Titelfigur...

In seiner Konzeption der Shakespearschen Tragödie verdeutlicht Intendant Gerhard Weber die Aktualität im Handlungsstrang des Spiels imperialer Machthaber mit den scheinbar willfährigen Gehilfen der Kriegstreiber. Er setzt die Handlung in eine nahe Zukunft und verlagert den Ort des Geschehens von Zypern auf eine Air-Base im Südpazifik. Allen Figuren ist trotz oder gerade wegen der äußeren Umstände die unstillbare Sehnsucht nach einem häuslichen Idyll zu eigen. Die Bearbeitung des Stückes wertet die scheinbaren Nebenfiguren zu einem schillernden Kaleidoskop egoistischer Karrierebilder auf, in denen nur der eigene Erfolg auf Kosten des anderen eine Rolle spielt. Darin spiegelt sich ein Abbild der aktuellen sozialen Wirklichkeit unserer Gesellschaft wider.

Die mitreißende Musik von Sven Sorring unterstreicht an wichtigen Kulminationspunkten den Gang der Handlung.



PREMIERE AM 20.06.2015 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 14.06.2015
Samstag Sa
20.06.
20:00
Extras
MONDSCHEINTARIF
Studio Online-TicketOnline Ticket
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MONDSCHEINTARIF

// Nach dem Bestseller von Ildikó von Kürthy

// Nach einer Inszenierung von Dirk Schirdewahn



Cora Hübsch ist Mitte 30, Single und entnervt. Auf keinen Fall will sie nach der ersten gemeinsamen Nacht mit Traummann Daniel als Erste anrufen. Ausgestattet mit einer Familienpackung Schokolade und Taschentüchern wartet sie sehnsüchtig vor dem Telefon - und das inzwischen seit ganzen 3 Tagen. Genügend Zeit, um die letzten 3 Wochen noch einmal Revue passieren zu lassen: Das verrückte erste Aufeinandertreffen, turbulente erste Begegnungen, romantische Momente zu zweit. Bevor es zur Nacht der Nächte kommen konnte, wurden Pläne geschmiedet, Nerven und Herzblut investiert. Doch kaum glaubt sie sich am Ziel ihrer Träume folgt unerwartet der Realitätseinbruch - er ruft einfach nicht an. Aber bevor die Selbstzweifel siegen und alle Hoffnung auf Dr. med. Hoffmann vergebens scheint, nimmt die Geschichte eine überraschende Wendung.

Das Theater Trier hat ein neues Stück in den Spielplan aufgenommen: Schauspielerin und Regieassistentin Jasaman Roushanaei spielt auf der Studiobühne "Mondscheintarif" in einer Inszenierung nach Dirk Schirdewahn.

Sonntag So
21.06.
18:00
Schauspiel
Die Mausefalle
Studio Online-TicketOnline Ticket
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Die Mausefalle

von Ephraim Kishon

Sonntag So
21.06.
19:30
SchauspielUraufführungTheatertag
OTHELLO RELOADED The Moor of Venice
Bobinet Halle Trier-West Online-TicketOnline Ticket
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OTHELLO RELOADED The Moor of Venice

// Rockspektakel von Gerhard Weber
// Nach der Tragödie von William Shakespeare
// Musik und Songtexte von Sven Sorring und Gerald Landschützer
-Uraufführung-


Shakespeare rockt: Intendant Gerhard Webers Abschiedsinszenierung!

Liebe überwindet alle Grenzen, das scheint die Utopie zu sein, die sich in der Beziehung zwischen dem farbigen General Othello, ruhmreicher Pilot einer Bomberstaffel, und Desdemona, Starmodel mit eigenem Modelabel, erfüllt. Othello, erfolgreicher General, aber wegen seiner Hautfarbe angefeindet und ausgegrenzt, hat sich in Desdemona verliebt und sie ohne Wissen ihres Vaters geheiratet. Durch das Intrigenspiel Jagos, Chef einer Sicherheitsfirma, der versucht mit Othello ins "Kriegsgeschäft" zu kommen, wird Othellos rasende Eifersucht geschürt. Hochgepuscht von einem fatalen Zusammenspiel von Gewalt und Drogen kommt es zu einem Amoklauf der Titelfigur...

In seiner Konzeption der Shakespearschen Tragödie verdeutlicht Intendant Gerhard Weber die Aktualität im Handlungsstrang des Spiels imperialer Machthaber mit den scheinbar willfährigen Gehilfen der Kriegstreiber. Er setzt die Handlung in eine nahe Zukunft und verlagert den Ort des Geschehens von Zypern auf eine Air-Base im Südpazifik. Allen Figuren ist trotz oder gerade wegen der äußeren Umstände die unstillbare Sehnsucht nach einem häuslichen Idyll zu eigen. Die Bearbeitung des Stückes wertet die scheinbaren Nebenfiguren zu einem schillernden Kaleidoskop egoistischer Karrierebilder auf, in denen nur der eigene Erfolg auf Kosten des anderen eine Rolle spielt. Darin spiegelt sich ein Abbild der aktuellen sozialen Wirklichkeit unserer Gesellschaft wider.

Die mitreißende Musik von Sven Sorring unterstreicht an wichtigen Kulminationspunkten den Gang der Handlung.



PREMIERE AM 20.06.2015 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 14.06.2015
Mittwoch Mi
24.06.
20:00
Extras
MAESTRO - das neue Theatersportformat
KASINO am Kornmarkt Online-TicketOnline Ticket
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MAESTRO - das neue Theatersportformat

Eine Kooperation zwischen dem Theater Trier und der Gruppe sponTat e.V. aus der freien Theaterszene

Zum 10-jährigen Bestehen von THEATERSPORT ist in der Zusammenarbeit von Theater Trier und der Gruppe sponTat e.V. ein zusätzliches Format entstanden!

Das Maestro-Format bringt verschiedene SpielerInnen mit unterschiedlicher Bühnenerfahrung und mit unterschiedlichen Stilen in variierenden Kombinationen miteinander auf die Bühne.

Dabei ist das oberste Prinzip:

Spaß haben und miteinander gelungene Impro-Szenen entwickeln!

In mehreren Runden setzen sich immer neue Gruppen zusammen, die dann vom Publikum im Anschluss an ihre Szene auf einer Skala von 1-5 Punkten bewertet werden können. Die Spieler, denen es am besten gelingt, sich "in den Dienst der Szenen zu stellen", kommen weiter, die mit den wenigsten Punkten scheiden nach und nach aus.

So bestimmt das Publikum am Ende einen Sieger, der in allen Szenen am meisten überzeugt hat, dieser erhält die Auszeichnung und darf sich "Maestro" nennen!

Donnerstag Do
25.06.
20:00
Konzert
8. SINFONIEKONZERT
Großes Haus Online-TicketOnline Ticket
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8. SINFONIEKONZERT



Anatoli Ljadow: DER ZAUBERSEE – Legende, op. 62
Dmitri Schostakowitsch: Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 Es-Dur, op. 107
(Solist: Norbert Anger, Violoncello)
Igor Strawinsky: PETRUSCHKA (1947)
Dirigent: GMD Victor Puhl
Donnerstag Do
25.06.
20:00
Schauspiel
GESCHLOSSENE GESELLSCHAFT Huis clos
Studio Online-TicketOnline Ticket
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GESCHLOSSENE GESELLSCHAFT Huis clos

// Stück von Jean-Paul Sartre
// Übersetzung von Traugott König


Was ist die Hölle? In Jean-Paul Sartres Schauspiel GESCHLOSSENE GESELLSCHAFT ist das klar definiert. „Die Hölle, das sind die anderen“ und aus dieser Hölle gibt es kein Entrinnen. Drei Personen, die einander nie vorher gesehen haben, sind nach ihrem Tod an
einen Ort gefesselt. Sie können nicht entkommen und verstricken sich
unrettbar in ihren Vorstellungen, Illusionen und Rechtfertigungen.
Garçin, Inés und Estelle haben sich schuldig gemacht. Garçin hat seine
Frau in den Tod getrieben, die lesbische und hochintellektuelle
Inés hat eine junge Frau ihrem Mann entfremdet, woraufhin diese sich
und Inés vergiftet hat und Estelle hat ihr Kind getötet.
Jeder verzehrt sich nach dem einen, nach dessen Anerkennung und Liebe,
und verletzt dadurch den anderen. Es gibt keinen Ausweg, nicht einmal den Tod. So sind sie auf ewig aneinander gekettet.

In
Jean-Paul Sartres legendärem Theaterstück wird die Frage nach der
Schicksalshaftigkeit und Determination des Lebens gestellt. Sind wir frei in unserem Handeln und selbstbestimmt oder nicht?



PREMIERE AM 08.05.2015 IM STUDIO
Freitag Fr
26.06.
20:00
Schauspiel
DER KLEINE HORRORLADEN Little Shop of Horrors
Großes Haus
Termine
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DER KLEINE HORRORLADEN Little Shop of Horrors

// Musical von Howard Ashman und Alan Menken
// Buch von Howard Ashman
// Musik von Alan Menken
// Nach dem Film von Roger Corman
// Drehbuch von Charles Griffith
// Deutsch von Michael Kunze


Achtung Lebensgefahr! Das schräge Kultmusical um einen Blumenhändler und seine fleischfressende Pflanze.

Der schüchterne Seymour arbeitet in einem armseligen Blumenladen, wo eine geheimnisvolle, sprechende Pflanze wächst, die Hunger auf Menschenfleisch hat. Doch was macht man mit dem Pflänzchen, einer Mischung aus einer Butterblume und einer Venusfliegenfalle, das partout nicht wachsen will? Seymour gibt ihr zuerst den Namen seiner großen Liebe Audrey und setzt das Gewächs schließlich für seine Zwecke ein, um seinen Nebenbuhler, den Zahnarzt Orin, auf geheimnisvolle Art verschwinden zu lassen. Als die Pflanze ihre Wurzeln nach Seymour und Audrey ausstreckt, wird es Zeit zu handeln...

Die Musicalfassung von Roger Cormans Horrorfilm-Parodie "Little Shop of Horrors" erlebte 1982 in einem winzigen Theater in New York ihre Uraufführung. Der Erfolg war so groß, dass die schräge Show schon bald in ein großes Theater umziehen musste, wo sie die nächsten sechs Jahre ununterbrochen lief. Von dort trat DER KLEINE HORRORLADEN seinen Siegeszug um die ganze Welt an. Das temporeiche Kultmusical mit seinen schmissigen Songs und einer gehörigen Portion schwarzen Humors wird nun garantiert auch am Theater Trier für gute Laune sorgen.

Zu den Hits des Horror-Musicals gehören "Grow For Me", "Somewhere That’s Green", "Suppertime" und "Call Back In The Morning", die vor allem beim jugendlichen Publikum Kultstatus erreicht haben.



PREMIERE AM 20.12.2014 IM GROSSEN HAUS
Freitag Fr
26.06.
20:00
Schauspiel
Die Mausefalle
Studio Online-TicketOnline Ticket
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Die Mausefalle

von Ephraim Kishon

Samstag Sa
27.06.
19:30
SchauspielUraufführung
OTHELLO RELOADED The Moor of Venice
Bobinet Halle Trier-West Online-TicketOnline Ticket
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OTHELLO RELOADED The Moor of Venice

// Rockspektakel von Gerhard Weber
// Nach der Tragödie von William Shakespeare
// Musik und Songtexte von Sven Sorring und Gerald Landschützer
-Uraufführung-


Shakespeare rockt: Intendant Gerhard Webers Abschiedsinszenierung!

Liebe überwindet alle Grenzen, das scheint die Utopie zu sein, die sich in der Beziehung zwischen dem farbigen General Othello, ruhmreicher Pilot einer Bomberstaffel, und Desdemona, Starmodel mit eigenem Modelabel, erfüllt. Othello, erfolgreicher General, aber wegen seiner Hautfarbe angefeindet und ausgegrenzt, hat sich in Desdemona verliebt und sie ohne Wissen ihres Vaters geheiratet. Durch das Intrigenspiel Jagos, Chef einer Sicherheitsfirma, der versucht mit Othello ins "Kriegsgeschäft" zu kommen, wird Othellos rasende Eifersucht geschürt. Hochgepuscht von einem fatalen Zusammenspiel von Gewalt und Drogen kommt es zu einem Amoklauf der Titelfigur...

In seiner Konzeption der Shakespearschen Tragödie verdeutlicht Intendant Gerhard Weber die Aktualität im Handlungsstrang des Spiels imperialer Machthaber mit den scheinbar willfährigen Gehilfen der Kriegstreiber. Er setzt die Handlung in eine nahe Zukunft und verlagert den Ort des Geschehens von Zypern auf eine Air-Base im Südpazifik. Allen Figuren ist trotz oder gerade wegen der äußeren Umstände die unstillbare Sehnsucht nach einem häuslichen Idyll zu eigen. Die Bearbeitung des Stückes wertet die scheinbaren Nebenfiguren zu einem schillernden Kaleidoskop egoistischer Karrierebilder auf, in denen nur der eigene Erfolg auf Kosten des anderen eine Rolle spielt. Darin spiegelt sich ein Abbild der aktuellen sozialen Wirklichkeit unserer Gesellschaft wider.

Die mitreißende Musik von Sven Sorring unterstreicht an wichtigen Kulminationspunkten den Gang der Handlung.



PREMIERE AM 20.06.2015 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 14.06.2015
Samstag Sa
27.06.
20:00
Schauspiel
Play loud
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Play loud

VON FALK RICHTER

Ein Stück Soundtrack bewegter Zweisamkeit. Leitmotiv des zwischenmenschlichen Mit- und Gegeneinanders. Eine disharmonische Sehnsucht zwischen Fremdheit und Nähe. Laute Bilder und feine Skizzen für ein Set, in dem Privates und Öffentliches im atemlosen Wechsel ringen. Wie funktioniert die Ökonomie der Liebe im globalen Wettbewerb? Welche Therapie macht eine Bindung krisensicher? Gibt es eine Grenze zwischen Selbsterfahrung und Konsumprofil? Wem vertraut der optimierte Einzelne in einer ausdifferenzierten Gesellschaft? Ist es überhaupt möglich, die eigene Geschichte gemeinsam zu erzählen?


Falk Richter entwirft eine solche Welt 2.0 und sucht in den Dunkelphasen ihrer Übergänge unentwegt nach den Gründen für ihren Untergang. Das studentische Künstlerkollektiv 'bühne1' vertont diese Suche neu - und erspielt ein PLAY LOUD, in dem das Verlangen nach Antworten erneut an Lautstärke gewinnt. Solange die Band nicht verstummt, arbeiten sich die Schauspieler aneinander ab und werfen jeden Ton in die Waagschale, um endlich zueinander zu finden.

Sonntag So
28.06.
18:00
SchauspielUraufführung
OTHELLO RELOADED The Moor of Venice
Bobinet Halle Trier-West Online-TicketOnline Ticket
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OTHELLO RELOADED The Moor of Venice

// Rockspektakel von Gerhard Weber
// Nach der Tragödie von William Shakespeare
// Musik und Songtexte von Sven Sorring und Gerald Landschützer
-Uraufführung-


Shakespeare rockt: Intendant Gerhard Webers Abschiedsinszenierung!

Liebe überwindet alle Grenzen, das scheint die Utopie zu sein, die sich in der Beziehung zwischen dem farbigen General Othello, ruhmreicher Pilot einer Bomberstaffel, und Desdemona, Starmodel mit eigenem Modelabel, erfüllt. Othello, erfolgreicher General, aber wegen seiner Hautfarbe angefeindet und ausgegrenzt, hat sich in Desdemona verliebt und sie ohne Wissen ihres Vaters geheiratet. Durch das Intrigenspiel Jagos, Chef einer Sicherheitsfirma, der versucht mit Othello ins "Kriegsgeschäft" zu kommen, wird Othellos rasende Eifersucht geschürt. Hochgepuscht von einem fatalen Zusammenspiel von Gewalt und Drogen kommt es zu einem Amoklauf der Titelfigur...

