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Spielzeit 2012.13 // Intendant Gerhard Weber // www.theater-trier.de
Angezeigter Zeitraum: MAI 2013
SO
26
MAI
BEGINN
20.00
UHR
Junges Theater
DER MANN IN DER BADEWANNE
oder WIE MAN EIN HELD WIRD
Studio
ONLINE KARTEN
TERMINE
BESCHREIBUNG
BESETZUNG
FOTOS
VIDEOS
PRESSE
SO
26.05.13
20.00
Studio
ONLINE KARTEN

MO
27.05.13
20.00
Studio
ONLINE KARTEN

DI
28.05.13
20.00
Studio
ONLINE KARTEN

DO
06.06.13
20.00
Studio
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SA
08.06.13
20.00
Studio
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SA
22.06.13
20.00
Studio
ONLINE KARTEN
DER MANN IN DER BADEWANNE // oder WIE MAN EIN HELD WIRDLehrstück von Lukas Linder
Eine BÜHNE1-Produktion
"Unglücklich das Land, das keine Helden hat." -

Wie treten Helden in kapitalistischen Gesellschaften auf? Welche Formen des Held-Seins kennen wir? Lukas Linders "Lehrstück" DER MANN IN DER BADEWANNE dekonstruiert klassische Heldenkonzeptionen der Antike, während es die anonyme Beliebigkeit unserer Vorbilder und Idole zu seinem Hauptthema macht. Abseits von heroischer Tugendhaftigkeit und großen Taten entscheiden oft Marginalien darüber, ob der heutige Held ein Niemand von morgen wird und umgekehrt. Der Grat zwischen Verehrung und Spott ist manchmal schmal.

Erschaffen werden die Helden unserer Zeit von medialem Voyeurismus: Linders Protagonist heißt Albert Wegelin, ist eine "aufstrebende Arbeitskraft in einer größeren Firma" und wird gefeuert, weil sein mangelnder Appetit als ein rebellischer Akt verstanden wird. So wird Wegelin ohne eigenes Zutun zum Hungerstreikenden und in der Folge zum Revoluzzer, der plötzlich die Erwartungen von Familie und Freundin ebenso zu erfüllen hat, wie jene der sensationsgierigen Öffentlichkeit. Die parabelhafte Handlung um Lukas Linders Figuren wird obendrein durch ihre politische Instrumentalisierung vorangetrieben, so dass sich am Ende auch die Frage stellt: Ist Wegelin noch ein Mensch?

- "Unglücklich das Land, das Helden nötig hat."
(Bertolt Brecht, Leben des Galilei)

Der Autor, geboren 1984 in Uhwiesen in der Schweiz, war nach Abschluss seines Studiums der Germanistik und Philosophie zunächst in der freien Theaterszene aktiv, eher er, unter anderem mit dem Jury- und Publikumspreis des Autorenlabors in Düsseldorf ausgezeichnet, Hausautor am Theater Biel/Solothurn wurde. BÜHNE1 bringt sein Stück, das sich einer Genrebestimmung gänzlich zu entziehen scheint und so besonders nah am Zeitgeist spielt, im Studio des Theaters Trier zur Aufführung.
Inszenierung und Dramaturgie: Michael Gubenko
Bühne: Angela Weyer
Kostüme: Kirsten Wilmes
Theaterpädagogik: Nadine Velten
Assistenz: Hanna Parkhomchuk
Mit: Jessica Arnet, Franca Bülow, Melissa Galheto Gois, Sarah Klein, Ansgar Depping, Philipp Hüsges, Marius Solf, Bastian Welte
MO
27
MAI
BEGINN
20.00
UHR
Junges Theater
DER MANN IN DER BADEWANNE
oder WIE MAN EIN HELD WIRD
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DER MANN IN DER BADEWANNE // oder WIE MAN EIN HELD WIRDLehrstück von Lukas Linder
Eine BÜHNE1-Produktion
"Unglücklich das Land, das keine Helden hat." -

Wie treten Helden in kapitalistischen Gesellschaften auf? Welche Formen des Held-Seins kennen wir? Lukas Linders "Lehrstück" DER MANN IN DER BADEWANNE dekonstruiert klassische Heldenkonzeptionen der Antike, während es die anonyme Beliebigkeit unserer Vorbilder und Idole zu seinem Hauptthema macht. Abseits von heroischer Tugendhaftigkeit und großen Taten entscheiden oft Marginalien darüber, ob der heutige Held ein Niemand von morgen wird und umgekehrt. Der Grat zwischen Verehrung und Spott ist manchmal schmal.

