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Spielzeit 2012.13 // Intendant Gerhard Weber // www.theater-trier.de
DAS THEATER
HISTORIE
"Von den Kapuzinern zu den Augustinern" - Zur Historie des Trierer Theaters. Obwohl sich in Trier bereits zur kurfürstlichen Zeit, also im Zeitalter der "Aufklärung", einige Institutionen etabliert hatten, die sich mit den Wissenschaften und den schönen Künsten auseinandersetzten, gab es bis zu Beginn des 19. Jahrhunderts kein festes Theater in der Stadt. Lediglich Wanderbühnen gaben im Krämeramtshaus gelegentlich Theatervorstellungen. Allgemein gilt das Jahr 1802 als die Geburtsstunde des Trierer Theaters, als nämlich der französische Präfekt nach dem Einmarsch der Franzosen in die Stadt (im Jahr 1794) den Abschluss des Vertrages zwischen der Domänenverwaltung und dem Gastwirt Schaak jun. genehmigte, in der ehemaligen Kirche des Kapuzinerklosters einen Theater- und Ballsaal einzurichten. Per Dekret übergab Napoleon 1804 das Kapuzinerkloster zur Errichtung eines Theater an die Stadt Trier. Das Theater wurde an sogenannte Direktoren verpachtet. Nicht weniger als drei von ihnen machten sich teils mit, teils ohne Kasse aus dem Staub, wie in der Trierer Presse aus der Zeit nachzulesen ist.

1815 schließlich kam Trier zum Königreich Preußen. Im Zuge der Bemühungen seitens des Stadtrates, das Ansehen der Bezirkshauptstadt zu heben, wurde ein weiterer Ausbau des Theaters in Angriff genommen, der bis 1818 dauerte. Schon zur damaligen Zeit tat sich die Stadt mit der Finanzierung des Theaters schwer, und so unterstützte die Regierung die Baumaßnahmen mit kostenlosen Bauholzlieferungen und gewährte darüber hinaus Steuererleichterungen. 1816 wurde die „Gesellschaft für die Verwaltung des Theaters zu Trier“ als Aktiengesellschaft gegründet. Aus Geldnot wandte sich die Theatergesellschaft an den König und bat um finanzielle Unterstützung. Von 1827 bis 1829 blieb das Theater geschlossen, bald aber wurde der Spielbetrieb wieder aufgenommen. Doch ehe 1856 ein verfassungsgerechter Ratsausschuss gegründet werden konnte, wurde das Haus aus finanziellen Gründen noch mehrfach geschlossen.

Trotz mehrmals durchgeführter Renovierungsmaßnahmen musste das Theater 1863 wegen seines schlechten Bauzustandes den Spielbetrieb einstellen. Eine neue Ära brach für das Theater in Trier mit der Gründung der "Theaterbaugesellschaft" und dem für seine Zeit großzügigen Neubau im Komplex des ehemaligen Kapuzinerklosters am Viehmarkt an. Am 17. September 1865 konnte man das neu erbaute Theater mit Schillers Drama DIE RÄUBER eröffnen. 1904 wurden im Theater schließlich elektrische Lampen installiert, nicht zuletzt, um damit für die Elektrifizierung der Trierer Bürgerhäuser zu werben. Zu der Zeit konnte sich das Theater Trier ohne staatliche Zuschüsse und ausschließlich durch die Unterstützung der Bürgerschaft wie der Tatkraft des Stadtrates zu einer Institution von beachtlichem Ruf entwickeln. Einen künstlerischen Höhepunkt erreichte das Stadttheater Trier in den 15 Jahren der Amtszeit des Kapellmeisters Heinz Tietjen, des „großen Mannes des deutschen Theaters“, den man 1907/08 mit der Leitung des Stadttheaters Trier betraute. 1919 wurde das Theater dann endgültig von der Stadt übernommen. Trotz der misslichen finanziellen Lage konnte sich ein aus Berufsmusikern bestehendes Orchester sowie ein Dreispartentheater etablieren. Es war zudem einer der großen Verdienste Tietjens, durch seine durchweg anerkannten Inszenierungen und eine geschickte Spielplan-Konzeption, dem Werk Richard Wagners auf der Trierer Bühne „Heimrecht“ verschafft zu haben.