In seiner Konzeption der Shakespearschen Tragödie verdeutlicht Intendant Gerhard Weber die Aktualität im Handlungsstrang des Spiels imperialer Machthaber mit den scheinbar willfährigen Gehilfen der Kriegstreiber. Er setzt die Handlung in eine nahe Zukunft und verlagert den Ort des Geschehens von Zypern auf eine Air-Base im Südpazifik. Allen Figuren ist trotz oder gerade wegen der äußeren Umstände die unstillbare Sehnsucht nach einem häuslichen Idyll zu eigen. Die Bearbeitung des Stückes wertet die scheinbaren Nebenfiguren zu einem schillernden Kaleidoskop egoistischer Karrierebilder auf, in denen nur der eigene Erfolg auf Kosten des anderen eine Rolle spielt. Darin spiegelt sich ein Abbild der aktuellen sozialen Wirklichkeit unserer Gesellschaft wider.

Die mitreißende Musik von Sven Sorring unterstreicht an wichtigen Kulminationspunkten den Gang der Handlung.



PREMIERE AM 20.06.2015 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 14.06.2015
Dienstag Di
30.06.
20:00
SchauspielUraufführung
OTHELLO RELOADED The Moor of Venice
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Besetzung
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Presse
OTHELLO RELOADED The Moor of Venice

// Rockspektakel von Gerhard Weber
// Nach der Tragödie von William Shakespeare
// Musik und Songtexte von Sven Sorring und Gerald Landschützer
-Uraufführung-


Shakespeare rockt: Intendant Gerhard Webers Abschiedsinszenierung!

Liebe überwindet alle Grenzen, das scheint die Utopie zu sein, die sich in der Beziehung zwischen dem farbigen General Othello, ruhmreicher Pilot einer Bomberstaffel, und Desdemona, Starmodel mit eigenem Modelabel, erfüllt. Othello, erfolgreicher General, aber wegen seiner Hautfarbe angefeindet und ausgegrenzt, hat sich in Desdemona verliebt und sie ohne Wissen ihres Vaters geheiratet. Durch das Intrigenspiel Jagos, Chef einer Sicherheitsfirma, der versucht mit Othello ins "Kriegsgeschäft" zu kommen, wird Othellos rasende Eifersucht geschürt. Hochgepuscht von einem fatalen Zusammenspiel von Gewalt und Drogen kommt es zu einem Amoklauf der Titelfigur...

In seiner Konzeption der Shakespearschen Tragödie verdeutlicht Intendant Gerhard Weber die Aktualität im Handlungsstrang des Spiels imperialer Machthaber mit den scheinbar willfährigen Gehilfen der Kriegstreiber. Er setzt die Handlung in eine nahe Zukunft und verlagert den Ort des Geschehens von Zypern auf eine Air-Base im Südpazifik. Allen Figuren ist trotz oder gerade wegen der äußeren Umstände die unstillbare Sehnsucht nach einem häuslichen Idyll zu eigen. Die Bearbeitung des Stückes wertet die scheinbaren Nebenfiguren zu einem schillernden Kaleidoskop egoistischer Karrierebilder auf, in denen nur der eigene Erfolg auf Kosten des anderen eine Rolle spielt. Darin spiegelt sich ein Abbild der aktuellen sozialen Wirklichkeit unserer Gesellschaft wider.

Die mitreißende Musik von Sven Sorring unterstreicht an wichtigen Kulminationspunkten den Gang der Handlung.



PREMIERE AM 20.06.2015 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 14.06.2015
Juli  2015 öffnen schließen
Mittwoch Mi
01.07.
20:00
Extras
Ob die Made mit dem Kinde oder warum Heinz mit dem Erhardt lacht
KASINO am Kornmarkt
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Besetzung
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Presse
Ob die Made mit dem Kinde oder warum Heinz mit dem Erhardt lacht

Musikalisches Kabarett mit Michael Ophelders

Eine musikalisch-humorvolle Hommage an den großen Heinz Erhardt. In diesem kurzweiligen Programm referiert und musiziert Michael Ophelders über die "Made" bis hin zum "Ritter Fips".
Mittwoch Mi
01.07.
20:00
SchauspielUraufführung
OTHELLO RELOADED The Moor of Venice
Bobinet Halle Trier-West Online-TicketOnline Ticket
Termine
Beschreibung
Besetzung
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Presse
OTHELLO RELOADED The Moor of Venice

// Rockspektakel von Gerhard Weber
// Nach der Tragödie von William Shakespeare
// Musik und Songtexte von Sven Sorring und Gerald Landschützer
-Uraufführung-


Shakespeare rockt: Intendant Gerhard Webers Abschiedsinszenierung!

Liebe überwindet alle Grenzen, das scheint die Utopie zu sein, die sich in der Beziehung zwischen dem farbigen General Othello, ruhmreicher Pilot einer Bomberstaffel, und Desdemona, Starmodel mit eigenem Modelabel, erfüllt. Othello, erfolgreicher General, aber wegen seiner Hautfarbe angefeindet und ausgegrenzt, hat sich in Desdemona verliebt und sie ohne Wissen ihres Vaters geheiratet. Durch das Intrigenspiel Jagos, Chef einer Sicherheitsfirma, der versucht mit Othello ins "Kriegsgeschäft" zu kommen, wird Othellos rasende Eifersucht geschürt. Hochgepuscht von einem fatalen Zusammenspiel von Gewalt und Drogen kommt es zu einem Amoklauf der Titelfigur...

In seiner Konzeption der Shakespearschen Tragödie verdeutlicht Intendant Gerhard Weber die Aktualität im Handlungsstrang des Spiels imperialer Machthaber mit den scheinbar willfährigen Gehilfen der Kriegstreiber. Er setzt die Handlung in eine nahe Zukunft und verlagert den Ort des Geschehens von Zypern auf eine Air-Base im Südpazifik. Allen Figuren ist trotz oder gerade wegen der äußeren Umstände die unstillbare Sehnsucht nach einem häuslichen Idyll zu eigen. Die Bearbeitung des Stückes wertet die scheinbaren Nebenfiguren zu einem schillernden Kaleidoskop egoistischer Karrierebilder auf, in denen nur der eigene Erfolg auf Kosten des anderen eine Rolle spielt. Darin spiegelt sich ein Abbild der aktuellen sozialen Wirklichkeit unserer Gesellschaft wider.

Die mitreißende Musik von Sven Sorring unterstreicht an wichtigen Kulminationspunkten den Gang der Handlung.



PREMIERE AM 20.06.2015 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 14.06.2015
Freitag Fr
03.07.
20:00
Musiktheater
LA CLEMENZA DI TITO Titus
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LA CLEMENZA DI TITO Titus

// Opera seria in zwei Akten von Wolfgang Amadeus Mozart
// Libretto von Caterino Mazzolà nach Pietro Metastasio


Römische Helden – Mozart stellt in seiner letzten Oper die ultimative Machtfrage.

Der römische Kaiser Titus Vespasianus ist beim Volk für seine Wohltätigkeit beliebt. Vertritt er doch die Auffassung, dass man Macht nur dann legitimieren kann, wenn man nicht durch Gewalt und Härte regiert, sondern Menschlichkeit vorlebt. Doch sein Prinzip wird auf eine harte Probe gestellt, als sich der enge Vertraute Sextus – angestiftet durch die von Titus zurückgewiesene Vitellia – gegen den Imperator wendet und einen Anschlag verübt. Das Attentat misslingt, der Verrat wird aufgedeckt. Doch Titus begnadigt die Täter und steht in der Öffentlichkeit als umjubelter Held da. Der Herrscher hat Milde walten lassen, doch der Gewaltverzicht bewirkt einen anderen Zwang: eine moralische Verpflichtung, der man sich bedingungslos unterzuordnen hat.

Mozarts Opera seria – am 6. September 1791 als Auftragswerk für die Krönung von Kaiser Leopold II. zum böhmischen König in Prag uraufgeführt – ist ein psychologisch konzentriertes, musikalisch perfekt ausgeformtes Kammerspiel, das thematisch um Fragen der Glaubwürdigkeit von Politik und die Utopie der Humanität im Spannungsfeld privater Interessen und Begehrlichkeiten kreist. Vor dem Hintergrund gegenwärtiger Krisen von Machthabern in vielen Ländern des Nahen Ostens und Osteuropas erweist sich das Opernsujet von Pietro Metastasio als aktueller denn je.

Regisseurin Nina Kühner inszeniert Mozarts Meisterwerk als spannenden und zeitlosen Politkrimi. Das Theater Trier setzt mit dieser Mozart-Oper nach ORFEO ED EURIDICE von Christoph Willibald Gluck in der vergangenen Saison die Reihe klassischer Musiktheaterwerke mit antiken Stoffen fort.



PREMIERE AM 07.06.2015 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 17.05.2015
Samstag Sa
04.07.
19:30
Tanztheater
THE TRAMP
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THE TRAMP

// Die Lebensgeschichte des Künstlers Charlie Chaplin
// Tanztheater von Sven Grützmacher
// Copyright \"Charles ChaplinTM © Bubbles Inc. S.A. and/or Roy Export S.A.S"
- Uraufführung -


Nicht immer nur lächeln – die Biografie des Ausnahmekünstlers als Tanztheaterstück!

Er ist einer der populärsten Figuren der Filmgeschichte. Der "Tramp". Mit Melone, Spazierstock, Bürstenbärtchen und einem Gehrock mit zu weiter und zu kurzer Hose hat er sich in das kollektive Bildergedächtnis der Menschen eingeprägt. Kreiert hat ihn Charlie, eigentlich, Charles Spencer Chaplin. Der in England geborene und dann nach Amerika ausgewanderte Künstler zählt zu den Pionieren und Wegbereitern der humoristischen Schauspielkunst des Kinos. Ihm gelang es in und mit seinen Filmen, durch den gekonnten Einsatz von Humor und Komik, die Unerbittlichkeit und Härte unserer Welt sichtbar zu machen. Chaplin, dessen Kindheit und Jugend durch die Erfahrung tiefster Armut geprägt war, feierte seine größten Erfolge in Tragikomödien, in denen er den "kleinen Mann" verkörperte, der sich mit Würde gegen die Unbill des Lebens wehrt.

Als beliebtester Stummfilmkomiker seiner Zeit erarbeitete er sich künstlerische und finanzielle Unabhängigkeit und wurde zum erfolgreichen Schauspieler, Regisseur und Produzent von Filmen wie RAMPENLICHT, THE KID, DER GROSSE DIKTATOR. Des Kommunismus verdächtigt, wurde ihm 1952 nach einem Auslandsaufenthalt die Rückkehr in die USA verweigert. Er setzte in Europa seine Arbeit als Schauspieler und Regisseur fort. 1972 nahm er seinen zweiten Ehren-Oscar entgegen: Den ersten hatte er 1929 für sein Wirken in dem Film DER ZIRKUS erhalten, den zweiten bekam er für sein Lebenswerk. 1977 starb er mit 88 Jahren in seinem Schweizer Wohnort.

Nach den Erfolgsstücken über Brel, Piaf, Marc Chagall und zuletzt Falco setzt sich das Tanztheater Trier erneut mit einer bedeutenden Künstlerpersönlichkeit des 20. Jahrhunderts auseinander. Auf ebenso unterhaltsame wie zeitkritische Weise erzählt Tanztheaterdirektor Sven Grützmacher die Lebensgeschichte des unvergessenen Charlie Chaplins.



PREMIERE AM 17.05.2015 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 05.05.2015 – im Rahmen einer Bühnenprobe
Sonntag So
05.07.
18:00
Extras
CARMEN EINE KOOPERATION DER BESONDEREN ART
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Besetzung
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CARMEN EINE KOOPERATION DER BESONDEREN ART

// Zwischen dem Theater Trier, der Porta-Nigra-Schule und der Lebenshilfe Trier e.V.

Nach dem überwältigenden Erfolg des gemeinsamen Musiktheater-Projekts DIE ZAUBERFLÖTE im Jahr 2013, das mit dem Ehrenpreis 2013 des Verbands Sonderpädagogik e.V. (vds) und dem bundesweit ausgelobten "junge ohren preis" (1. Preis in der Kategorie "Best Practice, Partizipation") ausgezeichnet wurde, ist nun ein ambitioniertes Nachfolgeprojekt geplant: Georges Bizets berühmte Oper CARMEN soll in einer speziellen Fassung von den Schülern der Porta-Nigra-Schule und Mitgliedern des Theaters Trier einstudiert und im Juli 2015 im Theater Trier gezeigt werden.
Sonntag So
05.07.
18:00
Schauspiel
Planet der Frauen // Der Betrüger
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Planet der Frauen // Der Betrüger

// von Horst Helfrich // von Ephraim Kishon zwei Einakte Produktion der Bühne 60+

Dienstag Di
07.07.
11:00
Extras
CARMEN EINE KOOPERATION DER BESONDEREN ART
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CARMEN EINE KOOPERATION DER BESONDEREN ART

// Zwischen dem Theater Trier, der Porta-Nigra-Schule und der Lebenshilfe Trier e.V.

Nach dem überwältigenden Erfolg des gemeinsamen Musiktheater-Projekts DIE ZAUBERFLÖTE im Jahr 2013, das mit dem Ehrenpreis 2013 des Verbands Sonderpädagogik e.V. (vds) und dem bundesweit ausgelobten "junge ohren preis" (1. Preis in der Kategorie "Best Practice, Partizipation") ausgezeichnet wurde, ist nun ein ambitioniertes Nachfolgeprojekt geplant: Georges Bizets berühmte Oper CARMEN soll in einer speziellen Fassung von den Schülern der Porta-Nigra-Schule und Mitgliedern des Theaters Trier einstudiert und im Juli 2015 im Theater Trier gezeigt werden.
Dienstag Di
07.07.
20:00
Schauspiel
GESCHLOSSENE GESELLSCHAFT Huis clos
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Termine
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GESCHLOSSENE GESELLSCHAFT Huis clos

// Stück von Jean-Paul Sartre
// Übersetzung von Traugott König


Was ist die Hölle? In Jean-Paul Sartres Schauspiel GESCHLOSSENE GESELLSCHAFT ist das klar definiert. „Die Hölle, das sind die anderen“ und aus dieser Hölle gibt es kein Entrinnen. Drei Personen, die einander nie vorher gesehen haben, sind nach ihrem Tod an
einen Ort gefesselt. Sie können nicht entkommen und verstricken sich
unrettbar in ihren Vorstellungen, Illusionen und Rechtfertigungen.
Garçin, Inés und Estelle haben sich schuldig gemacht. Garçin hat seine
Frau in den Tod getrieben, die lesbische und hochintellektuelle
Inés hat eine junge Frau ihrem Mann entfremdet, woraufhin diese sich
und Inés vergiftet hat und Estelle hat ihr Kind getötet.
Jeder verzehrt sich nach dem einen, nach dessen Anerkennung und Liebe,
und verletzt dadurch den anderen. Es gibt keinen Ausweg, nicht einmal den Tod. So sind sie auf ewig aneinander gekettet.

In
Jean-Paul Sartres legendärem Theaterstück wird die Frage nach der
Schicksalshaftigkeit und Determination des Lebens gestellt. Sind wir frei in unserem Handeln und selbstbestimmt oder nicht?



