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Héloïse Fournier

Vita

Héloïse Fournier wurde 1982 in Frankreich geboren. Sie studierte Tanz und Saxophon am Conservatoire d‘ Orléans. Dann konzentrierte sie sich auf das Tanzen, ging zunächst nach La Rochelle und begann 2002 an der Folkwang Hochschule Essen zu studieren. Während ihres Studiums arbeitete sie u. a. mit Susanne Linke und Samir Akika. 2007 spielte sie zusammen mit Max Merker in seinem physical theater das Stück Tristan_ a cocktail called love und gewann damit den Jury Preis des 100° BERLIN Festivals. Zwischen 2007 und 2012 war sie Mitglied des Tanztheaters Bremen unter der Leitung von Urs Dietrich. Sie arbeitete in dieser Zeit auch mit internationalen Gastchoreografen wie u. a. Emanuel Gat, Tero Saarinen, Rami Beer und Reinhild Hoffmann. Am Theater Osnabrück war sie in der Spielzeit 2012/13 in Leonce und Lena als Rosetta zu sehen. Am Oper Leipzig hat sie seit 2013 in den drei ersten Teilen des Ring von Wagner, inszeniert von Rosamund Gilmore, mitgetanzt. In 2013 hat sie das Solo Vier (UA 1992) von Reinhild Hoffmann mitrekonstruiert. Seit 2012 ist sie regulär als Tanzlehrerin tätig und Mitarbeiterin der De Loopers Company für diverse Schulprojekte in Bremen und später bei die Juniors am Theater Trier. Seit 2015 ist sie Mitglied des Theater Trier Tanz unter der Leitung von Susanne Linke und wurde unter anderem in der Fremde, Nemmokna, a Midsummer Night's Dream, Stabat Mater, Next Generation und Tanz 4 gesehen.

Wirkt bei folgenden Stücken mit

Hieronymus und der Meister sind auch da

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