Es brachen aber nun wechselvolle Jahre für das Theater in Trier an. 1922 war wieder von Schließung die Rede, und die Spielzeit 1932/33 überstand das Haus ohne Intendant und festes Ensemble nur mit Gastspielen. Alliierte Bomber legten am 23. Dezember 1944 das den Trierern mittlerweile liebgewordene Theater in Schutt und Asche. Kurz nach Kriegsende, am 6. Oktober 1945 nahm das Theater Trier im kleinen Treveris-Saal den Spielbetrieb wieder auf. Im April 1946 konnte bereits im großen Treveris-Saal eine Operette,“ Der Vetter aus Dingsda“, aufgeführt werden. Die Saison 1946/47 bestritt bereits ein Dreispartentheater mit Beethovens Oper FIDELIO als Eröffnungsoper. Trotz zahlreicher erneut auftretender finanzieller Probleme beschloss der Stadtrat 1950, das Theater weiterzuführen. In der gleichen Spielzeit wurde im Bischof-Korum-Haus eine neue Spielstätte bezogen. 1952/53 eröffnete das Theater dort die Jubiläumsspielzeit zum 150jährigen Bestehen des Theaters mit einem Festakt, Sommerfestspielen im Brunnenhof und Theaterwochen. 1959 entschloss sich der Stadtrat zum Neubau eines Theaters und entschied sich für ein Gelände bei den Kaiserthermen. Die Planung des neuen Hauses wurde an Prof. Gerhard Graubner (Hannover) übergeben. Bei den Ausschachtungsarbeiten an der Weberbach stieß man allerdings auf bedeutende archäologische Funde, so dass man sich für den Bau des Theaters am Augustinerhof entschied. Der erste Spatenstich erfolgte 1961, die Grundsteinlegung 1962. Mit einem Festakt am Vormittag wurde das neue Theater am 27. September 1964 eingeweiht. So kamen die Bürgerinnen und Bürger Triers wieder in den Besitz eines eigenen Theaters, das ihnen Stadtrat und Stadtverwaltung mit großer Unterstützung des Landes und Beihilfen des Bundes vermittelt hatten. Am Augustinerhof war in Rathausnähe ein Neubau entstanden, der dem Stadtbild hier einen neuen Akzent verlieh. Abends eröffnete eine festliche Aufführung von Ludvig van Beethovens Oper FIDELIO die Spielzeit 1964/65 des Stadttheaters. Zur Einweihung waren Gäste aus dem In- und Ausland nach Trier gekommen, unter ihnen die früheren Intendanten Heinz Tietjen und Dr. Rudolf Hesse. „O welch ein Augenblick“, Textbeginn einer der ergreifendsten Szenen aus FIDELIO, wählte die Presse als Überschrift einer ausführlichen Rezension über die „glanzvolle Eröffnungsvorstellung im neuen Theater“. Es folgten in der besagten Saison 25 weitere Produktionen, darunter Shakespeares Drama HAMLET, mehrere Operetten wie DER BETTELSTUDENT und DIE ZIRKUSPRINZESSIN sowie verschiedene Ballettinszenierungen. Und so begann die nunmehr dauerhafte Nachkriegs-Ära Trierer Theaterlebens seit 1945. Noch im selben Jahr wurde der Baukomplex des alten zerstörten Stadttheaters am Viehmarkt abgerissen. Intendant Dr. Rudolf Meyer verpflichtete ein Jahr später Hans Neuenfels zum neuen Dramaturgen und Schauspielregisseur ans Trierer Stadttheater, der wegen seines eigenwilligen Stils schon bald von sich reden machte.