PREMIERE AM 08.05.2015 IM STUDIO
Dienstag Di
07.07.
20:00
Extras
Ob die Made mit dem Kinde oder warum Heinz mit dem Erhardt lacht
Online-TicketOnline Ticket
Termine
Beschreibung
Besetzung
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Ob die Made mit dem Kinde oder warum Heinz mit dem Erhardt lacht

Musikalisches Kabarett mit Michael Ophelders

Eine musikalisch-humorvolle Hommage an den großen Heinz Erhardt. In diesem kurzweiligen Programm referiert und musiziert Michael Ophelders über die "Made" bis hin zum "Ritter Fips".
Mittwoch Mi
08.07.
19:00
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CARMEN EINE KOOPERATION DER BESONDEREN ART
Großes Haus Online-TicketOnline Ticket
Termine
Beschreibung
Besetzung
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CARMEN EINE KOOPERATION DER BESONDEREN ART

// Zwischen dem Theater Trier, der Porta-Nigra-Schule und der Lebenshilfe Trier e.V.

Nach dem überwältigenden Erfolg des gemeinsamen Musiktheater-Projekts DIE ZAUBERFLÖTE im Jahr 2013, das mit dem Ehrenpreis 2013 des Verbands Sonderpädagogik e.V. (vds) und dem bundesweit ausgelobten "junge ohren preis" (1. Preis in der Kategorie "Best Practice, Partizipation") ausgezeichnet wurde, ist nun ein ambitioniertes Nachfolgeprojekt geplant: Georges Bizets berühmte Oper CARMEN soll in einer speziellen Fassung von den Schülern der Porta-Nigra-Schule und Mitgliedern des Theaters Trier einstudiert und im Juli 2015 im Theater Trier gezeigt werden.
Mittwoch Mi
08.07.
20:00
Schauspiel
GRETCHEN 89FF.
KASINO am Kornmarkt Online-TicketOnline Ticket
Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
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Presse
GRETCHEN 89FF.

// Stück von Lutz Hübner

Der Titel ist Programm. Bei GRETCHEN 89FF. handelt es sich um die Seitenzahlangabe der Reclamausgabe einer Textpassage aus Goethes Faust. Eine Schlüsselszene der Dramenliteratur, diese wird in unterschiedlichen Variationen gezeigt. Jedes Klischee wird bedient, denn es gibt nichts, was die Theaterrealität nicht noch übertreffen könnte.GRETCHEN 89FF. des vielgespielten Autors Lutz Hübner ist nicht nur eine Liebeserklärung an das Theater, sondern gibt auf kabarettistische und komödiantische Art und Weise Einblicke in das Geschehen hinter den Kulissen



PREMIERE AM 11.01.2015 IM KASINO KORNMARKT
Donnerstag Do
09.07.
20:00
Extras
MONDSCHEINTARIF
Studio Online-TicketOnline Ticket
Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
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Presse
MONDSCHEINTARIF

// Nach dem Bestseller von Ildikó von Kürthy

// Nach einer Inszenierung von Dirk Schirdewahn



Cora Hübsch ist Mitte 30, Single und entnervt. Auf keinen Fall will sie nach der ersten gemeinsamen Nacht mit Traummann Daniel als Erste anrufen. Ausgestattet mit einer Familienpackung Schokolade und Taschentüchern wartet sie sehnsüchtig vor dem Telefon - und das inzwischen seit ganzen 3 Tagen. Genügend Zeit, um die letzten 3 Wochen noch einmal Revue passieren zu lassen: Das verrückte erste Aufeinandertreffen, turbulente erste Begegnungen, romantische Momente zu zweit. Bevor es zur Nacht der Nächte kommen konnte, wurden Pläne geschmiedet, Nerven und Herzblut investiert. Doch kaum glaubt sie sich am Ziel ihrer Träume folgt unerwartet der Realitätseinbruch - er ruft einfach nicht an. Aber bevor die Selbstzweifel siegen und alle Hoffnung auf Dr. med. Hoffmann vergebens scheint, nimmt die Geschichte eine überraschende Wendung.

Das Theater Trier hat ein neues Stück in den Spielplan aufgenommen: Schauspielerin und Regieassistentin Jasaman Roushanaei spielt auf der Studiobühne "Mondscheintarif" in einer Inszenierung nach Dirk Schirdewahn.

Freitag Fr
10.07.
20:00
SchauspielUraufführung
OTHELLO RELOADED The Moor of Venice
Bobinet Halle Trier-West Online-TicketOnline Ticket
Termine
Beschreibung
Besetzung
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Presse
OTHELLO RELOADED The Moor of Venice

// Rockspektakel von Gerhard Weber
// Nach der Tragödie von William Shakespeare
// Musik und Songtexte von Sven Sorring und Gerald Landschützer
-Uraufführung-


Shakespeare rockt: Intendant Gerhard Webers Abschiedsinszenierung!

Liebe überwindet alle Grenzen, das scheint die Utopie zu sein, die sich in der Beziehung zwischen dem farbigen General Othello, ruhmreicher Pilot einer Bomberstaffel, und Desdemona, Starmodel mit eigenem Modelabel, erfüllt. Othello, erfolgreicher General, aber wegen seiner Hautfarbe angefeindet und ausgegrenzt, hat sich in Desdemona verliebt und sie ohne Wissen ihres Vaters geheiratet. Durch das Intrigenspiel Jagos, Chef einer Sicherheitsfirma, der versucht mit Othello ins "Kriegsgeschäft" zu kommen, wird Othellos rasende Eifersucht geschürt. Hochgepuscht von einem fatalen Zusammenspiel von Gewalt und Drogen kommt es zu einem Amoklauf der Titelfigur...

In seiner Konzeption der Shakespearschen Tragödie verdeutlicht Intendant Gerhard Weber die Aktualität im Handlungsstrang des Spiels imperialer Machthaber mit den scheinbar willfährigen Gehilfen der Kriegstreiber. Er setzt die Handlung in eine nahe Zukunft und verlagert den Ort des Geschehens von Zypern auf eine Air-Base im Südpazifik. Allen Figuren ist trotz oder gerade wegen der äußeren Umstände die unstillbare Sehnsucht nach einem häuslichen Idyll zu eigen. Die Bearbeitung des Stückes wertet die scheinbaren Nebenfiguren zu einem schillernden Kaleidoskop egoistischer Karrierebilder auf, in denen nur der eigene Erfolg auf Kosten des anderen eine Rolle spielt. Darin spiegelt sich ein Abbild der aktuellen sozialen Wirklichkeit unserer Gesellschaft wider.

Die mitreißende Musik von Sven Sorring unterstreicht an wichtigen Kulminationspunkten den Gang der Handlung.



PREMIERE AM 20.06.2015 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 14.06.2015
Freitag Fr
10.07.
20:00
ExtrasZum letzten Mal
MONDSCHEINTARIF
Studio Online-TicketOnline Ticket
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Besetzung
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Presse
MONDSCHEINTARIF

// Nach dem Bestseller von Ildikó von Kürthy

// Nach einer Inszenierung von Dirk Schirdewahn



Cora Hübsch ist Mitte 30, Single und entnervt. Auf keinen Fall will sie nach der ersten gemeinsamen Nacht mit Traummann Daniel als Erste anrufen. Ausgestattet mit einer Familienpackung Schokolade und Taschentüchern wartet sie sehnsüchtig vor dem Telefon - und das inzwischen seit ganzen 3 Tagen. Genügend Zeit, um die letzten 3 Wochen noch einmal Revue passieren zu lassen: Das verrückte erste Aufeinandertreffen, turbulente erste Begegnungen, romantische Momente zu zweit. Bevor es zur Nacht der Nächte kommen konnte, wurden Pläne geschmiedet, Nerven und Herzblut investiert. Doch kaum glaubt sie sich am Ziel ihrer Träume folgt unerwartet der Realitätseinbruch - er ruft einfach nicht an. Aber bevor die Selbstzweifel siegen und alle Hoffnung auf Dr. med. Hoffmann vergebens scheint, nimmt die Geschichte eine überraschende Wendung.

Das Theater Trier hat ein neues Stück in den Spielplan aufgenommen: Schauspielerin und Regieassistentin Jasaman Roushanaei spielt auf der Studiobühne "Mondscheintarif" in einer Inszenierung nach Dirk Schirdewahn.

Samstag Sa
11.07.
19:30
SchauspielUraufführung
OTHELLO RELOADED The Moor of Venice
Bobinet Halle Trier-West Online-TicketOnline Ticket
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Beschreibung
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OTHELLO RELOADED The Moor of Venice

// Rockspektakel von Gerhard Weber
// Nach der Tragödie von William Shakespeare
// Musik und Songtexte von Sven Sorring und Gerald Landschützer
-Uraufführung-


Shakespeare rockt: Intendant Gerhard Webers Abschiedsinszenierung!

Liebe überwindet alle Grenzen, das scheint die Utopie zu sein, die sich in der Beziehung zwischen dem farbigen General Othello, ruhmreicher Pilot einer Bomberstaffel, und Desdemona, Starmodel mit eigenem Modelabel, erfüllt. Othello, erfolgreicher General, aber wegen seiner Hautfarbe angefeindet und ausgegrenzt, hat sich in Desdemona verliebt und sie ohne Wissen ihres Vaters geheiratet. Durch das Intrigenspiel Jagos, Chef einer Sicherheitsfirma, der versucht mit Othello ins "Kriegsgeschäft" zu kommen, wird Othellos rasende Eifersucht geschürt. Hochgepuscht von einem fatalen Zusammenspiel von Gewalt und Drogen kommt es zu einem Amoklauf der Titelfigur...

In seiner Konzeption der Shakespearschen Tragödie verdeutlicht Intendant Gerhard Weber die Aktualität im Handlungsstrang des Spiels imperialer Machthaber mit den scheinbar willfährigen Gehilfen der Kriegstreiber. Er setzt die Handlung in eine nahe Zukunft und verlagert den Ort des Geschehens von Zypern auf eine Air-Base im Südpazifik. Allen Figuren ist trotz oder gerade wegen der äußeren Umstände die unstillbare Sehnsucht nach einem häuslichen Idyll zu eigen. Die Bearbeitung des Stückes wertet die scheinbaren Nebenfiguren zu einem schillernden Kaleidoskop egoistischer Karrierebilder auf, in denen nur der eigene Erfolg auf Kosten des anderen eine Rolle spielt. Darin spiegelt sich ein Abbild der aktuellen sozialen Wirklichkeit unserer Gesellschaft wider.

Die mitreißende Musik von Sven Sorring unterstreicht an wichtigen Kulminationspunkten den Gang der Handlung.



PREMIERE AM 20.06.2015 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 14.06.2015
Samstag Sa
11.07.
20:00
Schauspiel
Planet der Frauen // Der Betrüger
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Besetzung
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Presse
Planet der Frauen // Der Betrüger

// von Horst Helfrich // von Ephraim Kishon zwei Einakte Produktion der Bühne 60+

Sonntag So
12.07.
18:00
Schauspiel
Play loud
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Play loud

VON FALK RICHTER

Ein Stück Soundtrack bewegter Zweisamkeit. Leitmotiv des zwischenmenschlichen Mit- und Gegeneinanders. Eine disharmonische Sehnsucht zwischen Fremdheit und Nähe. Laute Bilder und feine Skizzen für ein Set, in dem Privates und Öffentliches im atemlosen Wechsel ringen. Wie funktioniert die Ökonomie der Liebe im globalen Wettbewerb? Welche Therapie macht eine Bindung krisensicher? Gibt es eine Grenze zwischen Selbsterfahrung und Konsumprofil? Wem vertraut der optimierte Einzelne in einer ausdifferenzierten Gesellschaft? Ist es überhaupt möglich, die eigene Geschichte gemeinsam zu erzählen?


Falk Richter entwirft eine solche Welt 2.0 und sucht in den Dunkelphasen ihrer Übergänge unentwegt nach den Gründen für ihren Untergang. Das studentische Künstlerkollektiv 'bühne1' vertont diese Suche neu - und erspielt ein PLAY LOUD, in dem das Verlangen nach Antworten erneut an Lautstärke gewinnt. Solange die Band nicht verstummt, arbeiten sich die Schauspieler aneinander ab und werfen jeden Ton in die Waagschale, um endlich zueinander zu finden.

Sonntag So
12.07.
19:30
Musiktheater
LA CLEMENZA DI TITO Titus
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LA CLEMENZA DI TITO Titus

// Opera seria in zwei Akten von Wolfgang Amadeus Mozart
// Libretto von Caterino Mazzolà nach Pietro Metastasio


Römische Helden – Mozart stellt in seiner letzten Oper die ultimative Machtfrage.

Der römische Kaiser Titus Vespasianus ist beim Volk für seine Wohltätigkeit beliebt. Vertritt er doch die Auffassung, dass man Macht nur dann legitimieren kann, wenn man nicht durch Gewalt und Härte regiert, sondern Menschlichkeit vorlebt. Doch sein Prinzip wird auf eine harte Probe gestellt, als sich der enge Vertraute Sextus – angestiftet durch die von Titus zurückgewiesene Vitellia – gegen den Imperator wendet und einen Anschlag verübt. Das Attentat misslingt, der Verrat wird aufgedeckt. Doch Titus begnadigt die Täter und steht in der Öffentlichkeit als umjubelter Held da. Der Herrscher hat Milde walten lassen, doch der Gewaltverzicht bewirkt einen anderen Zwang: eine moralische Verpflichtung, der man sich bedingungslos unterzuordnen hat.

Mozarts Opera seria – am 6. September 1791 als Auftragswerk für die Krönung von Kaiser Leopold II. zum böhmischen König in Prag uraufgeführt – ist ein psychologisch konzentriertes, musikalisch perfekt ausgeformtes Kammerspiel, das thematisch um Fragen der Glaubwürdigkeit von Politik und die Utopie der Humanität im Spannungsfeld privater Interessen und Begehrlichkeiten kreist. Vor dem Hintergrund gegenwärtiger Krisen von Machthabern in vielen Ländern des Nahen Ostens und Osteuropas erweist sich das Opernsujet von Pietro Metastasio als aktueller denn je.

Regisseurin Nina Kühner inszeniert Mozarts Meisterwerk als spannenden und zeitlosen Politkrimi. Das Theater Trier setzt mit dieser Mozart-Oper nach ORFEO ED EURIDICE von Christoph Willibald Gluck in der vergangenen Saison die Reihe klassischer Musiktheaterwerke mit antiken Stoffen fort.



PREMIERE AM 07.06.2015 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 17.05.2015
Dienstag Di
14.07.
20:00
SchauspielZum letzten Mal
Die Mausefalle
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Besetzung
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Presse
Die Mausefalle

von Ephraim Kishon

Mittwoch Mi
15.07.
20:00
Musiktheater
LA CLEMENZA DI TITO Titus
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LA CLEMENZA DI TITO Titus

// Opera seria in zwei Akten von Wolfgang Amadeus Mozart
// Libretto von Caterino Mazzolà nach Pietro Metastasio


Römische Helden – Mozart stellt in seiner letzten Oper die ultimative Machtfrage.

Der römische Kaiser Titus Vespasianus ist beim Volk für seine Wohltätigkeit beliebt. Vertritt er doch die Auffassung, dass man Macht nur dann legitimieren kann, wenn man nicht durch Gewalt und Härte regiert, sondern Menschlichkeit vorlebt. Doch sein Prinzip wird auf eine harte Probe gestellt, als sich der enge Vertraute Sextus – angestiftet durch die von Titus zurückgewiesene Vitellia – gegen den Imperator wendet und einen Anschlag verübt. Das Attentat misslingt, der Verrat wird aufgedeckt. Doch Titus begnadigt die Täter und steht in der Öffentlichkeit als umjubelter Held da. Der Herrscher hat Milde walten lassen, doch der Gewaltverzicht bewirkt einen anderen Zwang: eine moralische Verpflichtung, der man sich bedingungslos unterzuordnen hat.