Erschaffen werden die Helden unserer Zeit von medialem Voyeurismus: Linders Protagonist heißt Albert Wegelin, ist eine "aufstrebende Arbeitskraft in einer größeren Firma" und wird gefeuert, weil sein mangelnder Appetit als ein rebellischer Akt verstanden wird. So wird Wegelin ohne eigenes Zutun zum Hungerstreikenden und in der Folge zum Revoluzzer, der plötzlich die Erwartungen von Familie und Freundin ebenso zu erfüllen hat, wie jene der sensationsgierigen Öffentlichkeit. Die parabelhafte Handlung um Lukas Linders Figuren wird obendrein durch ihre politische Instrumentalisierung vorangetrieben, so dass sich am Ende auch die Frage stellt: Ist Wegelin noch ein Mensch?

- "Unglücklich das Land, das Helden nötig hat."
(Bertolt Brecht, Leben des Galilei)

Der Autor, geboren 1984 in Uhwiesen in der Schweiz, war nach Abschluss seines Studiums der Germanistik und Philosophie zunächst in der freien Theaterszene aktiv, eher er, unter anderem mit dem Jury- und Publikumspreis des Autorenlabors in Düsseldorf ausgezeichnet, Hausautor am Theater Biel/Solothurn wurde. BÜHNE1 bringt sein Stück, das sich einer Genrebestimmung gänzlich zu entziehen scheint und so besonders nah am Zeitgeist spielt, im Studio des Theaters Trier zur Aufführung.
Inszenierung und Dramaturgie: Michael Gubenko
Bühne: Angela Weyer
Kostüme: Kirsten Wilmes
Theaterpädagogik: Nadine Velten
Assistenz: Hanna Parkhomchuk
Mit: Jessica Arnet, Franca Bülow, Melissa Galheto Gois, Sarah Klein, Ansgar Depping, Philipp Hüsges, Marius Solf, Bastian Welte
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DER MANN IN DER BADEWANNE
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DER MANN IN DER BADEWANNE // oder WIE MAN EIN HELD WIRDLehrstück von Lukas Linder
Eine BÜHNE1-Produktion
"Unglücklich das Land, das keine Helden hat." -

Wie treten Helden in kapitalistischen Gesellschaften auf? Welche Formen des Held-Seins kennen wir? Lukas Linders "Lehrstück" DER MANN IN DER BADEWANNE dekonstruiert klassische Heldenkonzeptionen der Antike, während es die anonyme Beliebigkeit unserer Vorbilder und Idole zu seinem Hauptthema macht. Abseits von heroischer Tugendhaftigkeit und großen Taten entscheiden oft Marginalien darüber, ob der heutige Held ein Niemand von morgen wird und umgekehrt. Der Grat zwischen Verehrung und Spott ist manchmal schmal.

Erschaffen werden die Helden unserer Zeit von medialem Voyeurismus: Linders Protagonist heißt Albert Wegelin, ist eine "aufstrebende Arbeitskraft in einer größeren Firma" und wird gefeuert, weil sein mangelnder Appetit als ein rebellischer Akt verstanden wird. So wird Wegelin ohne eigenes Zutun zum Hungerstreikenden und in der Folge zum Revoluzzer, der plötzlich die Erwartungen von Familie und Freundin ebenso zu erfüllen hat, wie jene der sensationsgierigen Öffentlichkeit. Die parabelhafte Handlung um Lukas Linders Figuren wird obendrein durch ihre politische Instrumentalisierung vorangetrieben, so dass sich am Ende auch die Frage stellt: Ist Wegelin noch ein Mensch?