Ende der Sechziger Jahre gerieten viele Theater durch Finanzprobleme der Städte in eine schwierige Lage, darunter erneut auch das Trierer Theater. Diese Situation bewog eine Reihe von Trierer Bürgerinnen und Bürgern zur Gründung der „Gesellschaft der Freunde des Trierer Theaters“, mit der der Fortbestand des Theaters gesichert werden sollte. 1967 entschied man sich im Stadtrat wegen der angespannten Finanzlage dennoch zu einer generellen Änderung des Kulturprogramms und beschloss eine Verkleinerung des Spielbetriebs in allen drei Sparten. Mit diesem Resultat sparte die Stadt zukünftig eine halbe Million DM. Nachfolger des bis dahin amtierenden Intendanten wurde Prof. Walter Pohl, der Weill/Brechts Oper AUFSTIEG UND FALL DER STADT MAHAGONNY zu einem triumphalen Erfolg verhalf. Während seiner Intendantenzeit entstanden 80 musikalische und 96 Schauspielproduktionen mit 30 deutschen Ur- und Erstaufführungen, darüber hinaus wurde die Studiobühne des Theaters etabliert. Als Erfolge waren auch die Freilichtspiele zu werten, etwa in den Kaiserthermen (TITUS von Mozart, 1973 DER TROUBADOUR, 1974) und im Innenhof des Kurfürstlichen Palais.

Mit der Saison 1975/76 übernahm Manfred Mützel die Leitung des Stadttheaters Trier und legte fest, dass die Spielzeit wie in den vergangenen Jahren mit der Freilichtaufführung eines Stückes eröffnet wird, welche später ins Haus übernommen wurde, diesmal mit Lessings NATHAN DER WEISE. Nach Mützels Wechsel an das Stadttheater Aachen 1981 folgte Rudolf Stromberg und gestaltete das Trierer Theaterleben ein gutes Jahrzehnt, ganz nach seinem leidenschaftlich formulierten Anspruch: "Gründliches Studieren, handwerkliche Praxis und die Freude an Präzision und Verantwortung". Zur Spielzeiteröffnung inszenierte Stromberg mit großem Erfolg Carl Zuckmayers Schauspiel DER HAUPTMANN VON KÖPENICK und setzte in den darauffolgenden Jahren spielplanprogrammatische Akzente mit Opern wie Wagners TANNHÄUSER und Verdis TTILA sowie Schauspielproduktionen wie Dürrenmatts DER BESUCH DER ALTEN DAME (mit Gisela Uhlen) und Schillers WALLENSTEIN (mit Klaus Barner).

Im Oktober 1987 wurde mit einem Festkonzert der Richard-Wagner-Verband gegründet, der das kulturelle Angebot der Stadt bis heute mit zahlreichen Veranstaltungen bereichert. Das Orchester der Stadt Trier spielte unter der Leitung seines GMD Reinhard Petersen Werke des Bayreuther Meisters.

Mit Ende der Trierer Theatersaison 1990/91 endete die zehnjährige Dienstära des Intendanten Rudolf Stromberg. Nachfolger wurde der bisherige Generalmusikdirektor Reinhard Petersen, der zukünftig beide Positionen in Personalunion ausübte. Eine solche Zusammenlegung zog begreiflicherweise noch ein paar Veränderungen in der Personalstruktur des Hauses nach sich, um den neuen Intendanten in seiner Doppelaufgabe zu entlasten. Dazu gehörte die neu geschaffene Stelle eines Schauspiel-oberspielleiters mit Regieverpflichtung und Mitspracherecht in Personalfragen des Schauspiels. Ebenso sollte ein Erster Kappellmeister als offizieller Stellvertreter des GMD weiterreichende organisatorische Kompetenzen erhalten und schließlich anstelle des beamteten Verwaltungsdirektors zukünftig ein Geschäftsführer auf Zeitvertragsbasis tätig sein. Mit einer solchen Sicherung der künstlerischen Kontinuität seitens der Stadt plante sie durch die Bestellung des Geschäftsführers zugleich wirtschaftlich eine Zäsur. Im Musiktheater wurde die „wie bisher praktizierte Mischung von Bewährtem und Unbekanntem fortgesetzt, dabei wurde dem Ballett wieder ein größerer Stellenwert eingeräumt. Im Sprechtheater kamen Autoren zu Wort, die in der Vergangenheit nur selten oder nie gespielt worden waren: Wedekind und Tschechow ebenso wie Enzensberger und Koltes. Ebenso kam der Trierer Tuchfabrik als alternativem Kulturzentrum eine besondere Bedeutung als Mittlerin zwischen neuen tradierten Theaterformen zu: Verschiedene Produktionen spielte man ausschließlich im dortigen Großen Saal.