Mozarts Opera seria – am 6. September 1791 als Auftragswerk für die Krönung von Kaiser Leopold II. zum böhmischen König in Prag uraufgeführt – ist ein psychologisch konzentriertes, musikalisch perfekt ausgeformtes Kammerspiel, das thematisch um Fragen der Glaubwürdigkeit von Politik und die Utopie der Humanität im Spannungsfeld privater Interessen und Begehrlichkeiten kreist. Vor dem Hintergrund gegenwärtiger Krisen von Machthabern in vielen Ländern des Nahen Ostens und Osteuropas erweist sich das Opernsujet von Pietro Metastasio als aktueller denn je.

Regisseurin Nina Kühner inszeniert Mozarts Meisterwerk als spannenden und zeitlosen Politkrimi. Das Theater Trier setzt mit dieser Mozart-Oper nach ORFEO ED EURIDICE von Christoph Willibald Gluck in der vergangenen Saison die Reihe klassischer Musiktheaterwerke mit antiken Stoffen fort.



PREMIERE AM 07.06.2015 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 17.05.2015
Mittwoch Mi
15.07.
20:00
Extras
MAESTRO - das neue Theatersportformat
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MAESTRO - das neue Theatersportformat

Eine Kooperation zwischen dem Theater Trier und der Gruppe sponTat e.V. aus der freien Theaterszene

Zum 10-jährigen Bestehen von THEATERSPORT ist in der Zusammenarbeit von Theater Trier und der Gruppe sponTat e.V. ein zusätzliches Format entstanden!

Das Maestro-Format bringt verschiedene SpielerInnen mit unterschiedlicher Bühnenerfahrung und mit unterschiedlichen Stilen in variierenden Kombinationen miteinander auf die Bühne.

Dabei ist das oberste Prinzip:

Spaß haben und miteinander gelungene Impro-Szenen entwickeln!

In mehreren Runden setzen sich immer neue Gruppen zusammen, die dann vom Publikum im Anschluss an ihre Szene auf einer Skala von 1-5 Punkten bewertet werden können. Die Spieler, denen es am besten gelingt, sich "in den Dienst der Szenen zu stellen", kommen weiter, die mit den wenigsten Punkten scheiden nach und nach aus.

So bestimmt das Publikum am Ende einen Sieger, der in allen Szenen am meisten überzeugt hat, dieser erhält die Auszeichnung und darf sich "Maestro" nennen!

Donnerstag Do
16.07.
20:00
Schauspiel
Planet der Frauen // Der Betrüger
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Planet der Frauen // Der Betrüger

// von Horst Helfrich // von Ephraim Kishon zwei Einakte Produktion der Bühne 60+

Freitag Fr
17.07.
20:00
TanztheaterZum letzten Mal
THE TRAMP
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THE TRAMP

// Die Lebensgeschichte des Künstlers Charlie Chaplin
// Tanztheater von Sven Grützmacher
// Copyright \"Charles ChaplinTM © Bubbles Inc. S.A. and/or Roy Export S.A.S"
- Uraufführung -


Nicht immer nur lächeln – die Biografie des Ausnahmekünstlers als Tanztheaterstück!

Er ist einer der populärsten Figuren der Filmgeschichte. Der "Tramp". Mit Melone, Spazierstock, Bürstenbärtchen und einem Gehrock mit zu weiter und zu kurzer Hose hat er sich in das kollektive Bildergedächtnis der Menschen eingeprägt. Kreiert hat ihn Charlie, eigentlich, Charles Spencer Chaplin. Der in England geborene und dann nach Amerika ausgewanderte Künstler zählt zu den Pionieren und Wegbereitern der humoristischen Schauspielkunst des Kinos. Ihm gelang es in und mit seinen Filmen, durch den gekonnten Einsatz von Humor und Komik, die Unerbittlichkeit und Härte unserer Welt sichtbar zu machen. Chaplin, dessen Kindheit und Jugend durch die Erfahrung tiefster Armut geprägt war, feierte seine größten Erfolge in Tragikomödien, in denen er den "kleinen Mann" verkörperte, der sich mit Würde gegen die Unbill des Lebens wehrt.

Als beliebtester Stummfilmkomiker seiner Zeit erarbeitete er sich künstlerische und finanzielle Unabhängigkeit und wurde zum erfolgreichen Schauspieler, Regisseur und Produzent von Filmen wie RAMPENLICHT, THE KID, DER GROSSE DIKTATOR. Des Kommunismus verdächtigt, wurde ihm 1952 nach einem Auslandsaufenthalt die Rückkehr in die USA verweigert. Er setzte in Europa seine Arbeit als Schauspieler und Regisseur fort. 1972 nahm er seinen zweiten Ehren-Oscar entgegen: Den ersten hatte er 1929 für sein Wirken in dem Film DER ZIRKUS erhalten, den zweiten bekam er für sein Lebenswerk. 1977 starb er mit 88 Jahren in seinem Schweizer Wohnort.

Nach den Erfolgsstücken über Brel, Piaf, Marc Chagall und zuletzt Falco setzt sich das Tanztheater Trier erneut mit einer bedeutenden Künstlerpersönlichkeit des 20. Jahrhunderts auseinander. Auf ebenso unterhaltsame wie zeitkritische Weise erzählt Tanztheaterdirektor Sven Grützmacher die Lebensgeschichte des unvergessenen Charlie Chaplins.



PREMIERE AM 17.05.2015 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 05.05.2015 – im Rahmen einer Bühnenprobe
Freitag Fr
17.07.
20:00
Schauspiel
GESCHLOSSENE GESELLSCHAFT Huis clos
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GESCHLOSSENE GESELLSCHAFT Huis clos

// Stück von Jean-Paul Sartre
// Übersetzung von Traugott König


Was ist die Hölle? In Jean-Paul Sartres Schauspiel GESCHLOSSENE GESELLSCHAFT ist das klar definiert. „Die Hölle, das sind die anderen“ und aus dieser Hölle gibt es kein Entrinnen. Drei Personen, die einander nie vorher gesehen haben, sind nach ihrem Tod an
einen Ort gefesselt. Sie können nicht entkommen und verstricken sich
unrettbar in ihren Vorstellungen, Illusionen und Rechtfertigungen.
Garçin, Inés und Estelle haben sich schuldig gemacht. Garçin hat seine
Frau in den Tod getrieben, die lesbische und hochintellektuelle
Inés hat eine junge Frau ihrem Mann entfremdet, woraufhin diese sich
und Inés vergiftet hat und Estelle hat ihr Kind getötet.
Jeder verzehrt sich nach dem einen, nach dessen Anerkennung und Liebe,
und verletzt dadurch den anderen. Es gibt keinen Ausweg, nicht einmal den Tod. So sind sie auf ewig aneinander gekettet.

In
Jean-Paul Sartres legendärem Theaterstück wird die Frage nach der
Schicksalshaftigkeit und Determination des Lebens gestellt. Sind wir frei in unserem Handeln und selbstbestimmt oder nicht?



PREMIERE AM 08.05.2015 IM STUDIO
Sonntag So
19.07.
20:00
MusiktheaterZum letzten Mal
LA CLEMENZA DI TITO Titus
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Besetzung
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Presse
LA CLEMENZA DI TITO Titus

// Opera seria in zwei Akten von Wolfgang Amadeus Mozart
// Libretto von Caterino Mazzolà nach Pietro Metastasio


Römische Helden – Mozart stellt in seiner letzten Oper die ultimative Machtfrage.

Der römische Kaiser Titus Vespasianus ist beim Volk für seine Wohltätigkeit beliebt. Vertritt er doch die Auffassung, dass man Macht nur dann legitimieren kann, wenn man nicht durch Gewalt und Härte regiert, sondern Menschlichkeit vorlebt. Doch sein Prinzip wird auf eine harte Probe gestellt, als sich der enge Vertraute Sextus – angestiftet durch die von Titus zurückgewiesene Vitellia – gegen den Imperator wendet und einen Anschlag verübt. Das Attentat misslingt, der Verrat wird aufgedeckt. Doch Titus begnadigt die Täter und steht in der Öffentlichkeit als umjubelter Held da. Der Herrscher hat Milde walten lassen, doch der Gewaltverzicht bewirkt einen anderen Zwang: eine moralische Verpflichtung, der man sich bedingungslos unterzuordnen hat.

Mozarts Opera seria – am 6. September 1791 als Auftragswerk für die Krönung von Kaiser Leopold II. zum böhmischen König in Prag uraufgeführt – ist ein psychologisch konzentriertes, musikalisch perfekt ausgeformtes Kammerspiel, das thematisch um Fragen der Glaubwürdigkeit von Politik und die Utopie der Humanität im Spannungsfeld privater Interessen und Begehrlichkeiten kreist. Vor dem Hintergrund gegenwärtiger Krisen von Machthabern in vielen Ländern des Nahen Ostens und Osteuropas erweist sich das Opernsujet von Pietro Metastasio als aktueller denn je.

Regisseurin Nina Kühner inszeniert Mozarts Meisterwerk als spannenden und zeitlosen Politkrimi. Das Theater Trier setzt mit dieser Mozart-Oper nach ORFEO ED EURIDICE von Christoph Willibald Gluck in der vergangenen Saison die Reihe klassischer Musiktheaterwerke mit antiken Stoffen fort.



PREMIERE AM 07.06.2015 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 17.05.2015
Donnerstag Do
23.07.
20:00
Extras
Das Telefon // Die Menschliche Stimme
Kasino am Kornmarkt
Termine
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Das Telefon // Die Menschliche Stimme

Operndoppelabend

DAS TELEFON ODER DIE LIEBE ZU DRITT




// Opera buffa von Gian Carlo Menotti

// Libretto vom Komponisten

// Deutsche Übersetzung von Julius Kapp



Ben möchte Lucy einen Heiratsantrag machen. Es soll schnell gehen, denn Ben muss in
Kürze abreisen. Doch Lucy telefoniert mit ihrer Freundin Margaret. Ben wartet. Nach Ende des Telefonats startet Ben einen neuen Versuch. Da klingelt es schon wieder. Nun ist Eile geboten, doch ein Anruf nach dem anderen macht Bens Absichten einen Strich durch die Rechnung. Da hilft nur noch eines: Ben muss Lucy anrufen.

Die 1947 am Heckscher Theatre in New York uraufgeführte komische Oper des italienischen Komponisten Gian Carlo Menotti zeigt gar nicht mal so unrealistisch, wie sich moderne elektronische Kommunikationsgeräte ins Alltagsleben drängeln – mit durchaus chaotischen Folgen.



PREMIERE AM 24.01.2015 IM KASINO KORNMARKT



// Musikalische Leitung und Klavier: Christoph Jung

// Inszenierung: Jana Höpfner







DIE MENSCHLICHE STIMME (La voix humaine)




// Mono-Oper von Francis Poulenc

// Libretto nach dem gleichnamigen Theaterstück von Jean Cocteau



Eine Frau und ein Telefon. Sie wurde von ihrem Geliebten verlassen und versucht mit einem Anruf die Beziehung zu retten. Doch der Partner am anderen Ende der Leitung bleibt unsichtbar, unnahbar, unnachgiebig. Alle möglichen Emotionen durchlaufend, erkennt die Frau schon bald, dass sie das Scheitern ihrer Liebe nicht aufhalten kann.

Die Kurzoper zeigt, wie die menschliche Psyche durch moderne Kommunikationsmedien manipuliert werden kann. Die Abwesenheit des Gegenübers unterminiert echte Gefühlsäußerungen und führt zu kaum auflösbaren Widersprüchen. Bereits 1930 erkannte Jean Cocteau diese Zusammenhänge. Francis Poulencs kongeniale Vertonung kam 1959 an der Pariser Opéra-Comique heraus und zählt bis heute zu den beliebtesten Einaktern auf den Opernbühnen.



PREMIERE AM 24.01.2015 IM KASINO AM KORNMARKT



// Musikalische Leitung und Klavier: Christoph Jung

// Inszenierung: Gerhard Weber
Samstag Sa
25.07.
19:30
Schauspiel
DER KLEINE HORRORLADEN Little Shop of Horrors
Großes Haus
Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
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Presse
DER KLEINE HORRORLADEN Little Shop of Horrors

// Musical von Howard Ashman und Alan Menken
// Buch von Howard Ashman
// Musik von Alan Menken
// Nach dem Film von Roger Corman
// Drehbuch von Charles Griffith
// Deutsch von Michael Kunze


Achtung Lebensgefahr! Das schräge Kultmusical um einen Blumenhändler und seine fleischfressende Pflanze.

Der schüchterne Seymour arbeitet in einem armseligen Blumenladen, wo eine geheimnisvolle, sprechende Pflanze wächst, die Hunger auf Menschenfleisch hat. Doch was macht man mit dem Pflänzchen, einer Mischung aus einer Butterblume und einer Venusfliegenfalle, das partout nicht wachsen will? Seymour gibt ihr zuerst den Namen seiner großen Liebe Audrey und setzt das Gewächs schließlich für seine Zwecke ein, um seinen Nebenbuhler, den Zahnarzt Orin, auf geheimnisvolle Art verschwinden zu lassen. Als die Pflanze ihre Wurzeln nach Seymour und Audrey ausstreckt, wird es Zeit zu handeln...

Die Musicalfassung von Roger Cormans Horrorfilm-Parodie "Little Shop of Horrors" erlebte 1982 in einem winzigen Theater in New York ihre Uraufführung. Der Erfolg war so groß, dass die schräge Show schon bald in ein großes Theater umziehen musste, wo sie die nächsten sechs Jahre ununterbrochen lief. Von dort trat DER KLEINE HORRORLADEN seinen Siegeszug um die ganze Welt an. Das temporeiche Kultmusical mit seinen schmissigen Songs und einer gehörigen Portion schwarzen Humors wird nun garantiert auch am Theater Trier für gute Laune sorgen.

Zu den Hits des Horror-Musicals gehören "Grow For Me", "Somewhere That’s Green", "Suppertime" und "Call Back In The Morning", die vor allem beim jugendlichen Publikum Kultstatus erreicht haben.