- "Unglücklich das Land, das Helden nötig hat."
(Bertolt Brecht, Leben des Galilei)

Der Autor, geboren 1984 in Uhwiesen in der Schweiz, war nach Abschluss seines Studiums der Germanistik und Philosophie zunächst in der freien Theaterszene aktiv, eher er, unter anderem mit dem Jury- und Publikumspreis des Autorenlabors in Düsseldorf ausgezeichnet, Hausautor am Theater Biel/Solothurn wurde. BÜHNE1 bringt sein Stück, das sich einer Genrebestimmung gänzlich zu entziehen scheint und so besonders nah am Zeitgeist spielt, im Studio des Theaters Trier zur Aufführung.
Inszenierung und Dramaturgie: Michael Gubenko
Bühne: Angela Weyer
Kostüme: Kirsten Wilmes
Theaterpädagogik: Nadine Velten
Assistenz: Hanna Parkhomchuk
Mit: Jessica Arnet, Franca Bülow, Melissa Galheto Gois, Sarah Klein, Ansgar Depping, Philipp Hüsges, Marius Solf, Bastian Welte
DO
30
MAI
BEGINN
20.00
BIS 21.30 UHR
Schauspiel
BERLIN CALLING
Studio
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BESETZUNG
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PRESSE
DO
30.05.13
20.00
- 21.30
Studio
ONLINE KARTEN

SO
02.06.13
20.00
- 21.30
Studio
ONLINE KARTEN
BERLIN CALLING// Stück nach dem gleichnamigen Film von Hannes Stöhr
// Bühnenfassung: Gunnar Dreßler

// Für Menschen ab 16 Jahren
Der Berliner DJ und Produzent Martin Karow, genannt Ickarus, tourt mit seiner Managerin und Freundin Mathilde durch die Tanzclubs der Welt. Um die Nächte durchzuhalten, nimmt er Drogen. Er möchte bald sein neues Album veröffentlichen, doch nach dem Konsum einer PMA-haltigen Ecstasy-Tablette erleidet er eine Psychose. Er bewegt sich alleine durch die Stadt und wird in eine Nervenklinik eingeliefert. Als die Chefin seines Plattenlabels die Veröffentlichung des neuen Albums absagt, gerät Ickarus? Leben völlig außer Kontrolle?

Das Stück BERLIN CALLING, das auf dem Erfolgsfilm von 2008 mit dem Kult-DJ Paul Kalkbrenner basiert, zeichnet ein Musikerporträt von heute: Es handelt von Kunst und Wahnsinn, Rausch und Ekstase, von Hoffnung und Zukunft, Freundschaft und Familie, von Musik und der Lust am Leben - und natürlich von der Liebe.
Ickarus, elektronischer Musiker. Bürgerlicher Name Martin Karow:   Matthias Stockinger  
Prof. Dr. Petra Paul, Neurologin, arbeitet in der Psychiatrischen Klinik in einer Langzeitstudie über "Designerdrogen". Westberlinerin. Buchautorin:   Barbara Ullmann  
Mathilde Maier Telkes, Freundin und Managerin von Ickarus. Groupie Jenny, steht auf Dj´s, will Sängerin werden. Macht eine Verkäuferinnenlehre. Ostberlinerin / Natascha, eine Prostituierte:   Alina Wolff  
Alex, Krankenpfleger in der Nervenklinik / Klaus, Drogendealer und Hartz 4 Empfänger:   Tim Olrik Stöneberg  
Pete, Spitzname "Crystal Pete":   Daniel Kröhnert  
Wolfgang Karow, Vater von Ickarus:   Michael Ophelders  
Inszenierung:   Britta Benedetti  
Bühne: Peter Müller
Kostüme:   Yvonne Wallitzer  
Dramaturgie: Sylvia Martin
Regieassistenz, Abendspielleitung, Inspizienz und Soufflage: Charlotte Seng
AUGUST2012
SEPTEMBER2012
OKTOBER2012
NOVEMBER2012
DEZEMBER2012
MAI2013
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JUNI2013
JULI2013


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