Trotz künstlerischer Erfolge provozierte das neue Programm auch äußerst kontroverse grundsätzliche Diskussionen über das Theater. Zum Saisonende 1993 schied Schauspielleiter Jürgen Kloth mit einem Großteil des Ensembles auf eigenen Wunsch aus. Als Chefdramaturg in gleichverantwortlicher Position folgte Mario Krüger, den ein guter Ruf als progressiver Theatermacher begleitete, so dass inzwischen eine Fachlücke auf dem Schauspielsektor rechtzeitig geschlossen wurde.

1995 übernahm der Regisseur Heinz Lukas-Kindermann die Leitung des Trierer Theaters. Vor allem im Opernbereich konnte er mit Unterstützung der musikalischen Leitung des aus Ungarn stammenden Generalmusikdirektors István Dénes überregionales Renommée erzielen, so mit eigenen Inszenierungen und einer Aufführungsserie von unbekannteren Opern. Zu Heinz Lukas-Kindermanns weiteren Verdiensten zählt die Gründung der Antikenfestspiele Trier im Jahr 1998. Sein Konzept, im römischen Amphitheater und in den Kaiserthermen der Stadt Jahr für Jahr antike Stoffe als Oper, Schauspiel und Konzert auf die Freilichtbühne zu bringen, sorgte für große Aufmerksamkeit auch über die Grenzen Triers hinaus. Es gelang ihm, Künstler wie Sir Peter Ustinov, René Kollo, Hildegard Behrens und Franz Grundheber für die Mitwirkung zu gewinnen und den Festspielen trotz chronischer finanzieller Probleme dennoch eine kontinuierliche Basis zu schaffen.

2004 kam es zu einem erneuten Direktionswechsel: Der hannoversche Landesbühnenintendant und Regisseur Gerhard Weber folgte dem Ruf als Theaterleiter nach Trier. Er setzte spartenübergreifende Akzente mit der oftmals eigenen Inszenierung von Schauspiel- und Opernwerken, der betont zeitgenössischen Ausrichtung der Sparte "Ballett" unter dem Tanztheaterdirektor Sven Grützmacher, der Realisierung verschiedener Theaterfestivals ("Maximierung Mensch"/"Mensch am Limit") und der Etablierung unkonventioneller externer Spielorte innerhalb der Stadt. Ebenso wurden internationale Kooperationen initiiert, darunter mit Theatern in Frankreich und Italien sowie im Rahmen des zweimal durchgeführten Festivals "Total théatre" in Zusammenarbeit mit Künstlern aus Luxemburg, Belgien und Frankreich. Ein besonderes Augenmerk im Hinblick auf die Akquisition von jüngerem Publikum richtet die Theaterleitung zudem auf das Kinder- und Jugendtheater und den Ausbau der Theaterpädagogik. 2008 übernahm der französische Dirigent Victor Puhl die Leitung des Philharmonischen Orchesters der Stadt Trier.

Anlässlich der Gründung des Philharmonischen Orchesters der Stadt Trier im Jahr 1909 und der Eröffnung des Trierer Theaterneubaus am Augustinerhof im Jahr 1964 fand im Rahmen der Spielzeiteröffnung 2009/2010 eine große Gala statt. 2010 wurden die Antikenfestspiele unter der Leitung Gerhard Webers mit neuem Konzept wiederbelebt: Die Eigenproduktion wiederzuentdeckender unbekannterer Opern mit antikem Bezug, daran inhaltlich angelehnte überregionale Schauspielgastspiele und Kooperationen standen im Zentrum der Neuausrichtung. 2011 wurden die Antikenfestspiele auf Beschluss der Stadt Trier eingestellt.