PREMIERE AM 20.12.2014 IM GROSSEN HAUS
 Leitung
Leitung
 Musiktheater
Leitung
Ensemble
Chor
Gast
Angela Händel
Angela Händel
Chordirektion
vita
Andrea Azzurrini
Andrea Azzurrini
Tenor
Iskra Georgieva Bakalova
Iskra Georgieva Bakalova
Altistin
Hak-Ill Kim
Hak-Ill Kim
Bass
Silvia Lefringhausen
Silvia Lefringhausen
Altistin
Angela Pavonet
Angela Pavonet
Sopranistin
Teresa Pek
Teresa Pek
Sopranistin
Motoko Sano
Motoko Sano
Sopranistin
Sergej Snegirev
Sergej Snegirev
Tenor
Wolfram Winter
Wolfram Winter
Tenor
Joong-Uk Chung
Joong-Uk Chung
Tenor
Yurj Dolgopolov
Yurj Dolgopolov
Tenor
Carsten Emmerich
Carsten Emmerich
Bass
Fernando Gelaf
Fernando Gelaf
Tenor
Tim Heisse
Tim Heisse
Bass
Hee-Gyong Jeong
Hee-Gyong Jeong
Sopranistin
Silvie Offenbeck
Silvie Offenbeck
Mezzosopran
vita
Vera Ilieva
Vera Ilieva
Altistin
vita
Noriko Kaneko
Noriko Kaneko
Sängerin
Cynthia Nay
Cynthia Nay
Sängerin
 Schauspiel
Leitung
Ensemble
Gast
Michael Ophelders
Michael Ophelders
Schauspieler
vita
Matthias Stockinger
Matthias Stockinger
Sänger
vita
Jörn-Felix Alt
Jörn-Felix Alt
Sänger
vita
Christoph Haupers
Christoph Haupers
Musiker
vita
Yvonne Braschke
Yvonne Braschke
Schauspielerin
vita
Franziska Wollscheid
Franziska Wollscheid
Christina S. Schaffer
Christina S. Schaffer
Michael Berres
Michael Berres
Lisa Bebelaar
Lisa Bebelaar
Louisa Schneider
Louisa Schneider
Maximilian Millen
Maximilian Millen
Barbara Brandt
Barbara Brandt
Maria Vicente
Maria Vicente
Oliver Jax
Oliver Jax
Sina Philipps
Sina Philipps
Simon Klar
Simon Klar
Linus Buck
Linus Buck
Regieassistenz
vita
Markus Friedmann
Markus Friedmann
Schauspieler
vita
Maria Kulowska
Maria Kulowska
Musikerin
vita
Markus Rührer
Markus Rührer
Schauspieler
vita
 Tanztheater
Leitung
Ensemble
 Orchester
Leitung
Ensemble
Jian Cao
Jian Cao
Korrepetitorin
Piotr Kacmarczyk
Piotr Kacmarczyk
Korrepetitor
Petar Entchev
Petar Entchev
1. Konzertmeister
Lea Kottner-Entchev
Lea Kottner-Entchev
Stellvertretende Konzertmeisterin
Almut Schmid-Egger
Almut Schmid-Egger
Vorspielerin
Kanako Matsumoto
Kanako Matsumoto
1. Violine
John Marbut
John Marbut
1. Violine
Na-Sung Lee
Na-Sung Lee
1. Violine
Ildiko Dache
Ildiko Dache
1. Violine
Annedore Thymian
Annedore Thymian
1. Violine
Dumitru Dache
Dumitru Dache
Stimmführer
Jakub Hanisz
Jakub Hanisz
stellv. Stimmführer
Daniel Tanase
Daniel Tanase
2. Violine
Antania Kurganova
Antania Kurganova
2. Violine
Pinar-Esin Savci-Poschta
Pinar-Esin Savci-Poschta
2. Violine
Madalina Kaufmann
Madalina Kaufmann
2. Violine
Natalija Fainberg
Natalija Fainberg
2. Violine
Fernando Bencomo
Fernando Bencomo
Solo Viola
Daniel Poschta
Daniel Poschta
stellv. Solo Viola
Cornelia Hain
Cornelia Hain
Viola
Kayo Kida
Kayo Kida
Viola
Jörg Sonnenschein
Jörg Sonnenschein
Solo
Ursula Heckmann
Ursula Heckmann
stellv. Solo
Michaela Herr
Michaela Herr
Violoncello
Gleb Levin
Gleb Levin
Violoncello
Grzegorz Rupik
Grzegorz Rupik
Solo- Kontrabass
Josef Bohn
Josef Bohn
stellv. Solo
Peter Kasper
Peter Kasper
Kontrabass
Regina Israel
Regina Israel
Solo
Mandryka Müller
Mandryka Müller
Solo
Christoph Riemenschneider
Christoph Riemenschneider
stellv. Solo
Christian Ruhnke
Christian Ruhnke
Flöte
Dirk Andert
Dirk Andert
Solo
Satoshi Nakayama
Satoshi Nakayama
stellv. Solo
Michael Corde
Michael Corde
Solo
Lothar Breitmeier
Lothar Breitmeier
stellv. Solo
Martin Form
Martin Form
2. Klarinette
Joachim Gruber
Joachim Gruber
Solo
Wilma Koch
Wilma Koch
stellv. Solo
Renate Wege
Renate Wege
Solo
Bernd Wege
Bernd Wege
2. Horn
Achim Rösner
Achim Rösner
stellv. Solo
Anke Rieff
Anke Rieff
Horn
Burghart Müller
Burghart Müller
Solo
Werner Blumbach
Werner Blumbach
2. Trompete
Griseldis Lichdi
Griseldis Lichdi
stellv. Solo
Martin Görg
Martin Görg
Solo
Stefan Konder
Stefan Konder
stellv. Solo
Hartmut Karmeier
Hartmut Karmeier
Bass
Jürgen Lejeune
Jürgen Lejeune
Tuba
Hans Rudolf
Hans Rudolf
Solo Pauke
Fred Boden
Fred Boden
Schlagzeug / Pauke
Anne Karmeier
Anne Karmeier
Sachbeabeiterin Orchesterbüro
Roland Kreis
Roland Kreis
Orchesterwart

Historie

Als im Herbst 1919 der Orchesterverein Trier gegründet wurde, begann im Musikleben der Moselstadt ein neues, viel versprechendes Kapitel. Schon bald in Philharmonisches Orchester Trier umbenannt, stand der Klangkörper ab 1922 in städtischer Trägerschaft. In der wechselvollen Geschichte änderte sich Name und Trägerschaft mehrfach, bis der Trierer Stadtrat 1946 mit dem Beschluss Oper und Operette wieder zum festen Bestandteil des kulturellen Lebens zu machen auch dem Städtischen Orchester Trier einen gesicherten Standort zuwies. Bereits in den sechziger Jahren war ein Qualitätsniveau wiedererlangt worden, welches namhafte Solisten wie Henrik Szeryng, Pierre Fournier, Heinz Holliger oder Martha Agerich den Weg nach Trier wiesen.

Heute absolviert das Orchester, das seit 2005 den Namen Philharmonisches Orchester der Stadt Trier trägt, jährlich weit über einhundert Vorstellungen im Bereich Oper, Operette, Musical, Ballett und im Rahmen von Sinfonie- und Sonderkonzerten. Namhafte und international agierende Solisten und Sänger, wie z.B. Franz Grundheber, Evelyn Herlitius und Anja Kampe traten mit dem Klangkörper aufs Konzertpodium. Neben der Reihe der Sinfoniekonzerte, in denen das komplette klassische, romantische und moderne Repertoire angeboten wird, profiliert sich das Orchester auch mit der Reihe „Weltmusik – Musik ist Welt“, in der die musikalische Grenzüberschreitungen und ungewöhnliche Klangwelten im sinfonischen Kontext vorgeführt werden.

Darüber hinaus ist dem Orchester der Kontakt mit dem jungen Publikum ein besonderes Anliegen: jährlich mehrere Konzerte der Reihe „FamiliyClassics“ – Matinéekonzerte für die ganze Familie – „Die Kinderkönige“ und „Piccolini“ – Erlebnisse für die kleinsten Musikfreunde ergänzen den reichhaltigen Spielplan. Dem barocken und frühklassischen Repertoire widmet sich die beliebte Konzertreihe „Klassik um elf“ als Sonntagsmatinee. – In den vergangenen Jahren konnte sich das Philharmonische Orchester der Stadt Trier durch mehrere Aufsehen erregende Wiederentdeckungen weit über die Region hinaus einen Namen machen: so durch die deutsche Erstaufführungen der vieraktigen Originalfassung von Jacques Offenbachs Romantischer Oper LES FÉES DU RHIN / Die Rheinnixen (2005) oder durch die Deutsche Erstaufführung der Oper THE VOYAGE von Philip Glass (2011). Dazu kommen zahlreiche Ur- und Erstaufführungen von Auftragswerken für das Orchester.

Im Rahmen von internationalen Kooperationen wirkte das Philharmonische Orchester der Stadt Trier 2008/2009 bei einer Produktion von Puccinis TURANDOT in Ascoli Piceno/Italien und Massy bei Paris/Frankreich mit nachhaltigem Erfolg mit. Seit Spielzeit 2008/2009 steht der aus Triers französischer Partnerstadt stammende Generalmusikdirektor Victor Puhl als musikalischer Leiter am Pult des traditionsreichen Orchesters.

THEATER.CARD 25

StarNur mit der theater.card 25 des Theaters Trier können Karten für alle Vorstellungen und Konzerte im Großen Haus zu einem Preis von 7,– € gekauft werden. Dieser Preis gilt für Plätze der 2., 3. und 4. Kategorie.

Die Ausstellung der THEATER.CARD 25 kostet pro Spielzeit einmalig 10,– € und ist in den normalen Kassenöffnungszeiten (außer Abendkasse) möglich (bitte ein Passfoto sowie Alters- nachweis mitbringen).
Die mit der THEATER.CARD 25 erworbenen Eintrittskarten sind nicht übertragbar und nur in Verbindung mit der THEATER. CARD 25, die beim Einlass vorzuzeigen ist, gültig.

Eine Kartenreservierung ist leider nicht möglich.

Die THEATER.CARD 25 kann bis zu einem Alter von 25 Jahren ausgestellt werden.

DIE LEIDEN DES JUNGEN WERTHER

// Nach dem Briefroman von Johann Wolfgang von Goethe
// Mobile Produktion
// Klassenzimmerstück

Werther liebt Lotte. Lotte liebt Werther, zumindest ein wenig. Aber Lotte ist verlobt mit Albert. Das kann nicht gut gehen. Das Ende kennt jeder. Werther bringt sich um. In einer zeitgenössischen Auseinandersetzung mit dem Stoff DIE LEIDEN DES JUNGEN WERTHER zeigt das Theater Trier zum ersten Mal einen "Klassiker im Klassenzimmer". Der bekannteste Briefroman des Sturm und Drangs wird als mobile Produktion angeboten und kann von Schulen direkt gebucht werden. Goethes Briefroman, der den Autor über Nacht berühmt machte, zeigt das Bild eines Menschen, der die Liebe absolut setzt und an den Konventionen und Regeln einer inhaltsleeren Gesellschaft zerbricht. Goethes Psychogramm eines jungen Mannes auf der Suche nach dem Glück und sich selbst hat bis heute nichts von seiner Kraft und Aktualität verloren.
PREMIERE AM 24.09.2013 IN EINER SCHULE

// Mit: Daniel Kröhnert
// Regie und Videos: Alexander Ourth
// Dramaturgie: Sylvia Martin

DER KINDERZIRKUS

// von Jan Koetsier

Für alle Schulen und Kindergärten kommt hier eine gute Nachricht: Die Manege des Kinderzirkus bietet wieder musikalische Akrobatik und spannende Unterhaltung: Die schlanke Seiltänzerin, der Jongleur mit seinen Kunststückchen, der tapsige Tanzbär, der Zauberer mit seinen verblüffenden Tricks und natürlich der Liebling aller, der Clown, stehen im Mittelpunkt des Blechbläserquintetts von Jan Koetsier. Kaum zu glauben, dass mit so wenigen Instrumenten so viel Spaß entstehen kann. Dauer: 45 Minuten // Ausführende: Blechbläserquintett des Philharmonischen Orchester der Stadt Trier

Anmeldung:
Beauftragter für Orchesterpädagogik
des Philharmonischen Orchesters Trier:
Christian Ruhnke
Mail: c-ruhnke[at]web.de

DIE GESCHICHTE VOM KLEINEN BÄREN


// Kitas

Für die Allerkleinsten kommen die Größten zu Besuch: Cello und Kontrabass! Klar, es geht ja auch um bärige Geschichten. Ein Erzähler ist dabei und begleitet die Kinder bei den ersten Entdeckungen aus der Welt der Musik.

Anmeldung:
Beauftragter für Orchesterpädagogik
des Philharmonischen Orchesters Trier:
Christian Ruhnke
Mail: c-ruhnke[at]web.de

BESUCH FÜR DIE OHREN

// alle Alters- und Klassenstufen

Musiker des Philharmonischen Orchester führen in den Schulen Musikinstrumente vor. Ob Streichquartett, Bläserquintett, Blechbläserensemble, Hornquartett, Schlagzeuger oder Einzelmusiker... Stellen Sie sich Ihr Wunschprogramm für Ihre Schule und Klasse selbst zusammen.

Anmeldung:
Beauftragter für Orchesterpädagogik
des Philharmonischen Orchesters Trier:
Christian Ruhnke
Mail: c-ruhnke[at]web.de

Theaterführungen

Wollten Sie immer schon mal einen Blick hinter die Kulissen des Theaters werfen?

Als Service der Öffentlichkeitsarbeit bietet das Theater Trier für Gruppen ab zehn Personen und
Schulklassen bis 25 Personen Führungen an.

Preise:
Erwachsene 5,– €
Kinder, Schüler und Lehrer ermäßigt 2,– €

Informationen zu Theaterführungen:
Bernadette Borkam
Leiterin der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel. 0651 / 718-3476
E-Mail: bernadette.borkam@trier.de


HISTORIE

"Von den Kapuzinern zu den Augustinern" - Zur Historie des Trierer Theaters. Obwohl sich in Trier bereits zur kurfürstlichen Zeit, also im Zeitalter der "Aufklärung", einige Institutionen etabliert hatten, die sich mit den Wissenschaften und den schönen Künsten auseinandersetzten, gab es bis zu Beginn des 19. Jahrhunderts kein festes Theater in der Stadt. Lediglich Wanderbühnen gaben im Krämeramtshaus gelegentlich Theatervorstellungen. Allgemein gilt das Jahr 1802 als die Geburtsstunde des Trierer Theaters, als nämlich der französische Präfekt nach dem Einmarsch der Franzosen in die Stadt (im Jahr 1794) den Abschluss des Vertrages zwischen der Domänenverwaltung und dem Gastwirt Schaak jun. genehmigte, in der ehemaligen Kirche des Kapuzinerklosters einen Theater- und Ballsaal einzurichten. Per Dekret übergab Napoleon 1804 das Kapuzinerkloster zur Errichtung eines Theater an die Stadt Trier. Das Theater wurde an sogenannte Direktoren verpachtet. Nicht weniger als drei von ihnen machten sich teils mit, teils ohne Kasse aus dem Staub, wie in der Trierer Presse aus der Zeit nachzulesen ist.

1815 schließlich kam Trier zum Königreich Preußen. Im Zuge der Bemühungen seitens des Stadtrates, das Ansehen der Bezirkshauptstadt zu heben, wurde ein weiterer Ausbau des Theaters in Angriff genommen, der bis 1818 dauerte. Schon zur damaligen Zeit tat sich die Stadt mit der Finanzierung des Theaters schwer, und so unterstützte die Regierung die Baumaßnahmen mit kostenlosen Bauholzlieferungen und gewährte darüber hinaus Steuererleichterungen. 1816 wurde die „Gesellschaft für die Verwaltung des Theaters zu Trier“ als Aktiengesellschaft gegründet. Aus Geldnot wandte sich die Theatergesellschaft an den König und bat um finanzielle Unterstützung. Von 1827 bis 1829 blieb das Theater geschlossen, bald aber wurde der Spielbetrieb wieder aufgenommen. Doch ehe 1856 ein verfassungsgerechter Ratsausschuss gegründet werden konnte, wurde das Haus aus finanziellen Gründen noch mehrfach geschlossen.

Trotz mehrmals durchgeführter Renovierungsmaßnahmen musste das Theater 1863 wegen seines schlechten Bauzustandes den Spielbetrieb einstellen. Eine neue Ära brach für das Theater in Trier mit der Gründung der "Theaterbaugesellschaft" und dem für seine Zeit großzügigen Neubau im Komplex des ehemaligen Kapuzinerklosters am Viehmarkt an. Am 17. September 1865 konnte man das neu erbaute Theater mit Schillers Drama DIE RÄUBER eröffnen. 1904 wurden im Theater schließlich elektrische Lampen installiert, nicht zuletzt, um damit für die Elektrifizierung der Trierer Bürgerhäuser zu werben. Zu der Zeit konnte sich das Theater Trier ohne staatliche Zuschüsse und ausschließlich durch die Unterstützung der Bürgerschaft wie der Tatkraft des Stadtrates zu einer Institution von beachtlichem Ruf entwickeln. Einen künstlerischen Höhepunkt erreichte das Stadttheater Trier in den 15 Jahren der Amtszeit des Kapellmeisters Heinz Tietjen, des „großen Mannes des deutschen Theaters“, den man 1907/08 mit der Leitung des Stadttheaters Trier betraute. 1919 wurde das Theater dann endgültig von der Stadt übernommen. Trotz der misslichen finanziellen Lage konnte sich ein aus Berufsmusikern bestehendes Orchester sowie ein Dreispartentheater etablieren. Es war zudem einer der großen Verdienste Tietjens, durch seine durchweg anerkannten Inszenierungen und eine geschickte Spielplan-Konzeption, dem Werk Richard Wagners auf der Trierer Bühne „Heimrecht“ verschafft zu haben.

Es brachen aber nun wechselvolle Jahre für das Theater in Trier an. 1922 war wieder von Schließung die Rede, und die Spielzeit 1932/33 überstand das Haus ohne Intendant und festes Ensemble nur mit Gastspielen. Alliierte Bomber legten am 23. Dezember 1944 das den Trierern mittlerweile liebgewordene Theater in Schutt und Asche. Kurz nach Kriegsende, am 6. Oktober 1945 nahm das Theater Trier im kleinen Treveris-Saal den Spielbetrieb wieder auf. Im April 1946 konnte bereits im großen Treveris-Saal eine Operette,“ Der Vetter aus Dingsda“, aufgeführt werden. Die Saison 1946/47 bestritt bereits ein Dreispartentheater mit Beethovens Oper FIDELIO als Eröffnungsoper. Trotz zahlreicher erneut auftretender finanzieller Probleme beschloss der Stadtrat 1950, das Theater weiterzuführen. In der gleichen Spielzeit wurde im Bischof-Korum-Haus eine neue Spielstätte bezogen. 1952/53 eröffnete das Theater dort die Jubiläumsspielzeit zum 150jährigen Bestehen des Theaters mit einem Festakt, Sommerfestspielen im Brunnenhof und Theaterwochen. 1959 entschloss sich der Stadtrat zum Neubau eines Theaters und entschied sich für ein Gelände bei den Kaiserthermen. Die Planung des neuen Hauses wurde an Prof. Gerhard Graubner (Hannover) übergeben. Bei den Ausschachtungsarbeiten an der Weberbach stieß man allerdings auf bedeutende archäologische Funde, so dass man sich für den Bau des Theaters am Augustinerhof entschied. Der erste Spatenstich erfolgte 1961, die Grundsteinlegung 1962. Mit einem Festakt am Vormittag wurde das neue Theater am 27. September 1964 eingeweiht. So kamen die Bürgerinnen und Bürger Triers wieder in den Besitz eines eigenen Theaters, das ihnen Stadtrat und Stadtverwaltung mit großer Unterstützung des Landes und Beihilfen des Bundes vermittelt hatten. Am Augustinerhof war in Rathausnähe ein Neubau entstanden, der dem Stadtbild hier einen neuen Akzent verlieh. Abends eröffnete eine festliche Aufführung von Ludvig van Beethovens Oper FIDELIO die Spielzeit 1964/65 des Stadttheaters. Zur Einweihung waren Gäste aus dem In- und Ausland nach Trier gekommen, unter ihnen die früheren Intendanten Heinz Tietjen und Dr. Rudolf Hesse. „O welch ein Augenblick“, Textbeginn einer der ergreifendsten Szenen aus FIDELIO, wählte die Presse als Überschrift einer ausführlichen Rezension über die „glanzvolle Eröffnungsvorstellung im neuen Theater“. Es folgten in der besagten Saison 25 weitere Produktionen, darunter Shakespeares Drama HAMLET, mehrere Operetten wie DER BETTELSTUDENT und DIE ZIRKUSPRINZESSIN sowie verschiedene Ballettinszenierungen. Und so begann die nunmehr dauerhafte Nachkriegs-Ära Trierer Theaterlebens seit 1945. Noch im selben Jahr wurde der Baukomplex des alten zerstörten Stadttheaters am Viehmarkt abgerissen. Intendant Dr. Rudolf Meyer verpflichtete ein Jahr später Hans Neuenfels zum neuen Dramaturgen und Schauspielregisseur ans Trierer Stadttheater, der wegen seines eigenwilligen Stils schon bald von sich reden machte.

Ende der Sechziger Jahre gerieten viele Theater durch Finanzprobleme der Städte in eine schwierige Lage, darunter erneut auch das Trierer Theater. Diese Situation bewog eine Reihe von Trierer Bürgerinnen und Bürgern zur Gründung der „Gesellschaft der Freunde des Trierer Theaters“, mit der der Fortbestand des Theaters gesichert werden sollte. 1967 entschied man sich im Stadtrat wegen der angespannten Finanzlage dennoch zu einer generellen Änderung des Kulturprogramms und beschloss eine Verkleinerung des Spielbetriebs in allen drei Sparten. Mit diesem Resultat sparte die Stadt zukünftig eine halbe Million DM. Nachfolger des bis dahin amtierenden Intendanten wurde Prof. Walter Pohl, der Weill/Brechts Oper AUFSTIEG UND FALL DER STADT MAHAGONNY zu einem triumphalen Erfolg verhalf. Während seiner Intendantenzeit entstanden 80 musikalische und 96 Schauspielproduktionen mit 30 deutschen Ur- und Erstaufführungen, darüber hinaus wurde die Studiobühne des Theaters etabliert. Als Erfolge waren auch die Freilichtspiele zu werten, etwa in den Kaiserthermen (TITUS von Mozart, 1973 DER TROUBADOUR, 1974) und im Innenhof des Kurfürstlichen Palais.

Mit der Saison 1975/76 übernahm Manfred Mützel die Leitung des Stadttheaters Trier und legte fest, dass die Spielzeit wie in den vergangenen Jahren mit der Freilichtaufführung eines Stückes eröffnet wird, welche später ins Haus übernommen wurde, diesmal mit Lessings NATHAN DER WEISE. Nach Mützels Wechsel an das Stadttheater Aachen 1981 folgte Rudolf Stromberg und gestaltete das Trierer Theaterleben ein gutes Jahrzehnt, ganz nach seinem leidenschaftlich formulierten Anspruch: "Gründliches Studieren, handwerkliche Praxis und die Freude an Präzision und Verantwortung". Zur Spielzeiteröffnung inszenierte Stromberg mit großem Erfolg Carl Zuckmayers Schauspiel DER HAUPTMANN VON KÖPENICK und setzte in den darauffolgenden Jahren spielplanprogrammatische Akzente mit Opern wie Wagners TANNHÄUSER und Verdis TTILA sowie Schauspielproduktionen wie Dürrenmatts DER BESUCH DER ALTEN DAME (mit Gisela Uhlen) und Schillers WALLENSTEIN (mit Klaus Barner).

Im Oktober 1987 wurde mit einem Festkonzert der Richard-Wagner-Verband gegründet, der das kulturelle Angebot der Stadt bis heute mit zahlreichen Veranstaltungen bereichert. Das Orchester der Stadt Trier spielte unter der Leitung seines GMD Reinhard Petersen Werke des Bayreuther Meisters.

Mit Ende der Trierer Theatersaison 1990/91 endete die zehnjährige Dienstära des Intendanten Rudolf Stromberg. Nachfolger wurde der bisherige Generalmusikdirektor Reinhard Petersen, der zukünftig beide Positionen in Personalunion ausübte. Eine solche Zusammenlegung zog begreiflicherweise noch ein paar Veränderungen in der Personalstruktur des Hauses nach sich, um den neuen Intendanten in seiner Doppelaufgabe zu entlasten. Dazu gehörte die neu geschaffene Stelle eines Schauspiel-oberspielleiters mit Regieverpflichtung und Mitspracherecht in Personalfragen des Schauspiels. Ebenso sollte ein Erster Kappellmeister als offizieller Stellvertreter des GMD weiterreichende organisatorische Kompetenzen erhalten und schließlich anstelle des beamteten Verwaltungsdirektors zukünftig ein Geschäftsführer auf Zeitvertragsbasis tätig sein. Mit einer solchen Sicherung der künstlerischen Kontinuität seitens der Stadt plante sie durch die Bestellung des Geschäftsführers zugleich wirtschaftlich eine Zäsur. Im Musiktheater wurde die „wie bisher praktizierte Mischung von Bewährtem und Unbekanntem fortgesetzt, dabei wurde dem Ballett wieder ein größerer Stellenwert eingeräumt. Im Sprechtheater kamen Autoren zu Wort, die in der Vergangenheit nur selten oder nie gespielt worden waren: Wedekind und Tschechow ebenso wie Enzensberger und Koltes. Ebenso kam der Trierer Tuchfabrik als alternativem Kulturzentrum eine besondere Bedeutung als Mittlerin zwischen neuen tradierten Theaterformen zu: Verschiedene Produktionen spielte man ausschließlich im dortigen Großen Saal.

Trotz künstlerischer Erfolge provozierte das neue Programm auch äußerst kontroverse grundsätzliche Diskussionen über das Theater. Zum Saisonende 1993 schied Schauspielleiter Jürgen Kloth mit einem Großteil des Ensembles auf eigenen Wunsch aus. Als Chefdramaturg in gleichverantwortlicher Position folgte Mario Krüger, den ein guter Ruf als progressiver Theatermacher begleitete, so dass inzwischen eine Fachlücke auf dem Schauspielsektor rechtzeitig geschlossen wurde.

1995 übernahm der Regisseur Heinz Lukas-Kindermann die Leitung des Trierer Theaters. Vor allem im Opernbereich konnte er mit Unterstützung der musikalischen Leitung des aus Ungarn stammenden Generalmusikdirektors István Dénes überregionales Renommée erzielen, so mit eigenen Inszenierungen und einer Aufführungsserie von unbekannteren Opern. Zu Heinz Lukas-Kindermanns weiteren Verdiensten zählt die Gründung der Antikenfestspiele Trier im Jahr 1998. Sein Konzept, im römischen Amphitheater und in den Kaiserthermen der Stadt Jahr für Jahr antike Stoffe als Oper, Schauspiel und Konzert auf die Freilichtbühne zu bringen, sorgte für große Aufmerksamkeit auch über die Grenzen Triers hinaus. Es gelang ihm, Künstler wie Sir Peter Ustinov, René Kollo, Hildegard Behrens und Franz Grundheber für die Mitwirkung zu gewinnen und den Festspielen trotz chronischer finanzieller Probleme dennoch eine kontinuierliche Basis zu schaffen.

2004 kam es zu einem erneuten Direktionswechsel: Der hannoversche Landesbühnenintendant und Regisseur Gerhard Weber folgte dem Ruf als Theaterleiter nach Trier. Er setzte spartenübergreifende Akzente mit der oftmals eigenen Inszenierung von Schauspiel- und Opernwerken, der betont zeitgenössischen Ausrichtung der Sparte "Ballett" unter dem Tanztheaterdirektor Sven Grützmacher, der Realisierung verschiedener Theaterfestivals ("Maximierung Mensch"/"Mensch am Limit") und der Etablierung unkonventioneller externer Spielorte innerhalb der Stadt. Ebenso wurden internationale Kooperationen initiiert, darunter mit Theatern in Frankreich und Italien sowie im Rahmen des zweimal durchgeführten Festivals "Total théatre" in Zusammenarbeit mit Künstlern aus Luxemburg, Belgien und Frankreich. Ein besonderes Augenmerk im Hinblick auf die Akquisition von jüngerem Publikum richtet die Theaterleitung zudem auf das Kinder- und Jugendtheater und den Ausbau der Theaterpädagogik. 2008 übernahm der französische Dirigent Victor Puhl die Leitung des Philharmonischen Orchesters der Stadt Trier.

Anlässlich der Gründung des Philharmonischen Orchesters der Stadt Trier im Jahr 1909 und der Eröffnung des Trierer Theaterneubaus am Augustinerhof im Jahr 1964 fand im Rahmen der Spielzeiteröffnung 2009/2010 eine große Gala statt. 2010 wurden die Antikenfestspiele unter der Leitung Gerhard Webers mit neuem Konzept wiederbelebt: Die Eigenproduktion wiederzuentdeckender unbekannterer Opern mit antikem Bezug, daran inhaltlich angelehnte überregionale Schauspielgastspiele und Kooperationen standen im Zentrum der Neuausrichtung. 2011 wurden die Antikenfestspiele auf Beschluss der Stadt Trier eingestellt.

IINTENDANTEN/DIREKTOREN

des Trierer Theaters

1802 (August-Oktober) Lasoye
1802 (August-September) Badewitz
1803-1805 Claude Scharff/Desvignes
1805-1806 K.W. Bianchi
1806 Ludwig Dossy
1808 Joseph Piunk
1808 Ludwig Dossy
1809 Madame Chevallier
1810 Ferdinand Moog
1811 Jules Ferrand
1815-1816 Anton Thomalla
1816-1819 Direktorium der AG.
1819-1820 Stoll
1820-1821 Hahn und Klarenbach
1821-1822 Leissring und Horny
1822-1824 Kloss
1824-1825 Carlos
1826 Christl
1826-1828 F.J. Ringelhardt
1829-1843 Franz Eisenhut
1843-1844 Neufeld
1845-1846 Eduard Christiany
1846-1848 Gustav Uber und Eduard Lücke
1848-1850 Gustav Uber
1850-1851 Theater geschlossen
1851-1853 Phil. Walburg-Kramer
1853-1855 Werdermann und Pachert
1856-1857 Phil. Walburg- Kramer
1857-1859 Ludwig Kramer
1860-1861 Rosenthal
1861-1862 Heinrich-Franz Müller
1862-1863 Gaudelius
1863-1865 Theater geschlossen
1865-1866 Wilhelm v. Lüde
1866-1869 Schönfeld
1869-1870 F. Engel
1870-1872 Carl Widmann
1872-1873 Amann
1873-1874 Weinberg
1874-1878 August Meffert
1878-1879 F. Engel
1879-1881 R. Schöneck
1881-1882 C. Wegeler
1882-1883 Wilhelm Grundner
1883-1885 August Meffert
1885-1886 Alexander Hirschfeld
1886-1887 Albert Schmidt,Julius Schwerin,Anton von Weber
1887-1888 Julia Schwerin
1888-1891 Wilhelm Grundner
1881-1894 Ferdinand Steinle
1894-1895 A. Berthold
1895-1896 Alexander Hirschfeld
1896-1897 Oskar Hennenberg
1897-1900 Ferdinand Steinle

1900-1901 Ferdinand Steinle
1901-1903 August Mondel, Hans Manussi
1903-1904 August Mondel
1904-1907 Franz Froneck
1907-1922 Heinz Tietjen
1922-1927 Hellmuth Götze
1927-1932 Ferdinand Skuhra
1932-1933 ohne Intendant/nur Gastspiele
1933-1935 Fritz Kranz
1935-1939 Robert Rohde
1939-1942 Karl-Heinz Kaiser
1942-1944 Dr. Rudolf Hesse
1945-1946 Dr. Rudolf Hesse
1946-1950 Hans Roolf
1950-1952 Dr. Wolfgang Nufer
1952-1959 Dr. Rudolf Hesse
1959 Dr. Heinz Robertz
1959-1960 Albert Klempin (in Vertretung)
1960-1968 Dr. Rudolf Meyer
1969-1975 Walter Pohl
1975-1981 Manfred Mützel
1981-1991 Rudolf Stromberg
1991-1995 Reinhard Petersen
1995-2000 Heinz-Lukas Kindermann

2000-2004 Heinz-Lukas Kindermann
seit 2004 Gerhard Weber

(zusammengestellt von Peter Oppermann, verwendete Quellen: Rudolf M. Gall: Kleine Geschichte des Trierer Theaters, Ort unbek. // Programmvorschau auf die Saison 1989/90 des Trierer Theaters. // Jubiläumsfestschrift zum 75. Jubiläum des Städtischen Orchesters Trier. Trier, 1994 // Claus Zander, Das Theater der Stadt Trier. 1945-1995. Gesammelte Aufsätze. Trier 2007)