IINTENDANTEN/DIREKTOREN
des Trierer Theaters

1802 (August-Oktober) Lasoye
1802 (August-September) Badewitz
1803-1805 Claude Scharff/Desvignes
1805-1806 K.W. Bianchi
1806 Ludwig Dossy
1808 Joseph Piunk
1808 Ludwig Dossy
1809 Madame Chevallier
1810 Ferdinand Moog
1811 Jules Ferrand

1815-1816 Anton Thomalla
1816-1819 Direktorium der AG.
1819-1820 Stoll
1820-1821 Hahn und Klarenbach
1821-1822 Leissring und Horny
1822-1824 Kloss
1824-1825 Carlos
1826 Christl
1826-1828 F.J. Ringelhardt
1829-1843 Franz Eisenhut
1843-1844 Neufeld
1845-1846 Eduard Christiany
1846-1848 Gustav Uber und Eduard Lücke
1848-1850 Gustav Uber
1850-1851 Theater geschlossen
1851-1853 Phil. Walburg-Kramer
1853-1855 Werdermann und Pachert
1856-1857 Phil. Walburg- Kramer
1857-1859 Ludwig Kramer
1860-1861 Rosenthal
1861-1862 Heinrich-Franz Müller
1862-1863 Gaudelius
1863-1865 Theater geschlossen
1865-1866 Wilhelm v. Lüde
1866-1869 Schönfeld
1869-1870 F. Engel
1870-1872 Carl Widmann
1872-1873 Amann
1873-1874 Weinberg
1874-1878 August Meffert
1878-1879 F. Engel
1879-1881 R. Schöneck
1881-1882 C. Wegeler
1882-1883 Wilhelm Grundner
1883-1885 August Meffert
1885-1886 Alexander Hirschfeld
1886-1887 Albert Schmidt,Julius Schwerin,Anton von Weber
1887-1888 Julia Schwerin
1888-1891 Wilhelm Grundner
1881-1894 Ferdinand Steinle
1894-1895 A. Berthold
1895-1896 Alexander Hirschfeld
1896-1897 Oskar Hennenberg
1897-1901 Ferdinand Steinle
1901-1903 August Mondel, Hans Manussi
1903-1904 August Mondel
1904-1907 Franz Froneck
1907-1922 Heinz Tietjen
1922-1927 Hellmuth Götze
1927-1932 Ferdinand Skuhra
1932-1933 ohne Intendant/nur Gastspiele
1933-1935 Fritz Kranz
1935-1939 Robert Rohde
1939-1942 Karl-Heinz Kaiser
1942-1944 Dr. Rudolf Hesse
1945-1946 Dr. Rudolf Hesse
1946-1950 Hans Roolf
1950-1952 Dr. Wolfgang Nufer
1952-1959 Dr. Rudolf Hesse
1959 Dr. Heinz Robertz
1959-1960 Albert Klempin (in Vertretung)
1960-1968 Dr. Rudolf Meyer
1969-1975 Walter Pohl
1975-1981 Manfred Mützel
1981-1991 Rudolf Stromberg
1991-1995 Reinhard Petersen
1995-2004 Heinz-Lukas Kindermann
seit 2004 Gerhard Weber

(zusammengestellt von Peter Oppermann, verwendete Quellen: Rudolf M. Gall: Kleine Geschichte des Trierer Theaters, Ort unbek. // Programmvorschau auf die Saison 1989/90 des Trierer Theaters. // Jubiläumsfestschrift zum 75. Jubiläum des Städtischen Orchesters Trier. Trier, 1994 // Claus Zander, Das Theater der Stadt Trier. 1945-1995. Gesammelte Aufsätze. Trier 2007)





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