Partnerhotels

Hotel Handelshof
Lorenz-Kellner-Straße 1
54292 Trier
Tel.: 0651 / 7 39 33
Fax: 0651 / 4 36 96 77
info@handelshof-trier.de
www.handelshof-trier.de

Deutscher Hof
Südallee 25
54290 Trier
Tel.: (0651) 9778-0
Fax.: (0651) 9778-400
info@hotel-deutscher-hof.de
www.hotel-deutscher-hof.de

Penta Hotel
Kaiserstr. 29
54290 Trier
Tel.: (0651) 9495-0
Fax.: (0651) 9495-666
info.trier@pentahotels.com
www.pentahotels.com


Mercure Kaiserthermen
Metzer Alle 6
54296 Trier
Tel.: (0651) 9377-0
Fax.: (0651) 9377-333
H2829@accor-hotels.com
www.mercure.de

Hotel Aulmann
Fleischstraße 47-48
54290 Trier
Tel.: (0651) 97 67 0
Fax.: (0651) 97 67 102
info@hotel-aulmann.de
www.hotel-aulmann.de


Mitarbeiter

THEATERLEITUNG
Gerhard Weber, Intendant // Heidi Schäfer, Verwaltungsdirektorin // Victor Puhl, Generalmusikdirektor, Stellvertreter des Intendanten Bereich Musiktheater // Sven Grützmacher, Tanztheaterdirektor, Choreograf // Peter Oppermann, Chefdramaturg, Stellvertreter des Intendanten Bereich Schauspiel



DRAMATURGIE // ÖFFENTLICHKEITSARBEIT
Peter Oppermann, Chefdramaturg // Dr. Peter Larsen, Musiktheaterdramaturg, Konzertdramaturg // Bernadette Borkam, Leiterin der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit // Marco Piecuch, Theaterfotograf // Rosa Räderscheidt, Lucia Martin, Absolventen des FSJ Kultur



KÜNSTLERISCHES BETRIEBSBÜRO
Wiebke Nagel, Künstlerische Betriebsdirektorin, Chefdisponentin // Regine Buschmann, Künstlerisches Betriebsbüro



SEKRETARIAT
Rita Utschick, Sekretärin des Intendanten



MUSIKALISCHE LEITUNG
Victor Puhl, Generalmusikdirektor // Joongbae Jee, 1. Kapellmeister, Stellvertreter des Generalmusikdirektors // Angela Händel, Chordirektorin // Christoph Jung, Kapellmeister, Studienleiter, Solorepetitor // Jian Cao // Ketevan Rukhadze, Korrepetitorinnen // Piotr Kaczmarczyk, Korrepetitor



REGIE
Alexander Etzel-Ragusa // Sven Grützmacher // Alexander Kerbst // Nina Kühner // Grit Lukas // Alexander May // Alexander Ourth // Steffen Lars Popp // Jan Schuba // Birgit Scherzer // Caroline Stolz // Werner Tritzschler // Frederika Tsai // Gerhard Weber // Sebastian Welker



bühnenbild/kostümbild
Alexandra Bentele // Claudia Caséra // Gerd Friedrich // Gera Graf // Manfred Gruber // Wendelin Heisig // Gerd Hoffmann // Dirk Immich // Ulli Kremer // Thomas Mogendorf // Peter Müller // Jan-Hendrik Neidert // Julia Przedmojska // Arlette Schwanenberg // Rahel Seitz // Karel Spanhak // Carola Vollath // Yvonne Wallitzer // Gerhard Weber // Hanna Zimmermann



ENSEMBLE MUSIKTHEATER
Joana Caspar // Evelyn Czesla // Kristina Stanek // Pawel Czekala // Luis Lay // László Lukács // Svetislav Stojanovic // Amadeu Tasca // Sänger/innen // Gäste: Regine Buschmann // Nadine Eisenhardt // Patricia Roach // Carlos Aguirre // Dmitriy Ryabchikov // Norbert Schmittberg



PHILHARMONISCHES ORCHESTER
Petar Entchev, Konzertmeister // Lea Kottner-Entchev, Stellvertretende Konzertmeisterin // Almut Schmid-Egger // Ayako Kaykawa // Kanako Matsumoto // John Marbut // Na-Sung Lee // Ildiko Dache // Annedore Thymian, 1. Violine // Dumitru Dache // Jakub Hanisz // Daniel Tanase // Antanina Kurganova // Pinar-Esin Savci-Poschta // Madalina Kaufmann // Natalija Fainberg, 2. Violine // Fernando Bencomo // Daniel Poschta // Cornelia Hain // Kayo Kida, Viola // Jörg Sonnenschein // Ursula Heckmann // Michaela Herr // Gleb Levin, Violoncello // Grzegorz Rupik // Josef Bohn // Peter Kasper, Kontrabass // Regina Israel, Harfe // Mandryka Müller // Christoph Riemenschneider // Christian Ruhnke, Flöte // Dirk Andert // Satoshi Nakayama, Oboe // Michael Corde // Lothar Breitmeier // Martin Form, Klarinette // Joachim Gruber // Wilma Koch, Fagott // Renate Wege // Bernd Wege // Achim Rösner // Anke Rieff, Horn // Burghart Müller // Werner Blumbach // Griseldis Lichdi, Trompete // Martin Görg // Stefan Konder // Hartmut Karmeier, Posaune // Jürgen Lejeune,Tuba // Hans Rudolf, Pauken // Fred Boden, Schlagzeug // Anne Karmeier, Sachbearbeiterin Orchesterbüro // Roland Kreis, Orchesterwart, Bibliothekar



OPERNCHOR
Angela Händel, Chordirektorin // Iskra Georgieva Bakalova // Vera Ilieva // Hee-Gyong Jeong // Noriko Kaneko // Silvia Lefringhausen // Cynthia Nay // Silvie Offenbeck // Angela Pavonet // Teresa Pek // Motoko Sano // Andrea Azzurrini // Joong-Uk Chung // Yurj Dolgopolov // Carsten Emmerich // Fernando Gelaf // Tim Heisse // N.N. // Hak-Ill Kim // Sergej Snegirev // Wolfram Winter



ENSEMBLE SCHAUSPIEL
Sabine Brandauer // Friederike Majerczyk // Angelika Schmid // Barbara Ullmann // Alina Wolff // Jan Brunhoeber // Daniel Kröhnert // Christian Miedreich // Klaus-Michael Nix // Michael Ophelders // Heribert Schmitt // Tim Olrik Stöneberg, Schauspieler/innen // Gäste: Nadine Eisenhardt // Jörn-Felix Alt // Lutz Faupel // Marvin Rehbock // Matthias Stockinger



ENSEMBLE TANZTHEATER TRIER
Sven Grützmacher, Tanztheaterdirektor und Choreograf // David Scherzer, Assistenz des Tanztheaterdirektors // Ketevan Rukhadze, Tanztheaterrepetitorin // Andres de Blust-Mommaerts // Christin Braband // Juliane Hlawati // Sandra Huber // Ayumi Noblet // Cecile Rouverot // Susanne Wessel // Noala de Aquino // Denis Burda // Alister Noblet // René Klötzer // Robert Seipelt



REGIEASSISTENZ
Frederika Tsai // Frederika Tsai, Musiktheater // Grit Lukas // Linus Buck, Jasaman Roushanaei, Schauspiel



INSPIZIENZ
Corinna Siewert-Scherzer, Musiktheater // Heribert Schmitt, Schauspiel



STATISTERIELEITUNG
Heribert Schmitt



SOUFFLAGE
Elisabeth Jorschik, Musiktheater // Heike Brinkmann, Schauspiel



MASKENBILDNEREI
Rüdiger Erbel, Chefmaskenbildner // Susanne Erbel // Doris Simon-Hänig // Birgit Molitor // Liv Heiduck // Emmanuela Torvic // Alexandra Stumm, Maskenbildnerinnen // Anne Heydt, Volontärin



KOSTÜMWERKSTÄTTEN
Carola Vollath, Leiterin Kostümabteilung // Monika Born, Leiterin Damenschneiderei // Anna-Louisa Zimmerman, Leiterin Herrenschneiderei // Yvonne Wallitzer, Kostümassistentin // Heike Masser // Nathalia Panow // Marion Bernheine, Damenschneiderinnen // Karin Premm, Modistin // Alla Fadeewa // Katharina Thomann // Mechthild Wagner // Anita Weber // Oliver Schömann, Herrenschneider/innen // Waltraut Dücker, Ankleiderin Damengarderobe // Heike Heidrich // Tatjana Karina // Marion Wagner, Ankleiderinnen Herrengarderobe // Anne Jung, Auszubildende Damenschneiderei



VERWALTUNG
Heidi Schäfer, Verwaltungsdirektorin // Yvonne Mich, stellv. Verwaltungsdirektorin // Christel Brück // Uwe Reitz // Petra Hessel // Anne Karmeier, Sachbearbeitung // Roland Kreis, Orchesterwart, Bibliothekar // Waltraud Bauer // Ute Berens // Ursula Rümmler // Sabine Zingen, Kassenpersonal, Abonnementbetreuung // Christine Wehmeier, Abendkasse



TECHNISCHE LEITUNG
Peter Müller, Technischer Leiter // Joachim Schmitt, Produktionsleiter



BÜHNENTECHNIK
Stefan Phillipps // Roman Poppelreiter // Michael Worst, Theatermeister // Leo Reuscher, Betriebstechniker // Paul Trappen // Andreas Wagner // Christof Dietz,
class='color'>Schnürmeister
// Robert Bartelmes // Frank Heinz // Peter Lorenz // Jürgen Nuszkowski // Patrick Reinartz // Frank Remmel // Simon Repplinger // Matthias Schramm // Christian Trampert //

Jens Witt, Bühnentechniker // David Cusminus // Andreas Kolf // Matthias Schmidt, Veranstaltungstechniker // Pablo Stumm, Auszubildender



BELEUCHTUNG
Jürgen Leinen, Leiter der Beleuchtungsabteilung // Kai Kolodziej, Beleuchtungsmeister // Klaus Pahlke, Stellwerker // Jenny Kröger // Christian Schell // Winfried Schlöder // Jörg Ziewers // Beleuchter/innen



TONTECHNIK
Stefan Kaindl, Leiter der Tonabteilung // Stefan Witter // Birgit Nauck, Tontechniker/in



REQUISITE
Kathrin Freiberg, Leiterin Requisite // Jessica Beer // Ingela Lambertz // Requisiteurinnen



SCHREINEREI
Franz-Josef Oberhausen, Leiter der Schreinerei // Silvia Holstein // Ulrich Bernheine // Andreas Michels, Schreiner/innen



MALERSAAL
Thomas Büning, Leiter des Malersaals // Sarah Durry // Sabine Henning, Malerinnen



DEKORATIONSABTEILUNG
Christian Engeln, Leiter der Dekorationsabteilung // Ralph Werner, Dekorateur



VERSCHIEDENE DIENSTE
Siegfried Palzer, Haustechnik/Hauselektrik // Eugenia Dick // Sabine Dietz // Katja Luxemburger // Werner Thiel, Pforten- und Botendienst // Ursula Kantorski // Birgit Meyer // Karin Nierobisch // Tamara Schneider // Andrea Schon // Schließerinnen



WERBUNG, INTERNET
ensch-media, Werbeagentur und
Webadministrator
www.theater-trier.de
facebook.de/theatertrier

Preise

Großes Haus


Schauspiel
Musiktheater, Tanztheater
Konzerte


Premium
30,00 / 21,00*
35,00 / 24,50*
35,00 / 24,50*


Preisgruppe 1
25,00 / 17,50*
30,00 / 21,00*
30,00 / 21,00*


Preisgruppe 2
21,50 / 15,00*
24,00 / 17,00*
24,00 / 17,00*


Preisgruppe 3
16,50 / 11,50*
19,00 / 13,50*
19,00 / 13,50*


Preisgruppe 4
8,50 / 8,50*
8,50 / 8,50*
8,50 / 8,50*





STUDIO UND ANDERE SPIELORTE
Studio unnummerierte Plätze: 14,00/10,00*
Diverse Veranstaltungen** unnummerierte Plätze: 10,00/7,00*
Außenspielstätten unnummerierte Plätze: 16,50/11,50*



ANGEBOTE FÜR KINDER UND FAMILIEN
Märchen 8,50/7,50*
Konzerte (Familyclassics, Die Kinderkönige) 6,00
Konzert-Familienkarte (Familyclassics, Die Kinderkönige)
für max. 2 Erwachsene und 2 Kinder (keine weiteren Ermäßigungen) 18,00



Drei Rollstuhlplätze stehen zur Verfügung



Sitzplan
Die Informations-PDF über die Sitzeverteilung können Sie hier herunterladen
SITZPLAN PDF

ZUSCHLÄGE

Premierenzuschlag für das Große Haus: 5,- EUR
Topzuschlag: Für bestimmte Produktionen wird ein Topzuschlag von 5,- EUR auf den Eintrittspreis erhoben.

Silvester und Neujahr: Extra-Zuschlag von 10,- EUR.
Bei Sonderkonzerten, Galas und besonders aufwändigen Produktionen mit Gästen gelten Sonderpreise.

LAST-MINUTE-TICKETS

Ab 20 Minuten vor Beginn der Vorstellung können nicht verkaufte Karten zum Preis von 10,- EUR, auf den Plätzen der Preisgruppe 4 für 5,- EUR erworben werden.

ONLINE-TICKETS

Sie können zu jeder Tages- und Nachtzeit bequem und schnell Karten für unsere Veranstaltungen im Theater Trier buchen. www.theater-trier.deDie Tickets können Sie sich per Post zuschicken lassen oder per print@home zu Hause direkt ausdrucken.ADticket

DAS ABO

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Gute Gründe, ein Abonnement zu wählen: fester Theatertag, Umtauschmöglichkeit, fester Sitzplatz, keine Wartezeit an der Kasse, feste Vorstellungstermine, bis 25% Preisnachlass, übertragbare Abo-Karten
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ABONNEMENTBEDINGUNGEN

Die Abonnementkarte muss spätestens einen Tag vor der ersten Abonnementvorstellung abgeholt werden. Eine Ausgabe am Vorstellungsabend ist aus kassentechnischen Gründen nicht möglich. Das Abonnement verlängert sich um eine weitere Spielzeit, wenn es nicht bis spätestens 31. Mai der laufenden Spielzeit schriftlich gekündigt worden ist. Ihre Vorteile: Die Abonnementkarte ist übertragbar (gilt nicht für ermäßigte Abonnements). Dem Theater gegenüber haftet jedoch der Abonnent. Bei Verhinderung am planmäßigen Vorstellungstag können die Abonnementkarten Personen des Vertrauens zum Besuch des Theaters überlassen werden. Ebenso kann bei Verhinderung am planmäßigen Vorstellungstag ein Umtausch für eine andere Vorstellung erfolgen. Der Umtausch muss spätestens 24 Stunden vor der Vorstellung schriftlich (Brief oder Fax) oder durch Abgabe der Abonnementkarte an der Theaterkasse erfolgen. Die Umtauschgebühr beträgt je Karte 1,- EUR. Sofern in Ausnahmefällen eine Abmeldung innerhalb von 24 Stunden vor Vorstellungsbeginn notwendig wird, müssen wir eine zusätzliche Gebühr von 2,50 e erheben. In allen Preisen ist die Altersversorgungsabgabe für Kulturschaffende enthalten. Reservierungen für das Abo sind an der Theaterkasse ab sofort möglich. Für weitere Auskünfte steht Ihnen die Theaterkasse (Telefon: 0651/718-1818) gerne zur Verfügung.

DAS SCHECKHEFT / WAHLABO

Das Scheckheft enthält zehn Gutscheine, die für musikalische Werke oder Schauspiele im Großen Haus gelten und bietet eine Preisvergünstigung von ca. 10%. Der Besuch von Vorstellungen mit Topzuschlag ist mit entsprechender Zuzahlung in der jeweiligen Preisgruppe möglich. Die Gutscheine sind übertragbar. Werk und Vorstellung können Sie frei wählen. Die Gutscheine werden bei der Theaterkasse gegen eine Eintrittskarte eingetauscht. Die Scheckhefte gelten nur für die jeweils aufgedruckte Saison.

GUTSCHEINE

Schöne Momente verschenken Sie mit unseren Gutscheinen! Gutscheine sind ein beliebtes Geschenk für Familie, Freunde und Kollegen und zu jedem gewünschten Betrag erhältlich. Wir gehen gerne auf Ihre speziellen Wünsche ein und stellen Ihnen einen individuellen Gutschein aus. Fragen Sie einfach an unserer Theaterkasse nach.



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KARTENVORVERKAUF

Ihre Möglichkeiten zum TicketkaufUnsere Theaterkasse (Am Augustinerhof, 54290 Trier) nimmt gerne Ihre Bestellungen entgegen: Am Augustinerhof54290 TrierTheaterkasse Telefon: 0651/7181818E-Mail: theaterkasse@trier.deKASSENÖFFNUNGSZEITENMo.-Fr. 10.00-18.00 UhrSa. 10.00-12.30 UhrTELEFONISCHER VORVERKAUFMo.-Fr. 10.00-18.00 UhrSa. 10.00-12.30 UhrZusätzlich ist die Theaterkasse jeweils 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn geöffnet. Die Abendkasse für Studio-Vorstellungen ist jeweils 1/2 Stunde vor Vorstellungsbeginn ausschließlich an der Hauptkasse im Foyer geöffnet.ABENDKASSEDie Theaterkasse öffnet für Vorstellungen im Großen Haus eine Stunde vor Vorstellungsbeginn (eine halbe Stunde vor Studiovorstellungen). Abendkasse für Studiovorstellungen ausschließlich an der Hauptkasse im Foyer. An der Abendkasse werden ausschließlich Eintrittskarten für die folgende Vorstellung verkauft. Wir bitten unser Publikum, telefonisch vorbestellte Karten bis spätestens drei Tage vor der Vorstellung an der Kasse abzuholen. Bezahlte Karten (Kreditkarten: Mastercard, Visa Elektron und Visa) bleiben selbstverständlich bis zur Vorstellung reserviert. Bearbeitungsgebühr bei Kreditkartenzahlung: 3,50 €• Kartenvorverkauf Trier, Nagelstrasse 4-5, 54292 , Trier • Fachhochschule Trier-Servicepoint (Mensafoyer), Schneidershof/Mensagebäude, 54293 , Trier • Universität Trier-Servicepoint, Universitätsring 12a, 54296 , Trier • Zemmerer Großmarkt, Ecke Naurather-Mülchenstrassee, 54313 , Zemmerer • Tourist-Information Konz, Granastrasse 22, 54329, Konz • Tourist-Information Saarburg, Graf-Siegfried Strasse 32, 54439, Saarburg • Geschenke Stein GbR, Birkenfeldstrasse 2, 54497, Morbach • Touristinformation Piesport, Heinrich-Schmitt-Platz 1, 54498, Piesport • Buchhandlung Rieping, Burgstrasse 11, 54516 , Wittlich • M+R GmbH, Vollmersbachstrasse 88, 55743 , Idar-Oberstein • Verbandsgemeinde Herrstein, Brühlstraße 16, 55756 , Herrstein • Lotto+Presse Hassdenteufel (im Wasgau-Center), Wasserschiederstrasse 42, 55765 , Birkenfeld • Universität Trier-Servicepoint Birkenfeld, Campusallee/Gebäude 9924, 55768 , Hoppstädten • Saarländische Wochenblatt, Talstrasse 40, 66424 , Homburg • Kreis-Anzeiger Reisebüro GmbH, Talstrasse 36, 66424 , Homburg • Tabak Ettelbrück Neunkirchen, Oberer Markt 9, 66538 , Neunkirchen • Saarländische Wochenblatt, Oberer Markt 19, 66538 , Neunkirchen • Tabak Ettelbrück Spiesen, Hauptstr. 230, 66583 , Spiesen • Saarländische Wochenblatt, Luisenstrasse 24, 66606 , St. Wendel • Sport Bies GmbH, Balduinstrasse 44, 66606 , St. Wendel • Saarländische Wochenblatt, Trierer Strasse 10, 66663 , Merzig • TUI ReiseCenter Montclair Reisebüro GmbH, Schankstrasse 1, 66663 , Merzig • Saarländische Wochenblatt, Kaiser-Friedrich-Ring 4, 66740 , Saarlouis • PHONAC Music, Galerie Kleiner Markt, 66740 , Saarlouis • Ludwig Pieper GmbH & Co.KG, Großer Markt, 66740 , Saarlouis • Shiva Music, Am Bahnhof 5, 66822 , Lebach • Presse Vertriebs GmbH, Am Hofacker 6-8, 66869 , Kusel • Schreibwaren Sell un Jene, Rathausstr. 2, 66901 , Schönenberg-Kübelberg 2. ONLINE ADticketBequem und sicher von zu Hause oder von unterwegs über das Internet buchen.- Zustellarten: per Post / per print@home (E-Mail-Ticket zum Selbstausdruck)- Zahlungsarten: Kreditkarte, Sofortüberweisung, PayPal3. TELEFONTelefonische Bestellung über die Tickethotline unter der Rufnummer 0180 60 50 400 (0,20 €/Anruf inkl. MwSt aus den Festnetzen, max. 0,60 €/Anruf inkl. MwSt aus den Mobilfunknetzen)Die Hotline ist Montag bis Freitag von 8:30 bis 19:30 Uhr, und samstags von 10 bis 16 Uhr erreichbar.

KONTAKT

Theater Trier
Am Augustinerhof
54290 Trier
info[at]theater-trier.de
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir nicht jede Mail beantworten können.

Theaterpforte:
Tel.: (0651) 718 34 64
Fax: (0651) 718 14 68

Für weitere Detailauskünfte stehen Ihnen zur Verfügung:
Intendanz, Künstlerisches Betriebsbüro, Theaterpädagogik, Öffentlichkeitsarbeit


Intendanz, Sekretariat:
Rita Utschick
Tel.: (0651) 718 24 69


Künstlerisches Betriebsbüro:
Wiebke Nagel
Künstlerische Betriebsdirektorin und Chefdisponentin
Tel.: (0651) 718 24 63
Mail: wiebke.nagel[at]trier.de


Regine Buschmann
Tel.: (0651) 718 24 62
Mail: regine.buschmann[at]trier.de


Presse:
Bernadette Borkam
Leiterin der Pressestelle und Öffentlichkeitsarbeit
Theater Trier
Tel.: (0651) 718 34 76
Mail: bernadette.borkam[at]trier.de


Theaterpädagogik:
Bernadette Borkam
Tel.: 0651 / 718 3476
E-Mail: bernadette.borkam@trier.de


Orchesterpädagogik:
Christian Ruhnke
Mail: c-ruhnke[at]web.de


THEATERKASSE
Tel.: (0651) 718 18 18
Fax: (0651) 718 19 18 18
theaterkasse[at]trier.de


KASSENÖFFNUNGSZEITEN
Mo.-Fr. 10.00-18.00 Uhr
Sa. 10.00-12.30 Uhr


TELEFONISCHER VORVERKAUF
Mo.-Fr. 10.00-18.00 Uhr
Sa. 10.00-12.30 Uhr


Zusätzlich ist die Theaterkasse jeweils 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn geöffnet. Die Abendkasse für Studio-Vorstellungen ist jeweils 1/2 Stunde vor Vorstellungsbeginn ausschließlich an der Hauptkasse im Foyer geöffnet.



WERBUNG

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ensch:media
Paulinstraße 84
54292 Trier
E-Mail: theatertrier[at]ensch-media.de
Internet: www.ensch-media.de

JOBS

Das Theater Trier sucht:
Ankleiderin/Ankleider für den Damenbereich und den Herrenbereich
jeweils zur Aushilfe

Das Theater Trier sucht zur Aushilfe jeweils eine Ankleiderin / einen Ankleider für den Damen- und den Herrenbereich. Die Arbeitszeit umfasst bis zu 15 Stunden pro Woche und erfolgt nach Absprache. Je nach Einteilung kann sie daher wöchentlich variieren. Flexibilität wird vorausgesetzt, da der Dienst am Abend und teilweise am Wochenende liegt. Kleinere Näharbeiten sollten ebenfalls verrichtet werden können. Die Anstellung erfolgt mit einem zeitlich begrenzten Vertrag.

Kontakt:
Theater Trier
z. Hdn. Frau Vollath
Am Augustinerhof
54290 Trier
Tel.: 0651 / 718 4463
E-Mail: info@theater-trier.de




Theater Trier sucht:
Aushilfen für den Kostüm-Ankleidebereich

Ab sofort und für die Spielzeit 2014/2015 nach Bedarf.
Wer Lust und Interesse an dieser Tätigkeit hat, meldet sich bitte schriftlich oder telefonisch.

Theater Trier
-Kostümabteilung-
C. Vollath
Am Augustinerhof
54290 Trier
Tel. 0651-718 4463
Mail: info@theater-trier.de




Theater Trier sucht:
Praktikant(in) für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Wann: ab 01.11.2014
Wo: Trier und Umgebung
Voraussetzung: Schüler oder Student. Arbeitszeit ist frei einteilbar (auch nachmittags). Sie erhalten einen Einblick in die Öffentlichkeitsarbeit und die Struktur des Theaters. In enger Zusammenarbeit mit der Leitung der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit gehören u.a. folgende Tätigkeiten zum Aufgabengebiet:
- Verfassen von Pressetexten
- Vorbereitung von Presseaussendungen
- Vorbereitung der Abendprogramme
- Aktualisierung der Homepage
- Journalistenbetreuung
- Erstellen des Pressespiegels

Bei Interesse richten Sie bitte eine schriftliche Anfrage an den Leiter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Herrn Frank Orbons unter info@theater-trier.de oder an die Adresse: Theater Trier, z.Hdn. Herrn Orbons, Am Augustinerhof, 54290 Trier.

Kontakt:
Theater Trier
Frank-Uwe Orbons (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit)
Am Augustinerhof / Postfach 3470
54224 Trier
Tel.: 0651-718 34 76
Mobil: 0171-22 65 767
frank.orbons@trier.de

Presse

PRESSE

Frank-Uwe Orbons
Leiter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Theater Trier/Antikenfestspiele Trier
Tel.: 0651 718-3476
Mobil: 0171/2265767
E-Mail: frank.orbons@trier.de


PRESSEBILDER
http://www.theater-trier.de/img_presse/index.php

IMPRESSUM

Theater Trier
Am Augustinerhof
54290 Trier
Tel: (0651) 718 18 18
E-Mail: theaterkasse[at]trier.de


Gestaltung und Realisation
ensch:media
Paulinstraße 84
54292 Trier
E-Mail: info[at]ensch-media.de
Internet: www.ensch-media.de


Online-Tickets
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Theaterfreunde

Theater ist weit mehr als das, was auf der Bühne passiert. Theater ist eine Kultursäule unserer Gesellschaft. So viel generationsübergreifendes Engagement ist nur möglich, weil festangestellte Ensemble- und Orchestermitglieder sich in Schul-, Jugend-, Seniorenprojekte einbringen. Sie bereichern das künstlerische und soziokulturelle Angebot unserer Stadt. Wenn wir in Trier Theaterkultur nicht nur konsumieren, sondern bürgernah aktiv gestalten wollen, dann braucht das ein deutliches „Ja“ zum Dreispartentheater – weil es mehr wert ist und mehr Werte schafft. Damit das so bleibt, ist heute bürgerschaftliches Engagement wichtiger denn je. Unser Theater im qualitativ hochwertigen Kulturangebot eines Dreispartentheaters und eines Orchesters aus Berufsmusikern lässt sich nur in einer verstärkten Form des Miteinanders erhalten.

Theater ist gemeinschaft
Die Gesellschaft der Freunde des Trierer Theaters e.V. führt Menschen zusammen, die durch ihre ideelle und finanzielle Unterstützung mithelfen, dass das Theater auch in Zukunft die Lebensqualität der ganzen Region bereichert. Mit Spenden und Mitgliedsbeiträgen werden u. a. Theaterproduktionen, Kinder- und Jugendtheater gefördert, ebenso notwendige Investitionen z. B. in Probenräume, in Theatersessel oder Konzertflügel. Zudem ehrt die Gesellschaft der Theaterfreunde mit der Auszeichnung „Theatermaske“ jedes Jahr Künstler des Trierer Theaters für ihre herausragenden Leistungen.

Theater braucht Gemeinschaft
Eine lebendige Theaterzukunft in Trier braucht die ideelle Unterstützung von möglichst vielen kulturinteressierten Menschen. Um notwendige Investitionen auch künftig realisieren zu können, bedarf es der finanziellen Hilfe einer starken Gemeinschaft. Werden auch Sie Förderer des Trierer Theaters. Als Mitglied der Theatergesellschaft helfen Sie bereits mit einem Jahresbeitrag von 20 Euro, dass das Theater für die ganze Region Trier eine verlässliche Anlaufstelle für Kultur, Gedanken- und Geistesaustausch bleibt. Genießen Sie als Förderer besondere Einblicke in die Trierer Theaterwelt. Lernen Sie das Haus und seine Künstler bei exklusiven Führungen und Probenbesuchen näher kennen.

Freude am fördern?
Dann werden Sie Freund des Trierer Theaters und Teil der Gemeinschaft kulturbegeisterter Menschen, die das Theater Trier lieben und fördern. Werden Sie Mitglied in der Gesellschaft der Freunde des Trierer Theaters e.V. Sprechen Sie uns an – gerne!

Theaterfreunde

Gewählte Mitglieder im Kuratorium

Geschäftsführender Vorstand
Hiltrud Zock 1. Vorsitzende
Dr. Ulrich Dempfle Stv. Vorsitzender
Dr. Peter Späth Schatzmeister
Susanne Rendenbach Schriftführerin

Mitglieder im Kuratorium
Silvia Günther
Dr. Karin Hülsmann
Prof. Dr. Hermann Kleber
Dieter Mühlenhoff
Dr. Susanne Riederer
Klaus-Peter Schilken
Gisela Stromberg
Marlise Wolff

Mitglieder Kraft ihres Amtes
Thomas EggerKulturdezernent der Stadt Trier

Gerhard WeberIntendant des Theaters der Stadt Trier



Theaterfreunde PDF

Kontakt
Gesellschaft der Freunde des Trierer Theaters e.V., 1. Vorsitzende Hiltrud Zock c/o Agenturhaus Gesellschaft für Marketing + Kommunikation mbH, An der Meerkatz 3, 54290 Trier, Email: zock@agenturhaus.de, Telefon: 0651 / 82 67890, Fax: 0651 / 82 6789-20 Konto Nr. 930 370, BLZ 585 501 30, Sparkasse Trier IBAN-Nr.: DE94 585501300000930370 BIC: TRISDE55

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Hotel Handelshof // Rick's Restaurant

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THEATERKREISE UND -VEREINE

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dimodoNEU: NUR FÜR STUDIERENDE DER UNI TRIER(Universität Trier | Theologische Fakultät Trier | Hochschule Trier // Standorte Trier, Birkenfeld und Idar-Oberstein)Jeden Dienstag, Mittwoch und Donnerstag erhaltet Ihr Restkarten (ab 20 Minuten vor Vorstellungsbeginn) für 1,- EURO an der Abendkasse (bei Vorlage des Studentenausweises).

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